Für drei Flachbildschirme des koreanischen Herstellers, die hierzulande ab dem 01. Februar 2005 gekauft wurden und werden, bietet Samsung eine "Null-Fehler-Garantie". Wer selbst zwei Wochen nach dem Kauf keinen hellen "Fehlerpixel" findet, kann seinen SyncMaster 193P, 173P oder 172X behalten.
Er ist kein Unbekannter. In diversen Communities kennt man seinen Namen nur allzu gut, den hier preiszugeben allerdings unfair wäre. Nennen wir ihn deshalb Mario, nein Lars oder besser - weil noch anonymer - schlicht L. Würde man L auf der Straße begegnen, so läge mit Sicherheit eine Verwechslung vor. Denn L hält sich nicht auf Straßen auf, sein Platz ist am Computer. L ist Anfang 20, real einsam, nicht dumm, nur ein bisschen faul. Wenn er sich überhaupt bewegt, dann zwischen Computer, Küche und Klo.
Vor gar nicht allzu langer Zeit war man mit einem iPod in der U-Bahn der ungekrönte König. Viele neidische Blicke konnten einem gewiss sein, wenn man den Apple-Player aus der Tasche zückte. Doch der Kult-Player bekommt starke Konkurrenz aus allen Lagern. Ausgestattet mit Farbdisplay, Foto-, Musik- und sogar Videowiedergabe, treten so genannte Multimedia-Player mit dem Anspruch an, alles besser zu machen. Stellvertetend für diese Gattung, nahmen wir den iRiver PMP-140 genauer unter die Lupe.
Ein Flachbildschirm, der sehr gute Bildqualität mit hohen Sichtwinkeln und spielbarer Reaktionszeit vereint - Utopie oder schon Wirklichkeit? Schenkt man den Angaben zu HPs L1955 Glauben, so geht das 19-Zoll-Display des amerikanischen Herstellers einen Schritt in eben diese Richtung. Demnach ist der mit MVA-Panel ausgerüstete TFT-Moniter der erste seiner Art mit einer kurzen Reaktionszeit von 16 Millisekunden.
Eben noch in der Pappkulisse, jetzt auf dem Monitor: Die Schöpfer von "Homeworld" entfesseln im "Warhammer"-Universum brachiale SciFi-Schlachten in Echtzeit.
Mit der Wirtschaftssimulation "Vermeer 2" kehrt ein Fossil auf den Monitor zurück. Den (Quanten-)Sprung vom C64 in die Ära des Gigabyte-Größenwahns hat das Spielprinzip gut überstanden - vielleicht sogar besser, als manchem Kenner des Originals lieb ist.
Eine aktuelle Magisterarbeit der Fernuniversität Hagen nennt das Kind beim Namen: Wir alle hegen insgeheim Agressionen gegenüber Computern. Über 30 Prozent der befragten Computernutzer gaben an, ihrer Wut über nicht funktionierende Soft- oder Hardware durch Handgreiflichkeiten Luft verschafft zu haben.
Nachdem Microsoft die Entwicklungs- und Schwellenländer als riesigen Absatzmarkt erkannt hat, springt nun auch AMD mit auf diesen Zug auf. Mit einem rund 200 Euro teuren PC (ohne Monitor) will man in China, Indien und Mittelamerika den Menschen auf die Internetsprünge helfen.
Statt auf die neueste und womöglich noch unausgereifte Technologie zu setzen, verbessert Sony lieber eine bereits dagewesene: Denn mit dem Vorurteil, schnelle TFTs seien nur zum Spielen gut, will der japanische Elektronikriese allem Anschein nach gründlich aufräumen.
TFTs werden immer erschwinglicher, größer und schneller. Seit geraumer Zeit lassen sich sogar Spieler zum Kauf eines Flachbildschirms hinreißen. Beste Reaktionszeiten unter zehn Millisekunden, aber schlechtere Blickwinkel, bieten derzeit noch Modelle mit TN-Panel. Doch auch IPS-Monitore sind stark im Kommen. Wir haben zwei solche Vertreter des bekannten Herstellers Iiyama im grauen Alltag und bunten Spielebetrieb getestet.
Amerikas größter Zeichentrickproduzent rührt wieder einmal die Merchandising-Trommel - heraus kommt diesmal ein PC speziell für Kinder. Micky-Mouse-Ohren und blaue Bonbonfarbe sollen nun vermehrt jüngere Kunden zwischen sechs und elf Jahren vor den Schirm holen.
Computergehäuse gibt es schon länger in allen erdenklichen Farben, weshalb also Flachbildschirmen diesen Luxus verwehren? Samsungs Syncmaster 193P und 173P erstrahlen ab sofort auch in den Farben der ostfriesischen Landesflagge - schwarz, rot und blau.
Es ist schon ein Jammer. Da ist der PC randvoll gepackt mit Multimediadaten, Musik, Videos und Bildern, aber ein richtiger Genuss der guten Stücke will nicht so recht aufkommen. Der Monitor ist zur Darstellung der Filme und Bilder zu klein, die Musik plärrt blechern aus den Lautsprechern. Ein Stockwerk höher steht die Stereoanlage inklusive Breitbildfernseher und Surroundboxen. Doch wie bekommt man Frank Zappa und Kollegen am besten ins obere Stockwerk, ohne nachher komplett renovieren zu müssen?
Für viele Silent-Freaks ist der mittlerweile bis zu 400 Gigabyte große Massenspeicher die letzte Hürde auf dem Weg zum lautlosen Heimcomputer. Oft macht sie sich jedoch erst bemerkbar, wenn Lüfter für Prozessor, Grafikkarte und Netzteil ersteinmal ausgetauscht oder durch eine Wasser- oder Passivkühlung ersetzt sind.
Vergangenen Dienstag stellte Epson den bisher größten Flachbildschirm auf organischer Basis vor. Das OLED-Display misst mit 40 Zoll fast 102 Zentimeter in der Diagonale. Der Prototyp verfügt über eine WXGA-Auflösung mit 1280 mal 768 Bildpunkten und 260.000 Farben.
Spielerische Offenbarung oder überzogener Hype? In einem Punkt sind sich Weissager und Schwarzmaler jedenfalls einig: "Black & White" ist lange vor dem offiziellen Verkaufsstart zum Kultspiel avanciert.

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