PCI
Der Peripheral Component Interconnect Bus (PCI) ist eine Schnittstelle zur Verbindung von Peripheriekomponenten. Sie wurde 1992 von Intel entwickelt und zusammen mit dem Pentium-Prozessor vermarktet.
Verwandte BegriffeTerratec, Grafikkarte, Software, Hama, Archiv, Wireless, Chemie, Handbuch, Treiber, Standard
Grafikkarten für PCI Express sind bereits gang und gäbe, doch andere Steckkarten für die neuere PC-Schnittstelle gibt es kaum. Hauppauge stellt zur IFA nun seine erste TV-Karte mit Doppeltuner für PCI Express vor. Außerdem wird die Produktpalette durch ein schnurloses Paar Kopfhörer und einen externen Fernsehempfänger erweitert, der sich auch am Notebook anschließen lässt.
Ein Schnellschuss war Atis Radeon HD 2000-Serie nun wirklich nicht: bereits fürs letzte Jahr angekündigt, dann verschoben, erneut für Anfang dieses Jahres angekündigt, wieder verschoben... Man hatte den Eindruck, dass es dem AMD-Adoptivkind Ati nicht gerade leicht fällt, mit der Entwicklung in der Grafikwelt Schritt zu halten. Erzrivale Nvidia hatte somit wieder einmal die Nase vorn und präsentierte mit seinem GeForce 8800 den ersten DirectX 10-fähigen Grafikchip. Aber jetzt ist auch ATi soweit und bringt nach einer langen Odyssee "Radeon HD 2000" an den Start. Netzwelt hat sich das Endprodukt einmal genauer angeschaut.
Hoch aufgelöstes Fernsehen kommt mittlerweile nicht nur aufs TV-Gerät, sondern auch auf den PC - vorausgesetzt, die Hardware stimmt. Netzwelt hat den Herstellern in die HDTV-fähigen Karten geschaut. Bei diesen landet das verschärfte Bildmaterial sowohl auf dem Monitor als auch auf der Festplatte, um das heimische Multimedia-Archiv zu bereichern. Ein nicht immer billiges Vergnügen, doch das Angebot wächst ständig.
Im zweiten Teil der netzwelt-Kaufberatung wird es anspruchsvoller. Denn es geht darum, für weniger als tausend Euro einen schnellen Allround-PC aufzubauen, bei dem es kaum etwas gibt, dass er nicht kann. Als waschechtes Multimedia-Talent soll er sowohl zum Spielen und Fernsehen als auch zur Video- und Bildbearbeitung herhalten. Wer bereits einen Rechner besitzt, findet nützliche Tipps für sinnvolle Erweiterungen.
Nvidia und ATi bekommen wieder etwas mehr Konkurrenz: Nachdem die beiden nordamerikanischen Grafikschmieden den Markt in letzter Zeit beinahe allein unter sich ausmachten, bringt der taiwanische Hersteller XGI mit dem Volari 8300 für Desktop- und Notebook-PCs jetzt zumindest für den Einsteiger-Bereich eine Alternative in den Handel.
Apples Profi-Linie wurde verbessert. Der Powermac, das Spitzenmodell aus dem Hause Apple, wurde nun um Doppel-Prozessoren erweitert. Die Neuerung war dringend nötig, schießt sie die Macs doch in völlig neue Leistungsregionen. Lohnt sich der Kauf oder sollte man auf die nächste Generation mit Intel-Prozessoren warten?
Das Warten hat ein Ende: Gut ein halbes Jahr nach den ersten schwammigen Vorabankündigungen präsentiert ATi mit "CrossFire" jetzt seine eigene Multi-Grafikkarten-Lösung. Das Pendant zu Nvidias SLI-Technologie will einiges besser machen als die Lösung des kalifornischen Erz-Rivalen. Ob "CrossFire" hält, was es verspricht?
Der PCI-Express Standard setzt sich immer mehr durch. Was aber, wenn man seine AGP-Grafikkarte gerne behalten möchte, dennoch aber die Anschaffung eines PCI-Express Mainboards in Erwägung zieht? Eigentlich sind die beiden Interfacearten ja nicht kompatibel. Eine Lösung für dieses Problem kommt von dem taiwanischen Mainboard- und Grafikkartenhersteller Albatron Technology.
ATis schnellstem Beschleuniger der gehobenen Mittelklasse war ein jähes Ende beschert - kaum angekündigt, musste die Radeon X700 XT schon zugunsten von X800 und X800 XL abdanken. Doch bei Sapphire lebt sie weiter, in Gestalt der X700 Pro Toxic:
Unter den Codenamen R480 und R430 macht die kanadische Grafikkartenschmiede dem Widersacher Nvidia abermals das Leben schwer. Noch in diesem Jahr sollen fünf neue Modelle für PCI Express x16 auf den Markt kommen. Erfreulicherweise wird die Produktpalette sowohl preislich als auch leistungsmäßig nicht bloß nach oben erweitert.
Nach GeForce 6800 und 6600 folgt nun der 6200 als dritter Grafikchip im Bunde. Obwohl für den Niedrigpreis-Sektor konzipiert, verspricht Nvidia mit dem Shader Model 3.0 von DirectX 9.0 sowie dem Schattenbeschleuniger UltraShadow II gute Leistungen, die selbst für den kleinen Geldbeutel erschwinglich sind.
Sie haben bei T-Com Ihren T-DSL-Anschluss bestellt? Sie sind durch den Tarifdschungel geirrt und haben endlich den richtigen Provider gefunden? Dann fehlt Ihnen nur noch die richtige Hardware.

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