Subnotebook
Subnotebooks sind kleine und leichte Varianten normaler Notebooks, die zudem über ähnlich viel Leistung wie diese verfügen, jedoch auf ein optisches Laufwerk verzichten. Netbooks bilden eine Unterkategorie der Subnotebooks. Im Gegensatz zu normalen Subnotebooks wird bei diesen bewusst auf Leistung verzichtet.
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Für dieses flache und leichte Notebook von Samsung stand augenscheinlich das MacBook Air von Apple Pate. Doch das 900X1B unterscheidet sich in vielen Punkten vom Notebook mit dem Apfel und lässt positive sowie negative Seiten erkennen.
Ultrabooks sollen als mobile und flache Rechner zum MacBook Air in Konkurrenz treten. Mit dem Aspire S5 hat Acer jetzt das eigenen Angaben zufolge dünnste Notebook der Welt vorgestellt.
Flache Subnotebooks wie Asus Zenbook sollen künftig nicht mehr nur auf Intel-Chips basieren. Der Konkurrent AMD plant ebenfalls in das Marktsegment der Ultrabooks einzusteigen. (Bild: Asus) AMD will den Intel Ultrabooks Konkurrenz machen. Der Hersteller plant eine eigene Geräteklasse von dünnen Subnotebooks mit dem Namen Ultrathin. Der Preis soll 200 US-Dollar unter den Intel-Modellen liegen.
Auch Dell steigt in den Ultrabook-Markt ein. Das erste Modell des US-Herstellers ist auf der CES in Las Vegas zu sehen. Das Dell XPS 13 will vor allem mit seiner kompakten Bauweise um Kunden werben.
Es ist nicht ultradünn, dennoch gehört das HP Envy 14 Spectre zur Klasse der Ultrabooks. (Bild: netzwelt) HP bringt mit dem Envy 14 Spectre sein erstes Ultrabook für Privatnutzer auf den Markt. Das Gerät ist anders als die meisten Konkurrenzprodukte nicht ultradünn, glänzt aber mit edlem Design.
Es ist nicht ultradünn, dennoch gehört das HP Envy 14 Spectre zur Klasse der Ultrabooks. (Bild: netzwelt) HP hat beim Design des Ultrabooks Envy 14 Spectre vor allem Glas als Material eingesetzt. Des Weiteren bietet das edle Ultrabook zahlreiche Anschlüsse. Ab Ende März ist HPs erstes Ultrabook für Privatnutzer in Deutschland erhältlich.
Das Satellite Z830-10J ist ein neues Ultrabook von Toshiba. Das Notebook ist ein weiterer Konkurrent zum MacBook Air und wiegt bei einer Bildschirmgröße von 13,3 Zoll gerade einmal knapp über ein Kilogramm.
Optisch und von den Maßen ähneln die Zenbooks von Asus den MacBook Air-Modellen von Apple. Dies ist auch das Ziel der sogenannten Ultrabooks, sie wollen Apples flachen Laptops Konkurrenz machen.

Ein Netbook wäre praktisch, ist aber zu klein? Kein Problem, das Acer Aspire One 722 bietet ein Netbook-Erlebnis mit größerem Bildschirm, höherer Auflösung und bequemerer Bedienung.

Flach, leicht und nicht zu klein: Subnotebooks wie das Dell Vostro V131 sollen mobile Arbeitsgeräte sein. Dieses verfügt über ein UMTS-Modul, Intels Wireless-Display-Technologie und eine lange Akkulaufzeit.
Intel hat die Kategorie der Ultrabooks ins Leben gerufen. Die besonders flachen und leichten Laptops sollen dem MacBoor Air Konkurrenz machen. Im Oktober bringt Acer das Ultrabook Aspire S3 in den Handel.

Asus stattet sein Subnotebook U36SD mit Komponenten der Spitzenklasse aus. Trotz eines schnellen Prozessors und einer flotten Grafikkarte hält der Akku vergleichsweise lange durch, was zum größten Teil an der SSD-Festplatte liegt.
Auch Windows-Rechner sollen künftig mit Intels Thunderbolt-Technologie ausgestattet werden. (Bild: Engadget.com) Mit Thunderbolt-Schnittstellen sind bislang nur Mac-Computer gesegnet. Nun soll die Schnittstelle auch auf Windows-Rechnern den Durchbruch schaffen. Intel zeigte erste Ultrabooks mit der Technologie.

Lange war das MacBook Air von Apple für Windows-Nutzer unerreichbar, doch mit den neuen Ultrabooks können sie zu Mac-Usern aufschließen. Die Notebook-Klasse zeichnet sich durch eine flache und leichte Bauweise aus, aber auf Leistung muss der Anwender nicht verzichten.
Noch vor Weihnachten sollen Gerüchten zufolge neue Macbooks von Apple auf den Markt kommen. Es handelt sich dabei um ultraflache Laptops mit 15 beziehungsweise 17 Zoll großen Bildschirmen. Wahrscheinlich sind es neue Macbook Pro-Modelle.
Apple stellt die neuste Generation des Macbook Air vor. Die Modelle verfügen über neue Prozessoren, eine Thunderbolt-Schnittstelle und Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung.
Mit einem Gewicht von nur 1,2 Kilogramm ist Sonys neue Vaio Z-Reihe leichter als das ebenfalls 13 Zoll große MacBook Air von Apple. Die Preise für das kompakte Karbon-Notebook von Sony beginnen bei stolzen 2.300 Euro.

Mit seiner Größe und seinem Gewicht bietet sich das Subnotebook Aspire TimelineX 1830T von Acer als mobiler Begleichter an. Der Akku steht dem nicht entgegen, aber an anderer Stelle muss der Nutzer mit zu kleinen Abmessungen vorlieb nehmen.

Das 13,3 Zoll große Subnotebook Vostro V130 von Dell bietet ausreichend Leistung in einem dünnen Gehäuse. Der leichte Laptop lässt sich gut verstauen und tragen, allerdings stört ein Bauteil bei der mobilen Nutzung des Rechners.

Bei seinem neuesten Subnotebook Vaio YB setzt Sony auf Hardware von AMD. In dem Laptop mit 11,6 Zoll großem Bildschirm arbeiten der Prozessor und die Grafikkarte im Rahmen der Fusion-Technologie eng zusammen.

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