Wieso klingen die Chili Peppers live anders als in den eigenen vier Wänden? Neben der Tatsache das man zuhause (meistens) nüchtern Musik hört, gibt es auch noch einen rein physikalischen Grund: Die Schallwellen werden von den Wänden, Möbeln und sonstigen Gegenständen im Raum reflektiert.
Beamer, zwei Lautsprecher, Subwoofer und DVD-Laufwerk vereint das neue Kombo-Gerät von HP. Bis auf Leinwand und Popcorn ist so alles am Start was man für den Heimkinoabend benötigt.
Umgeben von Styropor und Pappkartons der gerade erst ausgepackten Surround-Anlage stellt sich manch einer die Frage: Wohin mit dem ganzen Zeugs? Wo stelle ich die Boxen am besten auf, und wo quetsche ich den Subwoofer hin? Soll ich den Center-Lautsprecher besser über oder unter den Fernseher stellen?
Viel Geld für eine Hi-Fi-Anlage investiert und trotzdem klingt der Sound vom Rechner blechern und kraftlos? Knackser, Rauschen und Brummgeräusche verderben auch die beste Musik von der Festplatte. Oft liegt der Grund für Störgeräusche an einer falschen Verkabelung und an einer nicht optimalen Nutzung der vorhandenen Anschlüsse. Hier sollen einige Tipps und Anregungen gegeben werden wie der Sound vom Rechner am besten zur Anlage gelangt.
Mono war vorgestern - Dolby-Surround gestern. Der Audiostandard von morgen nennt sich Iosono. Das vom MP3-Format her bekannte Fraunhofer-Institut tüftelte rund 15 Jahre lang an der Verbesserung des Raumklanges. Klangobjekte lassen sich nun virtuell im Raum platzieren. Das Ergebnis kann sich wohl hören lassen.
In Zukunft wird man sich den aktuellsten Kinostreifen auf der Jeans ansehen. Oder Urlaubsfotos auf der Handtasche speichern. Möglich macht dies der Einsatz von so genannten flexiblen Displays. Der französische Mobilfunkbetreiber France Telecom testet diese gerade in Zusammenarbeit mit einer Designerin an Kleidungsstücken.
Die drei Konsolengiganten Sony, Microsoft und Nintendo ziehen wieder ins Gefecht. Und das bedeutet Krieg, wie die Vergangenheit zeigte. Gut für den Käufer, denn dadurch purzeln die Preise. Die Hersteller halten sich zurzeit noch ziemlich im Dickicht versteckt und rücken nur träge mit Informationen raus. Keiner will dem Gegner strategisch wichtige Details zukommen lassen. Erste Hinweise von vorderster Front gibt es dennoch bereits.
Keinen PC im Haushalt? Für die meisten Jugendlichen undenkbar, zeigt die Jugendmedienstudie "JIM 2003". Auch beim Internet nichts Neues - von 96 Prozent der nachwuchshaltigen Haushalte verfügen immerhin 85 Prozent über einen Zugang zum weltweiten Netz. Etwas mehr als die Hälfte der 12- bis 19-jährigen müssen sich dafür nichtmal hinter dem Rücken der Eltern vorbeischleichen, sondern greifen lieber direkt zum eigenen Rechner oder Laptop.
Es ist schon ein Jammer. Da ist der PC randvoll gepackt mit Multimediadaten, Musik, Videos und Bildern, aber ein richtiger Genuss der guten Stücke will nicht so recht aufkommen. Der Monitor ist zur Darstellung der Filme und Bilder zu klein, die Musik plärrt blechern aus den Lautsprechern. Ein Stockwerk höher steht die Stereoanlage inklusive Breitbildfernseher und Surroundboxen. Doch wie bekommt man Frank Zappa und Kollegen am besten ins obere Stockwerk, ohne nachher komplett renovieren zu müssen?
Genügsam soll das Netzteil sein - und das sowohl in Notebooks und LCD-Monitoren als auch DVD-Spielern und Videokameras. In Geräten mit integrierten oder externen Netzteilen reizt der Chip CoolSET F3 mit seinem Geiz und senkt den Stromverbrauch auch im Standby-Betrieb.
Laptop-Nutzer aufgepasst. Apple macht endgültig Schluss mit dem Kabelsalat. Dank der neuen Airport-Express Basisstation fällt auch das letzte Kabel der Funktechnologie zum Opfer. Schließlich erlaubt der WLAN-Router, Stereoanlagen drahtlos anzusteuern.
Creative präsentiert mit dem Decoder DDTS-100 einen innovativen Stand-Alone-Decoder, der auf modernster Technologie basiert. Der Decoder liefert zusammen mit einem 5.1-, 6.1- oder 7.1-Lautsprechersystem einen beeindruckenden Surroundklang in HiFi-Qualität. Der Creative Decoder DDTS-100 erlaubt den parallelen Anschluss von bis zu acht Geräten, wie zum Beispiel DVD- und CDPlayer, Satellitenreceiver, Spielekonsole oder MP3-Player und ist damit die ideale Schaltzentrale für das Home-Entertainment. Durch die Infrarotfernbedienung lassen sich alle Funktionen bequem vom Sofa aus steuern.
Es gibt nur ganz wenige stationäre MP3-Player. Aus dem Hause Terratec stammt der neueste Player dieser Kategorie, der C.A.R. 4000. Neben einer 40 GB großen Festplatte bietet der C.A.R. ein CD-Laufwerk und einen MMC-Schacht.

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