Rechner einrichten

Software-Programme, die der Computer zum Funktionieren benötigt, sind zusammengefasst unter dem Thema Rechner einrichten. Hierbei wird vor allen Dingen auf elementare Programme wie das Betriebssystem eingegangen und Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt. Nutzer die ihren Rechner einrichten wollen, sollten einen Blick riskieren.


Verwandte Begriffe

Online, Computer, Internet, Möbel, Taschenrechner, Wohnzimmer, Einrichtung, Berechnung, Design, Einrichtungsplaner

Anleitung: So richten Sie Ihren neuen Rechner ein

von Mark Perseke
Anleitung: So richten Sie Ihren neuen Rechner ein Entrümpeln und einrichten: So macht der neue Rechner auch nach dem Hochfahren noch Spaß. (Bild: sxc.hu/pzado)

Ein neuer Rechner wirkt nach dem ersten Start häufig wie ein lang gebrauchter: Dutzende Programme und Dienste des Herstellers sowie Testversionen anderer Anbieter sind bereits installiert, nerven mit Pop-up Fenstern und bremsen den Rechner aus. Netzwelt hilft Ihnen beim Einrichten Ihres neuen Rechners.

Windows mit Freeware entrümpeln

von Katharina Nocun

Bereits wenige Monate nach Neuinstallation oder Neukauf fängt der Rechner meist schon an zu murren. Der Grund für abnehmende Geschwindigkeit und zunehmende Fehlermeldungen liegt meist tief in der Registry begraben. Der CCleaner hilft, den Bootprozess wieder in Schwung zu bringen.

Glary Utilities: Für ein sauberes und schnelles System

von Markus Franz
Glary Utilities: Für ein sauberes und schnelles System Glary Utilities ist in einer freien und einer kostenpflichtigen Variante erhältlich. (Bild: Netzwelt)

Wer seinen PC nicht regelmäßig aufräumt, sammelt schnell allerhand Müll und unnötige Dateien darauf an. Mit der Anwendung Glary Utilities lassen sich diese Rückstände beseitigen und dauerhaft verhindern.

Für so ziemlich jede Anwendung aus dem Hause Microsoft gibt es eine Alternative, die Sie nachträglich installieren können. Doch warum in die Ferne schweifen: Unter Windows XP wartet eine Fülle von Programmen darauf, beachtet und benutzt zu werden. Zeit für netzwelt, diese Software einmal ausführlicher vorzustellen. Welche davon wirklich empfehlenswert sind und wo Sie lieber auf andere Freeware aus dem Netz vertrauen sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

XP optimieren: Die perfekte Taskleiste

von Fabian Parusel

Die Taskleiste ist wohl das am meisten verwendete Windows-Element. Vor elf Jahren wurde sie zusammen mit Windows 95 eingeführt und an der Funktionalität hat sich bis heute nichts geändert. Doch die Taskleiste bietet viel mehr, als es zunächst den Anschein hat. Dieser Artikel verrät, wie eine professionelle Taskleiste aussehen kann.

Irgendwann trifft es jeden: Der PC ist an Datenmüll erstickt, sein Immunsystem von Viren unterwandert oder Systemdateien wurden versehentlich gelöscht. Wenn nichts mehr funktioniert, hilft oft nur noch eine komplette Neuinstallation von Windows weiter - doch die hat ihre Tücken. Welche Daten Sie sichern sollten, wie Sie richtig formatieren und danach Ihr Windows XP sauber neu aufsetzen, erklärt Ihnen dieses netzwelt-Tutorial.

Windows XP vom USB-Stick starten: Ein Theaterstück in drei Akten

von Moritz Zielenkewitz

Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten ein tragbares und selbst bootendes Windows XP auf Ihrem USB-Stick, das Sie von jedem beliebigen Rechner starten können, um dort Programme aufzurufen - ohne eine einzige Datei auf dem System hinterlassen zu müssen. Wenn Ihnen diese Vorstellung gefällt, lesen Sie unbedingt weiter. Die netzwelt erklärt, wie Sie so ein "USB-XP" herstellen können.

Apple: Boot Camp macht Macs zu Windows-Kisten

von Christian Rentrop

Da rauscht sie herein, die Pressemeldung: "Apple hat mit Boot Camp die Public Beta-Version einer Software vorgestellt, die es ermöglicht, Windows XP auf Intel-basierten Macs einzusetzen. Boot Camp steht ab heute zum Download zur Verfügung." Ein Scherz? Der erste April ist bereits einige Tage her. Außerdem neigt Apple nicht zu Aprilscherzen. Doch tatsächlich: Apple macht den Windows-Boot auf Mac offiziell.

Ubuntu nennt sich die jüngste Linux-Distribution. Sie soll vor allem einfach und benutzerfreundlich sein. Bis heute zögern Privatanwender mit einer Umstellung auf Linux. Warum eigentlich? In diesem Erfahrungsbericht wird ein Linux-System aus dem Nichts errichtet. Ist das für den normalen Windowsnutzer möglich? Wie sieht es mit den nötigen Programmen aus?

