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MacBook und MacBook Pro im Test
Unibody-MacBook 2009 im Test
Apple MacBook Air
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Mac OS X
Mac AppStore
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MacBooks sind die Laptop-Modelle von Apple. Die MacBooks traten die Nachfolge der bis 2006 auf der CPU-Architektur Power-PC basierenden iBooks an. Das erste MacBook, welches Apple im Mai 2006 der Öffentlichkeit vorstellte, verwendete hingegen bereits einen Intel-Core-2-Duo-Prozessor. Im Sommer 2011 verkündete Apple das Ende der MacBooks und verkauft seitdem seine Notebooks ausschließlich unter dem Label "MacBook Pro" (klassische Notebooks) und MacBook Air (besonders flache, leichte Rechner).
Einstiegsdroge in die MacBook-Welt oder überteuertes Plastik-Notebook - zum Preis von 899 Euro ist das weiße MacBook im Unibody-Gehäuse jedenfalls der günstigste Apple-Laptop. Der Test verrät, wo die Vor- und Nachteile des Einsteiger-Modells liegen.
Bei Apples neuem MacBook gehen viele Lichter auf: Das illuminierte Apfellogo auf der Rückseite und die leuchtenden Tasten strahlen mit dem LED-Display förmlich um die Wette. Mit vielen Innovationen könnte das neue MacBook erstmalig auch erklärte Apple-Skeptiker überzeugen.
Der neuen Generation des MacBook Pro hat Apple einige technische Verbesserungen gegönnt. Rechenleistung und Grafikspeicher wurden erhöht beziehungsweise vergrößert. Wie sich das MacBook Pro im netzwelt-Test geschlagen hat, lesen Sie hier.
Das Apple MacBook Air ist ein im Vergleich zu herkömmlichen Notebooks ein äußerst dünner, tragbarer Rechner mit dem Betriebssystem Mac OS X. Bei der Vorstellung im Januar 2008 sprach der damalige Apple-Chef Steve Jobs vom dünnsten Notebook der Welt. Um die kompakte Bauweise zu betonen, zog er das erste MacBook Air-Modell während der Keynote aus einem Briefumschlag.
Mac OS X ist die aktuelle, zehnte Betriebssystem-Reihe der Apple Desktop-Rechner und Notebooks. Es basiert auf Unix. Vorgänger von Mac OS X waren Mac OS 8 und Mac OS 9. Der Marktanteil von Mac OS X liegt deutlich unter dem wesentlich weiter verbreiteten Windows. Allgemein wird angenommen, dass Mac OS X im Vergleich zu Windows-Systemen weniger anfällig gegenüber Viren ist.
Mit der Mac OS X-Version 10.7, Codename Lion, unternimmt Apple den ersten großen Schritt, Kernelemente des überaus erfolgreichen mobilen Apple-Betriebssystem iOS auf den Desktop-Rechner und die Macbooks zu übertragen. So verfügt Mac OS X Lion etwa über eine "Launchpad" genannte Ansicht, die stark an die App-Ansicht auf iPhone und Co. erinnert.
Apple hat im Dezember 2010 den Mac App Store gestartet, dem Microsoft bald mit einem ähnlichen Angebot in Windows 8 nacheifern will. Im ersten Jahr erreichte der virtuelle Software-Laden 100 Millionen Downloads.
Der Apple iMac ist ein so genannter All-In-One-Computer. Bei dieser Art von Rechnern werden Technik-Komponenten wie Motherboard, CPU und Speicher im Bildschirm untergebracht. Ein separates Gehäuse entfällt. Die erste Generation des iMacs stellte Apple im Jahr 1998 vor. Charakteristisches Merkmal dieser Gerätereihe war das von dem Designer Jonathan Ive gestaltete, halbdurchsichtige und in auffälligen Farben lackierte Gehäuse. Die aktuellen iMac-Modelle verfügen über einen wahlweise 21,5 oder 27, Zoll großen Bildschirm. Sämtliche mitgelieferten Eingabegeräte kommunizieren drahtlos mit dem iMac.
Mit dem Mac Mini stellte Apple im Jahr 2005 einen Kleinstcomputer vor, der gerade einmal 1,2 Kilogramm auf die Waage brachte. Da bis heute - aktuell gibt es 6 Generationen - im Inneren zum größten Teil Notebook-Komponenten verbaut werden, ist die Mac Mini-Serie besonders stromsparend und leise. Für anspruchsvolle Aufgaben wie Grafikbearbeitung und Videoschnitt ist der kleinste Apple-Rechner nicht gebaut, vielmehr soll er Büroarbeiter und Menschen erreichen, die mit ihrem Rechner hauptsächlich im Internet surfen oder Büroaufgaben erledigen. Im selben Gehäuse bietet Apple auch eine Mac Mini Server-Variante an, die bislang 3 Generationen umfasst.
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