Mauspad
Das Mauspad ermöglicht der Computermaus eine geeignete Oberfläche ohne Kanten oder Rillen, an denen diese hängen bleiben könnte. Besonders wichtig ist dies für Computermäuse mit einer Mauskugel. Tische werden zudem vor Kratzern geschützt, da die Computermaus statt über diesen Untergrund zu schaben auf dem Mauspad aufliegt.
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Razer stellt mit der Naga erstmals eine Gaming-Maus für Online-Rollenspiele vor. Wenn es nach dem Hersteller geht, sollen Spiele wie "World of Warcraft" in Zukunft nicht mehr über Tastatenkürzel, sondern hauptsächlich über die Maus bedient werden. Die Razer Naga verfügt über 17 Tasten, davon befinden sich gleich 12 Stück an der Seite.

Das "Smart Desktop Management System" von Roccat soll für mehr Präzision und Übersicht auf dem Gamer-Schreibtisch sorgen. Das auf PC-Spieler ausgerichtete Komplettpaket besteht aus Tastatur, Maus, Mauspad und USB-Hub.

Die Magic Mouse von Apple ist eine ganz besondere Maus: Anders als Konkurrenz-Modelle bietet sie keine einzige sichtbare Taste. Der Anwender steuert die erste Multitouch-Maus der Welt über Gesten und Fingertipps auf der glatten Oberfläche.

Spieler stehen seit jeher im Fokus von PC-Zubehör-Hersteller Razer. Nun bringen die Kalifornier mit der Razer Orochi eine erste Spielermaus für Notebooks auf den Markt. Zeitgleich veröffentlichen die Spiele-Spezialisten auch das passende Mauspad das Razer Kabuto. Wie bereits die Razer Mamba lässt sich auch die Orochi-Maus mit oder ohne Kabel betreiben.
Mit der Performance Mouse MX und der Anywhere Mouse MX stellt Logitech zwei neue Mäuse vor, die auch auf eher ungewöhnlichen Untergründen fehlerfrei arbeiten sollen. Der Hersteller verspricht, dass selbst Klar-Glas keine Hürde mehr für den Darkfield-Sensor darstellt.
Mauspads sind mit Autoreifen oder dem Esel der Bremer Stadtmusikanten zu vergleichen. Denn egal wie gut die Hand koordiniert oder wie hoch die Maus auflöst - Mauspads stellen den Kontakt zum Boden her. Es treten an: Edel-Matten von Razer, Roccat, SteelSeries, GamersWear und QPAD.
Zum Spielen am PC gehört mehr als eine gewisse Grundausstattung an motorischen Fähigkeiten und eine halbwegs funktionierende Hand-Auge-Koordination. Die richtige Hardware zum Beispiel, damit beim Zocken auch möglichst viel Spaß aufkommt. Wenn träge Tastaturen oder hakelige Mäuse mehr Frust als Freude verursachen, wird es Zeit für neue Eingabegeräte. Im folgenden Roundup stellt netzwelt empfehlenswerte Gamer-Hardware vor.
Im dritten und letzten Teil des großen Vergleichs beschäftigt sich netzwelt ausschließlich mit flexiblen Mousepads. Insgesamt 14 verschiedene Unterlagen von Compad, Func Surface, Gamerswear, QPad, Razer, Sharkoon, Steelpad, X-RayPad und XTrac buhlen im Klassenkampf um die Gunst der Gamer.
Im zweiten Teil des großen netzwelt-Vergleichs dreht sich alles um Gaming-Mousepads für Hartgesottene. Sie zeichnen sich durch eine weitgehend unnachgiebige, aber dafür sehr robuste Bauweise aus und bieten im Gegensatz zu den bisher getesteten Unterlagen mit drehbarer Oberfläche nur eine nutzbare Seite.
Sie benutzen ein stinknormales Mousepad? Dann gehören sie wahrscheinlich nicht zur Spezies der "Hardcore Gamer". Das sind jene Zeitgenossen, die sich ihren Rechner so viel kosten lassen wie einen gebrauchten Kleinwagen und für ihre PC-Maus nicht selten mehr als 50 Euro auf den Tisch legen. Und das nur, um übers Internet oder heimische Netzwerk gute Freunde zu treffen - mit gezielten Kopfschüssen.
Es soll Menschen geben, die an die Unterlage ihrer Maus nie auch nur einen Gedanken verschwendeten - bei Hobby- und Profispielern sieht das hingegen völlig anders aus: Schließlich nützt selbst die schnellste Hardware mit den höchsten Bildraten wenig, wenn das Mauspad klebt, auf dem Tisch verrutscht oder partout nicht mit dem Eingabeinstrument harmonieren will. Abhilfe schaffen seit einigen Jahren speziell für Zocker entwickelte Mauspads.
Casemodding ist in - Lichtspiele im Rechner, Glaswände, die den Blick auf die Technik freigeben, oder die ganz persönliche Note durch mehr oder weniger versierte, handwerkliche Eingriffe am eigenen Gehäuse.
Nach den Allroundern von Logitech und Microsoft nehmen wir im zweiten Teil unseres Mausvergleiches drei ganz spezielle Exemplare mit optischem Sensor unter die Lupe - die Mystify Viper von Terratec, die Razer Viper 1000 sowie Sharkoons Blue Touch Midi Mouse.
Nicht nur Mäuse mit Laserabtastung, extremer Beschleunigung oder besonders ausgefallener Optik haben ihre Vorzüge - auch die optischen (Standard-)Modelle von Logitech und Microsoft. Welche das sind, beziehungsweise nicht sind, wollen wir in unserem Vergleichstest zeigen.

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