Ubuntu: Linux, benutzerfreundlich und einfach

von Christian Rentrop

Linux ist der aufstrebende Stern am Betriebssystem-Himmel. Das freie Betriebssystem wird schon lange im Server-Bereich eingesetzt, um teuren Lizenzgebühren aus dem Weg zu gehen. Langsam aber sicher entwickelt sich das OS mit dem Pinguin auch zur echten Desktop-Alternative. Grund genug, die wichtigsten Distributionen einmal auf der netzwelt vorzustellen. Los geht es mit dem neuesten Stern am Linux-Himmel: Ubuntu-Linux.

Tutorial: Automatische Installationen mit AutoIt

von Fabian Parusel

Die meisten Installationen laufen ungefähr gleich ab: Ein paar Mal auf "weiter" klicken, zwischendurch den Ordner bestätigen und am Schluß ein Häckchen entfernen und fertig stellen. Mit AutoIt fällt das alles weg, die Installation läuft im Hintergrund durch und nervt nicht einmal. Wie das geht, zeigt dieses Tutorial.

Windows Vista: Ein Erfahrungsbericht

von Moritz Zielenkewitz

Windows Vista sorgt für viel Wirbel, aber ist es den Umstieg von XP wirklich wert? Auf der Suche nach einer Antwort auf diese Frage kann jetzt jeder die aktuelle Beta 2 des zukünftigen Betriebssystems ausprobieren. Auch netzwelt hat eine Woche lang die Beta 2 build 5384.4 von Vista getestet. Was Microsofts neues OS seit dem Erfahrungsbericht im Oktober letzten Jahres dazu gelernt hat, warum Sie schnellstmöglich auf dieses Betriebssystem umsatteln sollten und warum auch wieder nicht - das erfahren Sie in diesem netzwelt-Artikel. Persönlich eingefärbt und kommentiert in einem Selbstversuch.

n-Lite Teil 3.2: Software ohne Setup installieren

von Tobias Röhrig

Dieser Teil ist für die Profis, die Tüftler, die Hartnäckigen unter den PC-Fricklern. Denn bei der Installation ohne Installationsprogramm gibt es keine Garantie auf Erfolg. Die nötigen Kenntnisse, eine Batch-Datei zu erstellen, die vom Windows-Setup aufgerufen wird, sind dazu nötig und können im letzten Teil noch einmal nachgelesen werden.

n-Lite Teil 3.1: So baut man Software in die XP-CD ein

von Tobias Röhrig

Die perfekte XP-CD installiert Windows nicht nur ohne Eingriffe, mit allen Treibern und richtig voreingestellt. Damit sich Windows auch schön kuschelig anfühlt, gehört die gewohnte Lieblingssoftware automatisch eingespielt - noch während der XP-Installation. In diesem Tutorial wird Software in die Windows-Setup-CD integriert.

DynDNS: So ist der Rechner von außen erreichbar

von Lars Gurow

Wer von außerhalb auf seinen Rechner zu Hause zugreifen möchte, hat ein Problem: Bei der meist obligatorischen Zwangstrennung bekommt der Rechner eine neue IP-Adresse. Und wer die nicht kennt, erreicht auch nicht den Rechner. Abhilfe schafft der DynDNS-Dienst: Er leitet Anfragen an eine Domain an einen dynamische IP-Adresse weiter.

Eigene Treiber in's Setup einfügen und eine Windows-Installation ohne Bedienung sind keine Wunschvorstellungen mehr. Dieses Tutorial zeigt, wie's geht. Also CD rein, Taste drücken und dann für zwei Stunden spazieren gehen. "Silent Installation" nennt man so ein Setup. Doch zunächst zu den Treibern:

Windows-Tuning Teil 3: So arbeitet der PC schneller

von Tobias Röhrig

Nicht nur ein schneller Windows-Start ist wichtig. Der Computer soll auch während der Arbeit nicht trödeln. Besonders nach langjähriger PC-Nutzung zeigt Windows greisenhafte Reflexe. Dagegen hilft nur: Die Festplatte fegen, die Registry ausspülen und den Speicher entrümpeln.

Windows-Tuning Teil 2: Unnütze Dienste abschalten

von Tobias Röhrig

Profis drücken die Startzeit für einen modernen Computer mit Windows XP auf unter 30 Sekunden. Um diesem Ziel näher zu kommen, erst einmal unnötige Autostart-Programme reduzieren, wie im ersten Teil beschrieben . Außerdem: Überflüssige "Dienste" aussortieren.

Windows-Tuning Teil 1: So startet der Computer schneller

von Tobias Röhrig

Das schnelle Starten von Windows XP gehört ohne Zweifel zu den Stärken des Betriebssystems. Wer sich aber gerne mal hier eine neue Software installiert und da eine Shareware ausprobiert, wird schnell bemerken, dass Windows zu einem Morgenmuffel mutiert, der lange zum Aufwachen braucht.

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