Standard
Standard ist der Begriff für verbindliche Richtlinien oder eine vereinheitlichte, weithin anerkannte und meist auch angewandte Art und Weise, etwas durchzuführen.
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Die OpenSource-Programmiersprache PHP ist mit ihrer an die Programmiersprachen C beziehungsweise C++ angelehnten Syntax bestens geeignet, dynamische Webseiten zu erstellen. Was 1994 als kleines Programm begann, hat sich inzwischen zu einem Standard in der Programmierung von Internetseiten und Online-Shops entwickelt.
SIM-, Mikro-SIM und dann? Um den Nano-SIM-Standard ist ein Streit zwischen Nokia und Apple entbrannt. (Bild: netzwelt) Zwischen Apple und Nokia herrscht dicke Luft. Beide Hersteller streiten um das Design der sogenannten Nano-SIM-Karte. Eine Entscheidung soll noch in dieser Woche fallen. Netzwelt vergleicht die Vorschläge.
Eine Shutterbrille für Geräte unterschiedlicher Hersteller: An solchen universal einsetzbaren 3D-Brillen arbeiten jetzt Panasonic, Samsung, Sony und XPand 3D gemeinsam in einer Initiative. Die ersten Modelle sollen 2012 erhältlich sein.
Obwohl Thunderbolt schon einige Wochen verfügbar ist, gibt es noch kaum Geräte auf dem Markt. Trotz der zögerlichen Einführung besitzt der neue Kabel-Standard einige Vorteile im Umgang mit Peripheriegeräten.
Wer ein Programm zur Gestaltung von Organigrammen, Schaubildern oder anderen komplexeren Zeichnungen sucht, landet schnell bei Microsoft Office Visio - doch das läuft leider nur unter Microsoft Windows. Die Omni Group aus Seattle bietet mit OmniGraffle eine gleichwertige Software, die es nur für den Mac gibt.
VDSL-Hardware haben 1&1 und die Telekom für ihre Turbo-Leitungen im Angebot. Die Kabelnetzbetreiber liefern kostenlose Modems, die mit subventionierten Routern ergänzt werden können.
Im Dickicht der Hardware-Angebote kann der Kunde schnell den Überblick verlieren. Aufgeschlüsselt nach Funktionen der Geräte fällt der Vergleich leichter: So sind Einsteigermodems ohne WLAN häufig kostenlos, gratis oder gegen Monatsgebühr als Leihgabe erhältlich.
Seit den Anfangstagen des Internet gab es immer wieder gemeinnützige Initiativen, die ein geringes Maß an Kontrolle und Organisation ins Netz bringen wollten. Nur wenige internationale Einrichtungen haben sich auf Dauer gehalten. Netzwelt erklärt, welche Aufgaben von W3C, IETF, RIPE und ICANN erfüllt werden.
Wer sich im Netz umsieht, entdeckt Inhalte zu jedem nur erdenklichen Thema. Der größte Vorteil des WWW ist, dass Inhalte unstrukturiert abgelegt werden können - das macht sie aber für Computer unverständlich. In wenigen Jahren soll mit neuen Standards wie RDF aber deutlich mehr Struktur im Web herrschen.
Alte Dateien zu komprimieren und zu verschlüsseln, um auf der Festplatte Platz zu sparen, ist ein übliches Vorgehen vieler Computernutzer. Musste man hierfür meist kommerzielle Programme einsetzen, kommt mit BCArchive nun eine taugliche Packeralternative auf den eigenen Rechner, die nicht nur eine große Sicherheit durch etablierte Verschlüsselungstechniken bietet, sondern auch noch kostenlos für den privaten und beruflichen Einsatz taugt.
YouTube bietet an, den Player auf den neuen Standard umzustellen. Wird ein neues Video geladen, erscheint dann ein HTML5-Logo Das World Wide Web Consortium sorgt seit Jahren dafür, dass alle Webseiten ähnliche Technik verwenden. Im sogenannten HTML-Format sind fast alle Webseiten geschrieben – doch die letzte Aktualisierung XHTML 1 und 2 kam nicht so gut an. Netzwelt stellt den Nachfolger HTML 5 vor.
Wer am PC Videos aus dem Internet herunterlädt, Camcorder-Aufnahmen schneidet oder Party-Clips vom Handy auf YouTube veröffentlicht, kommt um den Videoformat-Dschungel nicht herum. Schnell tummelt sich auf der Festplatte ein Schwarm von Videodateien mit Dateiendungen wie ".mp4", ".mov" oder ".mkv".
Elektroautos haben einen wichtigen Schritt in Richtung Massenmarkt geschafft. Autohersteller und Energiekonzerne einigten sich auf einen Standard-Stecker, mit dem die Batterien der Fahrzeuge aufgeladen werden sollen.
Schnurlose Telefone sind eigentlich recht langweilige Geräte. Doch ein neuer Standard verspricht Extrafunktionen: Mit CAT-iq werden die Schnurlosen internetfähig und qualitativ hochwertiger. Netzwelt hat sich die Technologie genauer angesehen.
So einfach ist das heute: Wem der T-DSL-Anschluss zu teuer, zu monopolistisch, oder einfach nur zu rosa ist, wechselt zu einem anderen DSL-Anbieter. Dank des tobenden Preiskampfes fallen die Anschlussgebühren meist weg, und auf subventionierte Hardware und damit verbundener Vertragslaufzeit kann man ja schließlich verzichten, solange die Ausrüstung noch vorhanden ist.

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