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Toshiba Tecra M3 im Notebook-Test: Das leichte Schwarze

von Benjamin Schnitzler

Premiere auf netzwelt.de: Mit dem Tecra M3 erreicht das erste Notebook von Toshiba unseren Prüfstand - nach dem Asus W3400V schon das zweite mit 14-Zoll-Display. Damit bietet es deutlich mehr Bildfläche als ein ultraleichtes Subnotebook, nimmt aber weniger Platz weg als gängige Mittelklasse-Laptops. Das Tecra M3 fährt zweigleisig, denn es verfügt sowohl über ein Touchpad, als auch über einen Trackstick.

Alienware Sentia im Test: Leistungsstarkes Mini-Notebook

von Benjamin Schnitzler

Mit dem Sentia zeigt die für hochperformante Spielemaschinen bekannte PC-Schmiede Alienware, dass sie auch kleinere Brötchen backen kann. Anbetracht der handlichen zwei Kilogramm ist das klobige Extrem-Notebook S-4m 7700 mit 5,76 Kilogramm Kampfgewicht schnell vergessen. Das Sentia tritt in der Fliegengewichtsklasse der so genannten Subnotebooks an, deren Existenz einer einzigen Aufgabe gilt - es dem Benutzer so leicht wie möglich zu machen. Spielt man nur DVDs oder Audio-Dateien ab, soll dieses spezielle Exemplar sogar erst nach 11 Stunden zur Steckdose müssen.

Sony Vaio S4M im Test: Zwei Kilo Notebook mit GeForce Go 6200

von Benjamin Schnitzler

Mut zur Lücke: während die meisten Subnotebooks wie Apples iBook nur 12,1 Zoll Bildfläche bieten, bringt es das Sony Vaio S4M auf außergewöhnliche 13,3 Zoll. Wie nahezu jedes Sony-Produkt, auf dem es etwas zu sehen gibt, kann auch dieses mit der Bildverschönerung "X-Black" aufwarten. Nur 1,95 Kilogramm klingen nach portabler Leichtigkeit, die inneren Werte vielversprechend.

Klein, aber fein: Subnotebook Asus W5600A im Test

von Benjamin Schnitzler

Es gibt sie noch - Notebooks, die ihrem ursprünglichen Charakter als tragbare Computer gerecht werden. Der neueste Spross aus dem Hause Asus gehört mit nur 1,6 Kilogramm Lebendgewicht zweifellos dazu. Unterschätzen sollte man den kleinen Rechenknecht jedoch besser nicht, schlägt doch Intels neues Centrino-Herz in ihm.

Flach und edel: Sonys exklusivstes Subnotebook im Test

von Michael Knott

Man traut sich kaum mehr aus dem Haus: Sobald Sonys Edelnotebook aus der Tasche gezaubert wird, sind neidische Blicke und Staunen mit offenem Mund an der Tagesordnung.

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