Iomega

Die Iomega Corporation wurde 1980 gegründet und hat ihren Hauptsitz in San Diego, USA. Das Sortiment von Iomega umfasst Wechselplattenlaufwerke, portable Speichermedien und Netzwerkspeicherlösungen. Die EMC Corporation hat Iomega 2008 für 213 Millionen US-Dollar übernommen, setdem ist sie ine Tochtergesellschaft.


Verwandte Begriffe

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Vergleichstest: Das bieten aktuelle NAS-Systeme

von Alexander Zollondz
Vergleichstest: Das bieten aktuelle NAS-Systeme Der Testsieger im netzwelt-Test: Synology DS212+. (Bild: netzwelt)

Klein, leistungsstark, viel Speicherplatz: NAS-Systeme schicken sich als flexible Datenzentralen im Heimnetzwerk an. Netzwelt testete sechs Geräte - und kürte einen Testsieger und ein weiteres NAS-System zum Spartipp.

Netzwerkspeicher: Iomega StorCenter ix2 Cloud Edition im Test

von Alexander Zollondz

Mit rund 180 Euro inklusive Festplatten liegt das iomega-System in der gleichen Preisklasse wie das getestete N2A2 von LG, bietet aber mehr Funktionen. Einige Nachteile hat netzwelt trotzdem bemerkt.

Iomega: Externe Festplatte für Mac-Nutzer mit iOS-Geräten Optisch und von den Anschlüssen her ist das Iomega Mac Companion Hard Drive für Apple-Nutzer optimal. (Bild: Iomega)

HFS+-Format, FireWire und Hochleistungsanschluss für iOS-Geräte: Die Zielgruppe des neuen Iomega Mac Companion Hard Drive ist damit klar abgesteckt. Auch optisch ist die Festplatte an Apple-Produkte angepasst.

IomegaWare

Aktualisiert am:

Das IomegaWare-Softwarepaket umfasst neben diversen Treiber-Dateien auch weitere hilfreiche Anwendungen für Nutzer von Iomega-Hardware. Vor allem für Besitzer älterer Computer-Systeme gedacht, die Probleme bei der Erkennung der Iomega-Geräte haben.

Einkaufsberater: Network Attached Storage (NAS)

von Felix Grundel

Netzwerke sind nicht erst seit Windows 7 eine simple und praktische Angelegenheit: Der Nutzer kann Daten von verschiedenen Quellen austauschen oder synchronisieren, einen Drucker gemeinsam mit Anderen nutzen und auch den Internetanschluss teilen. Problematisch wird es nur, wenn mal ein Gerät im Netzwerk aus ist und man nicht an die gewünschten Daten kommt. Abhilfe schafft hier ein Network Attached Storage (NAS).

Discounter-Check: Externe Festplatte und Full-HD-Media-Player

von Strahinja Zuljevic

Diese Woche bieten die großen Supermärkte keine besonderen Schnäppchen im Elektronik-Bereich. Dafür stellen einige Online-Shops attraktive Angebote vor - darunter eine externe Festplatte von Iomega mit zwei Terabyte Speicherkapazität und ein FullHD-Media-Player.

Das für Speicherlösungen bekannte Unternehmen Iomega stellt mit dem "Storcenter ix4-200d" ein neues NAS-System für kleine Unternehmen und Büros vor. Die maximale Speicherbestückung des Netzwerkspeichers beträgt acht Terabyte, das Gerät arbeitet mit allen aktuellen Betriebssystemen zusammen.

Mobile Saugstation: Fantec LAN Drive im Test

von Benjamin Schnitzler

Sie wissen nicht wohin mit Ihrer alten Festplatte? Dann machen Sie doch einfach einen mobilen Datenspeicher daraus. Zugegeben, diese Lösung ist weitaus klobiger als der USB-Stick am Schlüsselbund, doch dafür hat so ein externes Gehäuse auch viel mehr zu bieten. Das Fantec LAN Drive gehört zu den wenigen Modellen, die nicht nur per USB, sondern auch via Netzwerk Anschluss finden.

Wer seine MP3s, Videos, Bilder oder sonstigen Daten gerne mit sich herumschleppt, kann mit dem sprichwörtlichen Klotz am Bein herzlich wenig anfangen. Für die Hemd- und Hosentasche bieten sich deshalb besonders tragbare Mini-Festplatten an - wie das Iomega Hard Drive Portable Silver Mini, LaCie Safe Mobile Hard Drive oder Plextor Portable HDD PX-PH04U. Sie sehen nicht nur gut aus, sondern bieten mit 40 bis 120 Gigabyte Speicherplatz deutlich mehr Freiraum als ein handelsüblicher USB-Stick.

Wenn die Festplatte vor Daten und der Rechner vor Hardware schon überquillt, sind externe Speichermedien oft der letzte Ausweg. Für tausch- und sammelfreudige Filesharer bieten sich hier besonders externe Festplatten mit eigenem Netzwerkanschluss an. Sie werden einfach an den Hub, Router, Switch, Windows-, Mac- oder Linux-Rechner angeschlossen und bei Bedarf im Schrank oder Bücherregal verstaut.

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