NAS
Network Attached Storage (kurz NAS) sind einfach zu verwaltende Dateiserver, die Speicherkapazität über ein Netzwerk zur Verfügung stellen. Üblicherweise werden solche Lösungen in Firmen eingesetzt, um etwa Dateien für alle zugänglich zu machen. Die Nutzung und Zugriffe werden über Rechte bestimmt und verwaltet.
Verwandte BegriffeStorage, Festplatten, Netgear, Network, Software, Buffalo, Festplatte, Seagate, Server, Speicher
Welcher Laptop-Nutzer kennt es nicht - das ewige Herumgefrickel an den Netzwerkeinstellungen, das regelmäßig nach einem Ortswechsel fällig wird. Mit Net Profiles könnte dieses Problem gelöst werden.
Klein, leistungsstark, viel Speicherplatz: NAS-Systeme schicken sich als flexible Datenzentralen im Heimnetzwerk an. Netzwelt testete sechs Geräte - und kürte einen Testsieger und ein weiteres NAS-System zum Spartipp.
Mit rund 180 Euro inklusive Festplatten liegt das iomega-System in der gleichen Preisklasse wie das getestete N2A2 von LG, bietet aber mehr Funktionen. Einige Nachteile hat netzwelt trotzdem bemerkt.
Das N2A2 ist eine All-In-one-Lösung zum attraktiven Preis. Den Komfort teurerer Geräte kann das NAS gleichwohl nicht bieten.
QNAPs Zwei-Schacht-Lösung kommt mit großem Funktionsumfang, kann mit der vergleichbaren DS212+ von Synology aber nicht ganz mithalten.
D-Links neues NAS-System mit vier Festplattenschächten richtet sich an professionelle Anwender. Im Test machte der Netzwerkspeicher einen flotten Eindruck.
Netzwelt hat sich sechs aktuelle NAS-Systeme angeschaut. Zweites Testgerät nach der Synology DiskStation DS212+ ist die Link Station Pro Duo von Buffalo.
Netzwerkspeicher bieten großes Speichervolumen und ermöglichen auch den Zugriff von unterwegs. Netzwelt hat sich sechs aktuelle Systeme angeschaut und startet mit der DS212+ von Synology.
Das Nas-System LG N1T1 vereint DVD-Brenner, externe Festplatte und Nas-System in einem Gerät. (Bild: LG) Die Telekom will ihren kostenlosen Internetspeicher attraktiver machen und verkauft ab sofort das NAS-System N1T1 von LG mit integriertem DVD-Brenner und 1-Terrabyte-Festplatte.
Dells neue Poweredge-Server, Powervault-Speichersysteme und Powerconnect-Netzwerklösungen kosten jeweils etwas mehr als 1000 Euro und sind für Unternehmen konzipiert, die "nur über ein eingeschränktes IT-Budget verfügen" wie es in der Ankündigung heißt.
Ein Netzwerkspeicher mit wahlweise integriertem DVD- oder Blu-ray-Brenner ist momentan einzigartig auf dem Markt. Zusätzlich stehen beim LG N2R1 drei USB-Anschlüsse und ein 4-in-1-Kartenleser zur Verfügung. Netzwelt testet die Multimedia-Box vom koreanischen Hersteller.
Bündeln Sie leistungsfähig alle Ihre Geräte mit Netzwerkanschluss und greifen Sie sicher auf diese vom Internet aus zu. Der Amahi Heimserver unterstützt alle Ihre vernetzten Geräte und gibt ihnen von zentraler Stelle Zugang zu diesen. Entdecken Sie die neuen Möglichkeiten vernetzter Geräte wie PC, Laptop, Spielekonsolen, Multimediaspieler, etc.
Netzwerke sind nicht erst seit Windows 7 eine simple und praktische Angelegenheit: Der Nutzer kann Daten von verschiedenen Quellen austauschen oder synchronisieren, einen Drucker gemeinsam mit Anderen nutzen und auch den Internetanschluss teilen. Problematisch wird es nur, wenn mal ein Gerät im Netzwerk aus ist und man nicht an die gewünschten Daten kommt. Abhilfe schafft hier ein Network Attached Storage (NAS).
Mittlerweile verfügen viele Haushalte über mehrere Rechner. Dadurch sind die Daten auf mehrere Systeme verteilt - ein zentraler Speicherplatz fehlt. Hier setzt ein NAS-System an, welches per Ethernet an das LAN (Local Area Network) angeschlossen wird und von dort Plattenplatz zur Verfügung stellt.
Das für Speicherlösungen bekannte Unternehmen Iomega stellt mit dem "Storcenter ix4-200d" ein neues NAS-System für kleine Unternehmen und Büros vor. Die maximale Speicherbestückung des Netzwerkspeichers beträgt acht Terabyte, das Gerät arbeitet mit allen aktuellen Betriebssystemen zusammen.
Heimserver sind eine praktische Sache. Familien, die mehrere Rechner im Haus haben, können so alle ihre Daten auf einem zentralen Speicher sichern und von jedem beliebigen Rechner aus wieder abrufen. Der Clou dieser Geräte ist, dass auch Videos oder Musik durchs ganze Haus geschickt werden können. Acer stellt einen neuen Heimserver vor. Der Aspire easyStore H340 arbeitet mit Intels Atom-CPU und bietet in der Grundausstattung 1,2 Terabyte Speicherkapazität.
Das Ripnas Statement ist das weltweit erste NAS-System mit zwei Solid-State-Drives und einem CD-Brenner. Auf Lüfter verzichtet der Hersteller vollständig und setzt auf eine passive Kühlung, welche das Gewicht jedoch etwas in die Höhe treibt.
Die LinkStation Live ist ein Netzwerkspeicher mit bis zu 1.000 Gigabyte Speicherkapazität. Ab 210 Euro sind neben Gigabit-Lan in ihr noch ein BitTorrent-Client und FTP-Server untergebracht. Mit Letzteren kann der Anwender von überall auf der Welt auf das so genannte "Network Attached Storage" zugreifen. Netzwelt schaut dem NAS im Test unter die Haube.
Den Begriff "All in One" kannte man bisher meist von Multifunktionsdruckern. D-Link nahm sich nun diesem Motto an und setzte es in einem Router um. Der Xtreme N DIR-685 Router setzt nicht nur den N-Standard um. Neben einem elektronischem Bilderrahmen übernimmt er auch Serverfunktionen wie NAS oder FTP.
Offiziell heißt das Gerät schlicht und einfach MGB111 Wireless Desktop Festplattengehäuse und stammt von Amit. Online-Versandhändler Pearl findet das anscheinend zu langweilig: Da in Deutschland nur unter der Pearl-Hausmarke Fibrionic erhältlich, erhält das MGB111 den eindeutigen Produktbeinamen Torrent Leecher. Dem nur auf den eigenen Vorteil bedachten Filesharer im Namen wird das MGB111 nicht gerecht, denn teilen kann es auch.

Alle Dienste anzeigen »