Netzwelt-Wissen
Der Bereich Netzwelt-Wissen beinhaltet Beiträge, die dem Leser Zusammenhänge näher bringen oder Fach-Vokabeln aus den Bereichen IT und Unterhaltungselektronik erklären. Die Artikel dienen demnach eher zur allgemeinen Weiterbildung, als zur kurzfristigen Informationsbeschaffung.
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Geo-Sperren sind dafür verantwortlich, dass viele Webinhalte für deutsche Nutzer nicht abrufbar sind. Mithilfe von VPN-Clients lassen sich diese Sperren in der Regel umgehen. Netzwelt erklärt, ob das Umgehen der Geo-Sperren sowie das Streamen der Inhalte legal oder illegal ist.
Wer einen Mac oder ein iOS-Gerät wie iPhone, iPad oder iPod touch besitzt oder kaufen möchte, kommt ohne eine Apple ID nicht weit. Netzwelt erklärt, was eine Apple ID ist, wozu sie benötigt wird, welche Angaben Sie machen müssen und warum die Apple ID durch den Start von iCloud noch wichtiger geworden ist.
Vodafone prescht vor: Als erster Netzbetreiber bietet das Unternehmen den neuen Mobilfunkstandard LTE ab März auch für Smartphone-Nutzer an. Zum Marktstart der neuen Mobilfunktechnologie beantwortet netzwelt die wichtigsten Fragen.
Virtuelle Festplatten im Web werden immer beliebter, da die meisten Angebote auch noch kostenlos sind. In den meisten Fällen kommt dabei das moderne WebDAV-Protokoll statt des unsicheren FTP zum Einsatz.
Preisfehler sorgen zum Teil für erstaunliche Angebote. Aber hat man ein Recht auf Auslieferung? (Bild: Netzwelt) Dank Preisfehlern in Online-Shops können Käufer zum Teil beachtliche Schnäppchen erwischen. Die Freude über das Schnäppchen wird jedoch häufig durch eine Storno-E-Mail getrübt. Doch ist das in Ordnung oder müssen Sie die bestellte Ware zum angegebenen Preis erhalten?
Apple ist mit Hardware groß geworden: Neben dem Mac haben iPhone und iPad dafür gesorgt, dass der US-Konzern heute Hunderte Milliarden an der Börse wert ist. Trotzdem spielt Software traditionell eine wichtige Rolle in der Strategie des IT-Giganten. Netzwelt gibt einen Überblick, welche Anwendungen Apple anbietet.
Intel lebt seit mehr als 20 Jahren von der x86-Architektur, die leistungsstarke und günstige Rechner für jeden Menschen erst möglich gemacht hat. Die Zukunft gehört nach Einschätzung von Experten aber ARM.
Wer Dokumente an Familie und Freunde weitergeben will, wandelt diese meist ins PDF-Format um. Mit XPS gibt es eine Alternative zum beliebten Standard, die Microsoft tief in Vista und Windows 7 eingegraben hat.
Im Vergleich zu Windows und Mac OS X besitzt Linux den Vorteil einer Paketverwaltung, welche für die Installation und Entfernung von Programmen verantwortlich zeichnet. Beliebt sind besonders DEB und RPM.
Der Mobilfunkanbieter O2 will Nutzer bei der Wahl des Smartphone-Betriebssystems helfen und listet als eines der ersten Punkte die Zahl der verfügbaren Apps. Doch ist dies wirklich so wichtig? (Bild: Screenshot) Geht es um die Wahl eines Smartphone-Betriebssystems fällt oft der Satz "Ganz gut. Aber da gibt es doch keine Apps für?" Netzwelt fragt sich mittlerweile aber: Sind 100.000 Mini-Programme statt 40.000 wirklich ein Kaufgrund?
Wer mit dem freien Büropaket LibreOffice arbeitet, speichert seine Dateien automatisch im OpenDocument-Format. Doch auch durch die Nutzung in Microsoft Office und anderen Programmen ergeben sich einige Vorteile.
Die Verzeichnisstruktur von Linux ist für Einsteiger nur schwer zu durchschauen. (Bild: Debian Admin) Moderne Linux-Betriebssysteme besitzen eine komplexe Architektur, die sich auch in der Ordnerstruktur auf der Festplatte widerspiegelt. Netzwelt erklärt, welchen Zweck /opt, /home, /root und andere Ordner haben.
NFC ist eine Technologie, mit der sich Daten über kurze Strecken austauschen lassen. Durch den geringen Konfigurationsaufwand wird damit nicht nur das Bezahlen mit dem Handy endlich komfortabel und sicher.
Obwohl Thunderbolt schon einige Wochen verfügbar ist, gibt es noch kaum Geräte auf dem Markt. Trotz der zögerlichen Einführung besitzt der neue Kabel-Standard einige Vorteile im Umgang mit Peripheriegeräten.
Der IT-Guru Richard Stallman ist Gründer der Free Software Foundation. (Bild: Wikipedia/Gisle Hannemyr) Spätestens seit dem Erfolg des Linux-Systems Google Android gilt das freie Betriebssystem als Sinnbild für den Erfolg von Open-Source-Projekten. Seit 1985 fördert die Free Software Foundation, kurz FSF, die Idee freier Software. Dabei ist sie jedoch kaum sichtbar, bewegt im Hintergrund aber viel.
Seit jeher arbeitet im Hintergrund des Windows-Betriebssystems eine unsichtbare Datenbank, die alle wichtigen Einstellungen des Systems aufnimmt. Die Windows-Registry ist aber durchaus kein Geheimnis.
Über 200 Mitglieder hat das DLNA-Konsortium mittlerweile, darunter eine Vielzahl an Branchengrößen. (Bild: Screenshot) Der Standard DLNA soll das Streamen von Netzwerkinhalten auf unterschiedliche Multimedia-Geräte ermöglichen. Netzwelt erklärt, wie DLNA funktioniert, wer dahinter steckt und wo die Probleme liegen.
Nvidia bringt mit dem Tegra 2-Chipsatz einen leistungsfähigen Chip für mobile Geräte auf den Markt. Netzwelt erläutert die Funktionsweise des Multiprozessor-Chips.
Seit den ersten Tagen des WorldWideWeb lauern dort allerlei Gefahren: Bösewichte haben es auf die Daten unachtsamer Anwender abgesehen, die bei E-Commerce oder E-Banking ihre Informationen über unsichere Kanäle preisgeben. Zum Glück gibt es mittlerweile SSL, den Grundbaustein für Sicherheit im Netz.
Seit den Anfangstagen des Internet gab es immer wieder gemeinnützige Initiativen, die ein geringes Maß an Kontrolle und Organisation ins Netz bringen wollten. Nur wenige internationale Einrichtungen haben sich auf Dauer gehalten. Netzwelt erklärt, welche Aufgaben von W3C, IETF, RIPE und ICANN erfüllt werden.

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