Nvidia GeForce
GeForce ist der Markenname einer Reihe von Desktop-Grafikchips der Reihe Nvidia .
Verwandte BegriffeTreiber, Grafikkarte, SLI, Download, MSI, AMD, ATi, Intel, DirectX, Gigabyte

Mit Hilfe der Wireless Display-Technologie von Intel überträgt der MSI X460 seinen Bildschirminhalt drahtlos auf ein Fernsehgerät - bisher allerdings nur mithilfe einer Empfangsbox.
Nvidia veranstaltet einen Wettbewerb, bei dem als Hauptpreis eine Reise zur GeForce LAN 6 winkt. Die LAN-Party findet dieses Jahr an einem ungewöhnlichen Ort statt und zwar auf einem Flugzeugträger.
Für den optimalen Gaming-PC gehören mehrere CPU-Kerne heutzutage bereits zum Standard. Auch bei den Grafikkarten kam man im Laufe der Zeit auf die Idee, dass zwei verbaute Grafikkarten doch eigentlich doppelte Leistung bedeuten müssten. Nvidia schuf hierfür die "Scalable Link Interface"-Technologie, kurz: SLI, womit Leistungssteigerungen zwischen 30% und 90% möglich sind.
Bei der Neuinstallation eines Betriebssystems oder der Umstrukturierung eines vorhandenen System entstehen häufig Schwierigkeiten mit der Kompabilität der Grafikkarten. Wer Karten verwendet, die auf dem PhysX-Engine basieren und aus dem Hause Geforce oder AGEIA stammen, wird mit der NVIDIA PhysX System Software sämtliche Treiberprobleme aus der Welt schaffen können. Mittels eines Demoprogramms können die Beschleunigungsunterschiede auch direkt visuell dargestellt werden, um die Leistung der Grafikkarte zu überprüfen.
Nvidia will mit der GTX 470 und weiteren auf der Fermi-Architektur basierenden Modellen wieder die Führung übernehmen. Denn seit Oktober 2009 hinkt der Grafikkartenhersteller der kanadischen Konkurrenz von AMD in Sachen DirectX 11-Unterstützung und Leistung der Spitzenmodelle hinterher.
Discounter verkaufen schon seit längerer Zeit nicht nur Lebensmittel. PCs und andere technische Geräte gehören mittlerweile ebenso zum Sortiment. Plus bietet nur erstmals ein Apple MacBook für 900 Euro an. Es handelt sich dabei um das weiße MacBook mit der internen Bezeichnung MC240D/A.
Der Grafikkartenspezialist Nvidia ermöglicht das dreidimensionale Darstellen von Film- und Spielmaterial in den eigenen vier Wänden. Für die neue 3D-Ansicht wird ein Set besehend aus Wireless-3D-Brille, Infrarotempfänger und Software benötigt. Dieses war bislang nur in den USA erhältlich. Ab 30. April beginnt der Verkauf in den deutschen Media-Markt-Filialen zu einem Preis von 200 Euro. Zusätzlich wird noch ein 3D-Monitor und die passende Grafikkarte benötigt - beides wird ebenfalls angeboten.
Auch auf der diesjährigen Cebit spielt Green-IT eine wichtige Rolle. Dieses Motto passt perfekt zur Nvidia Geforce GTS 250 und der Geforce 9600 GT Green Edition. Beide verbrauchen wesentlich weniger Strom als ihre Vorgängerinnen. Auch den mobilen Grafikartenmarkt bedient Nvidia mit der neuen Geforce GTX 200 Serie.
Wenn Sie einen Mac besitzen, haben Sie sich bestimmt schon oft geärgert, dass Sie immer Nachteile in Kauf nehmen müssen. Insbesondere bei Grafikkarten ein leidiges Thema, da die Hersteller, wie AMD, meistens nur auf den PC-Markt schauen und den Rest vergessen. Nun hat AMD aber Mitleid und konfiguriert den HD 3870 Chipsatz neu.
Der neuen Generation des MacBook Pro hat Apple einige technische Verbesserungen gegönnt. Rechenleistung und Grafikspeicher wurden erhöht beziehungsweise vergrößert. Wie sich das MacBook Pro im netzwelt-Test geschlagen hat, lesen Sie hier.
Nvidia bringt die Grafikkarte GeForce 9800 GTX auf den Markt. Die Karte ist der direkte Nachfolger der 8800 GTS. Neu ist unter anderem eine Hybrid-Funktion, bei der Onboard-Chip und die 9800 GTX gemeinsam für Grafikpracht sorgen.
