SSD
SSD (Solid State Drive) ist ein Speichermedium, das als Festplatte verbaut wird. Sie enthält keine rotierende Scheibe oder bewegliche mechanische Teile, sondern nur Halbleiterspeicherbausteine. Dadurch ist die SSD weniger anfällig, hat kurze Zugriffszeiten und einen geringen Energieverbrauch im Vergleich zu mechanischen Festplatten .
Verwandte BegriffeFestplatten, SATA, Flashspeicher, Disk, Intel, Storage, Netbook, Speicher, Laufwerk, Internet
Bei den neuen Ultrabooks der VAIO T13-Serie stehen zwei verschiedene Modelle zur Auswahl. (Bild: Sony) Sony hat seine ersten Ultrabooks vorgestellt. Die Geräte der VAIO T11- und T13-Serie unterscheiden sich unter anderem durch den Einsatz von SSD-Flash-Laufwerken und ihre Bildschirmgröße.
Paragon hat den Festplatten Manager kürzlich in Version 12 veröffentlicht. (Bild: netzwelt/Screenshot) Der Freiburger Software-Hersteller Paragon hat eine neue Version seines Spitzenprodukts freigegeben: Der Festplatten Manager 12 soll vor allem mit einer besseren Unterstützung für moderne SSD-Platten punkten.

Trotz Speicherkarten gelangt die Speicherkapazität von Tablets und Smartphones schneller an ihre Grenzen, als so mancher Nutzer denkt. In diesem Fall bieten sich externe Festplatten mit WLAN wie die Kingston Wi-Drive an, auf die bis zu drei Android- und iOS-Geräte zugreifen können.
Viele Notebooks werden mittlerweile mit einer SSD ausgerüstet, da diese deutlich schneller und robuster als Laufwerke klassischer Bauart sind. Data Becker bietet für solche Laufwerke ein neues Spezialwerkzeug an.
Wird die Festplatte des Computers getauscht, müssen Betriebssystem und Programme umständlich wieder installiert werden. Etwas einfacher geht das mit dem Programm Migrate Easy 7.0 aus dem Hause Acronis.
Neben Prozessoren ist Intel einer der größten Anbieter von Festplatten mit SSD-Technik. Der Konzern bietet für deren Kontrolle und Optimierung eine Anwendung namens SSD Toolbox, die nun in Version 3.0 vorliegt.
Die Fabriken von Festplattenhersteller Western Digital stehen unter Wasser. Das sorgt unter anderem bei Asus für Probleme. (Bild: ScanComputersInternational via Facebook) Asus hat in Folge der Flut in Thailand mit Lieferengpässen bei Festplatten zu kämpfen. Aktuell reichen die Vorräte des Herstellers nur noch bis Ende November. Den Kunden drohen zudem Preiserhöhungen.

Die Vorteile von SSD-Festplatten liegen auf der Hand - schneller, leiser, robuster, kälter -, doch bei ihren hohen Preisen fällt es schwer, Käufer zu finden. Samsung legt seinen Flash-Speichern jetzt Norton Ghost bei, damit das Nachrüsten möglichst einfach von der Hand geht - zumindest in der Theorie.
Wer einen Mac mit SSD-Festplatte erwirbt, hat deutlich weniger Speicherplatz zur Verfügung als bei klassischen Modellen von Apple. Das Programm DaisyDisk kann dabei helfen, große Dateien aufzuspüren.

Samsung hat sich Zeit gelassen: Drei Jahre nach dem ersten Macbook Air bietet der Konzern aus Südkorea mit dem 900X3A ein Konkurrenzprodukt an. Das Notebook ist geschlossen keine zwei Zentimeter hoch, wiegt nur 1,3 Kilogramm und verfügt über einen 13,3 Zoll großen Bildschirm.
Apple setzt beim MacBook Air inzwischen offenbar andere SSDs ein. Statt Flashspeicher von Toshiba kommen nun Samsung-Speicher zum Einsatz, die bis zu 20 Prozent schneller arbeiten. Dies berichtet die US-Seite Anandtech.
Victorinox Secure SSD: Das Schweizer Offiziersmesser wurde um eine SSD erweitert. (Bild: Victorinox) Mit den neuen Modellen der Schweizer Offiziersmesser von Victorinox Swiss Army hat der Nutzer die Wahl: Entweder er wählt besonders schlanke Taschenmesser mit USB-Speicher oder er entscheidet sich für die Variante mit einer SSD.
Die Solid-State-Technologie soll Festplatten revolutionieren: Die Hersteller versprechen weniger Betriebsgeräusche, längere Lebensdauer und größere Robustheit gegen Stöße. Auch der Akku soll geschont werden. Netzwelt stellt die Technik vor und zeigt, wie die alte Festplatte ersetzt wird.
Trotz hoher Preise im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten werden Solid-State-Drives immer beliebter - vor allem als Bootdatenträger. Neben dem lautlosen Betrieb bietet eine SSD dank niedriger Zugriffszeiten und hoher Lese- und Schreibraten vor allem mehr Geschwindigkeit als herkömmliche Laufwerke.
Die neue Solid 2 Serie von OCZ setzt auf einen Indilinx Controller. Ab heute bietet OCZ die Reihe auch in Deutschland an. Hierzulande kommen vorerst drei Modelle mit Kapazitäten von 30 bis 120 Gigabyte in den Handel. Die Preise liegen zwischen 100 und 260 Euro.
Das Jahr 2009 steht nun doch im Zeichen der neuen und schnellen Schnittstellen Sata 3.0 und USB 3.0. Nach anfänglichen Verzögerungen erreichen erste Produkte die Marktreife. Zudem wurde auf dem Intel Developer Forum ein weiterer Standard vorgestellt: Die Mini-Sata-Schnittstelle dient eines Tages zum Anschluss von Festplatten an Notebooks.
Von Woche zu Woche sinkt der Preis für Solid-State-Drives. Gleichzeitig bieten die neuen Modelle mehr Geschwindigkeit und Speicherplatz. Corsair spendiert seiner Extreme-Serie nun ein neues Flaggschiff, die X256. Der Produktname deutet auf die Speicherkapazität von 256 Gigabyte hin. Die neue SSD verfügt - wie auch die anderen Modelle der Baureihe - über einen Controller von Indilinx.
Sommer, Sonne, Sonnenschein - mit dem Netbook Gyy von iUnika kann man den ganzen Tag im Park verbringen, ohne fürchten zu müssen, dass der Akku schlapp macht. Solarzellen auf dem Gehäusedeckel liefern ständig neue Energie.
Rekorde sorgen auch in der Technikwelt für Begeisterung. Davon ist auch der Datenspeicher ioMemory von Fusion-io nicht ausgenommen: Rasend schnell liest und schreibt die PCI-Karte dank Flash-Speicher und legt sowohl bei Zugriffszeit als auch Preis die Messlatte enorm hoch.
Der koreanische Elektronik-Riese Samsung trimmt die Solid-State-Drives endlich zum massentauglichen Produkt: schneller, größer, besser. Ab September sollen drei günstige Modelle zu haben sein. Damit ist Samsung im Markt der SSD-Festplatten ein Vorreiter.

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