Netzwelt-Projekt
In den Netzwelt-Projekten werden auf Grundlage gewisser Vorgaben, beispielsweise mit einem bestimmten Preislimit Hardware-Konzepte entwickelt. Der Media-PC als Speichermöglichkeit für Fernsehübertragungen oder die Rundum-Lautlos-PCs sind Beispiele für derartige Projekte.
Verwandte BegriffeApple iPad 2, YouTube, Chip, Netzwerk, Steve Jobs, Heise, Twitter, Sport, Arbeit, Multimedia
Bei dieser PC-Zusammenstellung legt netzwelt besonderen Wert auf die Energieeffizienz des Rechners ohne dabei die Leistung zu vernachlässigen. Dank Intels Core i3-Prozessoren lassen sich PCs für Umweltbewusste bauen.
Völliger Schwachsinn und unverantwortlich: Diese PC-Zusammenstellung ist nichts für Menschen mit intaktem Umweltgewissen und schmalem Geldbeutel. Aber auf dem Papier darf man sich ja austoben. Netzwelt gibt virtuell über 25.000 Euro für einen Rechner aus, der es in sich hat. Welchen Aufwand es bedeutet, diese Summe für einen Selbstbau-PC auszugeben, erfahren Sie in diesem Artikel.

Netzwelt bastelt wieder: Diesmal entsteht ein sparsamer Multimedia-Rechner mit guter Rechenleistung. Neben guter Leistung bei geringem Verbrauch stehen noch niedriger Platzbedarf und dezente Lautstärke auf unserem Wunschzettel, zudem soll das fertige Gerät nicht viel mehr als 600 Euro kosten.
Das netzwelt-Projekt "Medicase" ist nun abgeschlossen und der Rechner im selbstgebauten Gehäuse eines Apothekerschrankes dreht die ersten Testrunden. Auch die anfänglichen Temperatur-Probleme wurden erfolgreich gelöst.
Das netzwelt-Projekt "Rechner im Apothekerschrank" nimmt Gestalt an. Im dritten Teil erhält das Medicase endlich Wände sowie einen Deckel aus Glas mit Schloss. Zudem widmet netzwelt sich den Ausschnitten für das DVD-Laufwerk.
Im zweiten Teil des netzwelt-Projekts werden letzte Details geklärt und nach anfänglichen Problemen erste Halterungen für die Komponenten gefertigt. Vor allem die Zwischenplatte mit allen Halterungen für das Mainboard und dem DVD-Laufwerk erwies sich als sehr anspruchsvoll und zeitaufwändig.
Netzwelt baut den Mini-Rechner im Apothekerschrank: In einem selbstgebauten Gehäuse der etwas anderen Art soll später ein Dual-Core Atom-Prozessor werkeln. Im ersten Schritt geht es aber zunächst um die Planung am Reißbrett.
Nach über 20 Arbeitsstunden wurde der zweite Rundum-Lautlos-PC der netzwelt-Redaktion endlich ans Stromnetz angeschlossen. Doch bis zu diesem Punkt war es ein weiter Weg. Fette Brocken und viele Kleinteile mussten zunächst verbaut werden.
Netzwelt macht es schon wieder: Obwohl der erste Rundum-Lautlos-PC der Redaktion immer noch fleißig im Einsatz ist, wird es nun Zeit für ein neues Modell. Die Devise: Mehr Power, bessere Komponenten, weniger Hitze.
Wir haben ein Monstrum erschaffen: Der wahrscheinlich schnellste PC ohne Lüfter ist fertig. Über 30 Kilogramm schwer, vollgestopft mit Wasserkühlern und High-End-Hardware, absolviert der inzwischen erwachsene Rundum-Lautlos-PC von netzwelt seine ersten Testrunden. Eines vorweg: Ein leistungsstärkeres System kam uns bisher nicht auf den Prüfstand.
Chaotische Zustände im Innenraum, verschrammte Hände und verbesserungsbedürftige Klempnerarbeit - doch das System steht. In den folgenden Leistungsmessungen zeigt der Rundum-Lautlos-PC von netzwelt zum ersten Mal, was in ihm steckt. Das hochgesteckte Ziel, einen nahezu unhörbaren, lüfterlosen und extrem leistungsfähigen High-End-PC zu bauen, ist fast erreicht.