Nvidia will die Physik-Engine namens PhysX der im Februar gekauften Firma Ageia bereits für die GeForce-8-Reihe nutzen. Laut CEO Jen-Hsun Huang werde eine Schnittstelle entwickelt, um PhysX mit der GPU der Nvidia-Grafikkarten kommunizieren zu lassen.
Nach seinem bis dato schnellsten Grafikchip Radeon HD 2900 XT führt Ati nun endlich auch bezahlbarere DirectX-10-Beschleuniger zu Felde. Netzwelt testet die Gegenoffensive zu Nvidias Mainstream- und Mittelklasse, zwei günstige Grafikkarten mit Radeon HD 2400 XT und HD 2600 Pro. Der Clou: Letztere gibt es sogar für die gute alte AGP-Schnittstelle. Wer bietet mehr Spielspaß fürs Geld?
Anschnallen und festhalten: Dieser Gaming-PC katapultiert Sie schnurstracks Richtung Mond. Nicht nur in puncto Spiele-Performance, sondern auch preislich. Eine Art materialisierte Machbarkeitsstudie mit der derzeit schnellsten Grafikkarte der Welt. Schon eine GeForce 8800 Ultra beschleunigt schneller als mancher Monitor ausnutzen könnte, doch stecken im Alienware S-4 7500 gleich zwei dieser 3D-Monster. War da noch etwas? Ach ja, ein Quad-Core-Prozessor mit vier CPU-Kernen.
Es soll tatsächlich Menschen geben, die selbst einen Supersportwagen noch aufmotzen. Mit etwas Vergleichbarem versucht sich die Grafikschmiede Nvidia, indem sie ihrem absoluten Top-Modell eine noch schnellere Variante vorsetzt. Gut vier Jahre nach dem GeForce 6800 Ultra - in der Hardware-Zeitrechnung eine halbe Ewigkeit - gibt es nun endlich wieder Grafikkarten mit dem bedeutungsschwangeren Zusatz. Was der 3D-Overkill in der Praxis bringt, zeigt der Testbericht.
Es gibt sie noch, die wirklich leisen Grafikkarten. Dass selbst die nähere Spielezukunft für Windows Vista auch ohne Lüfter funktioniert, möchten diese beiden Testkandidaten unter Beweis stellen: Die GeForce 8500 GT und 8600 GT aus dem Hause Gigabyte setzen auf große Heizkörper statt kleine nervende Propeller. Mit gerade einmal 100 bis 150 Euro halten sich die günstigen Passiv-Platinen auch preislich zurück.
Nach der langen Zeit des Wartens ist es nun endlich soweit. Ati startet seine Gegeninitiative zu Nvidias GeForce 8800: Volles Spiele-Programm für Windows Vista dank DirectX 10 und Leistung am oberen Ende der Messlatte für schlappe 400 Euro. Nachdem die Konkurrenz derart heftig vorlegte, steht dem Radeon HD 2900 XT ein schwerer Kampf bevor. Netzwelt lässt den langersehnten Ati-Boliden auf GeForce 8800 GTX und GTS los.
Notebooks sind die Zukunft. Das ist klar. Die mobilen Rechenknechte verdrängen ihre großen PC-Verwandten immer mehr auf die hinteren Plätze. Kein Wunder also, dass sich die Hardware-Hersteller Mühe geben, den Fortschritt voranzutreiben. In schöner Regelmäßigkeit werden somit "sensationelle Neuheiten" präsentiert, die alles bisher Dagewesene problemlos in den Schatten stellen sollen. Aktuelle Stichworte sind hier Nvidias mobile DirectX-10-Grafik und die "Santa Rosa"-Plattform von Intel. Aber wie sensationell sind diese Neuheiten wirklich? Netzwelt bringt Licht ins Dunkel.
Nach der mächtigen Mittelklasse namens GeForce 8600 GTS testet netzwelt nun eine Grafikkarte mit dem deutlich günstigeren GeForce 8600 GT. Auf dem Papier hat Nvidias taufrischer DirectX-10-Chip genau so viel drauf wie sein größerer Bruder, unterscheidet sich bloß durch etwas niedrigere Takte. Wir sehen uns an, welches Potenzial wirklich in ihm steckt.
Mit Nvidias GeForce 8600 GTS wird die schöne neue Spielewelt von Windows Vista endlich bezahlbar. Ganz in der Tradition von 6600 GT und 7600 GT soll er den Markt für schnelle Mittelklasse-Grafikkarten erobern oder zumindest gehörig aufmischen. Angesichts des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und der vollen DirectX-10-Unterstützung stehen die Chancen dafür gar nicht einmal schlecht. Ob ein Gegner der "alten Schule" wie Atis beliebter Radeon X1950 Pro da noch mithalten kann?

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