ichbinleise
Die Marke ichbinleise gehört zum Hardware-Entwickler MR Computertechnik und bezeichnet eine spezielle Serie von Computern. ichbinleise-PCs zeichnen sich durch geringe Geräuschentwicklung während des Betriebs aus. Zuständig dafür sind unter anderem schwingend gelagerte Lüfter oder Dämmsysteme.

Rechner für das Wohnzimmer müssen vor allem eines sein - sehr leise. Denn wer will bei einer spannenden Filmszene vom Lärm des Rechners gestört werden. Genau das verspricht der ichbinleise HFX M26 und verzichtet vollkommen auf lärmende Lüfter. Die Testkonfiguration von netzwelt ist mit einigen Extras ausgestattet und kostet 2.000 Euro.
Netbooks haben den Markt für mobile Rechner aufgewirbelt, gleiches wollen die so genannten Nettops im Desktop-Bereich erreichen. Fünf bekannte Vertreter der "Nettop-Klasse" treten an zum großen Vergleichstest von netzwelt.

Der ichbinleise HFX micro office M13 ist ein Nettop der Extraklasse, denn er verzichtet als erster Nettop vollständig auf Lüfter - ein Segen im Alltag. Unter einem Nettop versteht man einen auf einem Intel Atom Prozessor basierten Rechner, der vor allem wenig Strom verbraucht und für Office-Arbeiten gedacht ist.
Highend-PC, Hyper-PC und Monster-PC. Es gibt viele Bezeichnungen und alle treffen sie auf diese Schmuckstücke zu. Groß, schwer und total unvernünftig: So einen PC will jeder haben. Netzwelt zeigt, wo es diese Rechner zu kaufen gibt.
Kompakt, mit passiver Kühlung und absolut geräuschlos fügt sich der ichbinleise HFX micro in die Computerwelt ein. Ein Schmuckstück für den schon fast extravaganten Geschmack mit großem Geldbeutel. Allerdings gibts auch ein paar Kleinigkeiten zu bemängeln.
Weil es auf die Größe bekanntlich nicht ankommt, hat netzwelt die winzigsten PC-Exoten zusammengesucht und beantwortet die wichtigen Fragen: Wie sind sie ausgestattet, was ist ihre Besonderheit und sind diese Minis überhaupt praktisch einsetzbar?
Ein "Home Theater PC", kurz HTPC, kann mehr als ein gewöhnlicher PC. Fernsehen, Musikspielen, Videos aufnehmen und die Ohren schonen zum Beispiel. Wem die Zeit oder Lust fehlt, ein leises Wohnzimmer-System in mühsamer Handarbeit selbst zusammenzuschrauben, kann auf fertig montierte Geräte zurückgreifen. Netzwelt sieht sich vier aktuelle Modelle näher an und zeigt die Vor- und Nachteile auf.
Noch nie passte der Computer besser zum Sofa als heute. Ob durchgestylte Hi-Fi-Gehäuse zum Selberbasteln oder komplett anschlussfertige Wohnzimmer-PCs, inzwischen gibt es mehr Möglichkeiten als jemals zuvor, gewöhnliche Hardware in etwas ganz Besonderes zu verwandeln. Denn ein HTPC ist weit mehr als bloß die Summe seiner Teile - ein echter Unterhaltungskünstler eben, der auch viel fürs Auge bietet.
Anders als die meisten anderen Wohnzimmer-PCs setzt der ichbinleise MP 5 nicht auf das Windows Media Center von Microsoft, sondern wurde zusammen mit den Schöpfern der deutlich vielseitigeren Open-Source-Software MediaPortal entwickelt. So beherrscht der Home Entertainer weit mehr als bloß essentielle Dinge wie zeitversetztes Fernsehen oder die Wiedergabe von Filmen und Musik. Außerdem verspricht der Herstellername keineswegs zuviel - tatsächlich arbeitet der schicke Unterhaltungsrechner flüsterleise. Dabei verbraucht er nicht mehr Strom als ein gewöhnlicher Büro-PC.
Irgendwann steht wohl jeder Computerbesitzer einmal vor der schweren Entscheidung, sich einen neuen Rechner zuzulegen. Sei es, weil der alte PC bei Videos und Spielen ruckelt, der PC nicht mehr zur Zimmereinrichtung passt oder sich die Kollegen bereits das Lachen verkneifen müssen. Sich ein System "von der Stange" zu kaufen, mag manch hartgesottenen Technik-Freak zwar kaum reizen, doch es bringt auch viele entscheidende Vorzüge mit sich.
Wer denkt, ein PC habe im Wohnzimmer nichts zu suchen, hat im Normalfall nicht ganz unrecht. Zumal die meisten handelsüblichen Rechner die heimelige Sofa-Atmosphäre mit einer viel zu hohen Geräuschkulisse zunichte machen würden. Doch mit gewöhnlichen PCs haben wir es im folgenden Vergleichstest nicht zu tun.

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