Aller Anfang ist schwer - im Falle des Rundum-Lautlos-PCs von netzwelt rund 30 Kilogramm. Jetzt gibt es die ersten Bilder zum großangelegten Projekt. Das Ziel: Der Aufbau eines nahezu lautlosen Gaming-PCs für höchste Ansprüche und empfindlichste Ohren. Noch erinnert alles an eine Baustelle, bei der lediglich das Fundament gelegt wurde: Die Hauptplatine ächzt förmlich unter der Last von sieben Wasserkühlern und zwei wassergekühlten Grafikkarten. Außerdem müssen die Leitungen erst noch verlegt werden.
Vor etwa drei Wochen rief netzwelt den "Rundum-Lautlos-PC" ins Leben - ein ambitioniertes Projekt mit dem Ziel, einen sowohl unhörbaren als auch rasend schnellen High-End-Rechner auf die Beine zu stellen. Wir haben uns die Vorschläge unserer Leser zu Herzen genommen und können Ihnen nun einen ersten Zwischenstand präsentieren. Dank der freundlichen Unterstützung von AMD, Aqua Computer, Creative, Gigabyte, Innovatek, Kingston, Plextor, Samsung, Silentmaxx, Silverstone und Yesico sind wir dem ultimativen PC schon ein ganzes Stück nähergekommen.
Sie träumen von einem PC, neben dem Sie ungestört einschlafen können, möchten maximale Spiele-Leistung und reichliche Reserven für Audio-, Video- und Bildbearbeitung? Dann sind Sie hier genau richtig, denn netzwelt baut den "Rundum-Lautlos-PC" - mit Ihrer Hilfe.
Ein HTPC ohne vernünftige Software-Oberfläche ist wie Essen ohne Zähne und nur bedingt eine reine Glaubensfrage. Je nach Gesinnung verteidigen eingefleischte Jünger der unterschiedlichsten Konfessionen das jeweils favorisierte Betriebssystem notfalls zwar auch mit Waffengewalt. Mittlerweile gibt es aber genügend Alternativen zur relativ engstirnigen Mediacenter Edition von Microsoft und zur kryptischen Linux-Oberfläche.
Mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Die Hardware steht soweit, was fehlt, ist die Software. Wir werfen unnötigen Ballast im Bios ab, optimieren dadurch den Startvorgang und deaktivieren nicht benötigte Dienste. Ziel ist ein schlanker Multimedia-Rechner, der es in sich hat. Nach der aufregenden Phase des Zusammenbaus kommt nun der etwas trockenere Teil. Doch keine Angst, immer vor Augen halten, was der graue Kasten später alles kann.
Einkaufstüte voll? In den nächsten Schritten geht es jetzt an das Verbauen der Hardware. Wir zeigen Schritt für Schritt wie die einzelnen Komponenten auf dem Mainboard und in dem Gehäuse untergebracht werden. Ärmel zurück krempeln, nun steht Arbeit an!
Bei uns legt er schon die ersten Dauertests hin - das Projekt HTPC nimmt langsam Gestalt an. Wir verraten welche Teile man benötigt um den perfekten Multimedia-PC zusammenzuschustern. Von unserem ursprünglichen Plan einen Home Theater PC auf Basis eines ausgedienten DVD-Player-Gehäuses zu bauen sind wir allerdings abgerückt.
Die ganze Multimedia-Welt, verpackt im Gehäuse eines DVD-Players. Schritt für Schritt zeigen wir Ihnen wie Sie aus günstigen Teilen einen Wohnzimmer-Rechner basteln, der es in sich hat. Die Wunsch-Liste ist lang: Zeitversetztes Fernsehen, Videorecorder, Musik- und Film-Streaming, DVD-Brenner, Dolby-Surround-Sound. Dabei versuchen wir die Kosten in möglichst kleinem Rahmen zu halten. Fast alle Teile sind gebraucht erhältlich.

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