Lesegerät
Ein E-Book-Lesegerät ist ein tragbares Gerät, das elektronisch gespeicherter Buchinhalte darstellt. Der Besitzer kann sich diese E-Books aus dem Internet auf seinen E-Book-Reader herunterladen und es dann auf dem Gerät lesen.
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Nach dem Kindle bietet Amazon in Deutschland jetzt auch den Kindle Touch an. Wie der Name bereits sagt, besitzt der E-Book-Reader einen Touchscreen. Im netzwelt-Test zeigt sich, dass sich die Bedienung dadurch verbessert.
High Speed Ink System: Die von Bookeen entwickelte Technologie kommt erstmals beim Cybook Odyssey zum Einsatz. Sie sorgt für ein schnelleres E-Ink-Display.
Zum Lesen von digitalen Büchern eignen sich so genannte E-Reader besser als Tablet-PCs. In diesem Jahr sind viele neue Geräte erschienen. Netzwelt hat aktuelle Top-Modelle herausgesucht und in einer kommentierten Liste zusammengestellt.
Mit zwei neuen Lesegeräten für digitale Bücher und niedrigeren Preisen setzt Sony den Platzhirschen Amazon unter Druck. Ein günstiges Einstiegsgerät mit kleinerem Bildschirm soll einen größeren Kundenkreis ansprechen. Zudem bietet Sony Inhalte im eigenen "eBook Store" zukünftig preiswerter an.
Der E-Book-Readers Kindle 2 von Amazon wird mit Kritik von zwei Seiten konfrontiert. Während Schriftsteller durch die Vorlesefunktion ihre Urheberrechte verletzt sehen, fordern blinde und sehbehinderte Menschen den Verzicht auf Einschränkungen.

Pünktlich zur Leipziger Buchmesse startet der Verkauf des Sony PRS-505. Das erste in Deutschland verfügbare elektronische Lesegerät zeigt aber nicht nur E-Books an. Das Gerät ist praktisch, kann aber noch einige Nachbesserungen vertragen.
Amazon verkauft die zweite Ausgabe seines E-Book-Readers Kindle wieder nur in den USA. Ab dem 11. März startet in Deutschland dafür der Verkauf des Readers PRS-505 von Sony. Weitere Firmen planen Lesegeräte.
Die Europäische Zentralbank wird noch in diesem Jahr Euro-Banknoten mit RFID-Chips ausstatten. Zweck dieser Bargeld-Aufrüstung ist der Schutz vor Falschgeld. Und die bessere Kontrolle der Bürger.
Elektronische Wegfahrsperren sind nicht sicher. Rund 150 Millionen Autos sollen sich mithilfe "einfachster technischer Mittel" außer Gefecht setzen lassen. Das jedenfalls behaupten amerikanische Forscher.

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