Jeder der täglich mit dem MP3-Player in der Hand, und den Kopfhörern im Ohr unterwegs ist, hatte schon einmal diesen Traum: Musikplayer, die nur so groß sind wie ein Fünf-Cent-Stück, einfach ins Ohr gesteckt, ohne Kabel und Bügel. Ganz soweit ist die Technik noch nicht. Wer aber trotzdem auf die lästigen Kabel verzichten will, muss zunächst mit Zwischenlösungen vorlieb nehmen.
Manche Notebook-Besitzer sind wegen Intels neuer Centrino-Generation verunsichert: Ist mein Laptop überhaupt noch gut genug, lohnt sich die Investition für einen neuen, und was hat es überhaupt mit "Alviso" und "Sonoma" auf sich? Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir uns Intels neue Mobiltechnologie einmal genauer angesehen.
Mit kleinen Schachteln zum digitalen Fernsehempfang, das haben schon mehrere Hersteller vorgemacht - Hauppauge, Terratec und Twinhan beispielsweise. Jetzt zieht Artec mit der günstigen T1 USB-Box nach.
Back to the roots - auch wenn aktuelle MP3-Player mittlerweile auf die Größe eines Feuerzeuges geschrumpft sind, trifft man in Straßenbahnen und auf den Einkaufsstrassen dieser Welt immer noch den guten alten, portablen CD-Player an. Liegt es am schmalen Geldbeutel der Besitzer, oder verfügen die MP3-Plattenspieler doch noch über versteckte Qualitäten?
Wer bereits über eine Wasserkühlung und einen latenten Drang zum Geldausgeben verfügt, den könnte Gainward glücklich machen. Der für seine übertaktungsfreudigen Grafikkarten bekannte Hersteller will das "CoolFX PowerPack Ultra/2600 PCX Golden Sample SLI" im frühen März auf die zahlungswillige Menschheit loslassen.
Der Weg aus der Hölle ist lang. Am Beispiel gewisser Maschinen kann er schon mal länger sein, als der durchschnittliche Geduldsfaden an der Erdoberfläche. "Machine from Hell" heißt der neue Rechenriese von "Fujitsu Siemens", der preisbewußten Zockern eine Alternative zu dem bieten soll, was aus der entgegengesetzten Richtung kommt - jener überirdischen "Alienware". Das Datenblatt der Höllenmaschine - Bibeltreue ziehen die Bezeichnung "FSC Gamer Edition III" vor - kann sich sehen lassen: 2 x 200 GB Harddisk im Raid-Verbund, 512 MB Hauptspeicher, ein mit 3200 MHz getakteter AMD 64-Bit-Prozessor sowie eine GeForce 6800GT-Grafikkarte.
Casemodding ist in - Lichtspiele im Rechner, Glaswände, die den Blick auf die Technik freigeben, oder die ganz persönliche Note durch mehr oder weniger versierte, handwerkliche Eingriffe am eigenen Gehäuse.
Keine Kompromisse. Für Ihr Netzwerk soll es gleich die Königsklasse unter den Zugangsknoten sein: Die Schnelligkeit des kabelgestützten Netzwerks kombiniert mit der Flexibilität von WLAN, dabei noch DSL-Modem und Router im selben Gerät. Achja, und ein Print-Server sollte es auch noch sein.

Alle Dienste anzeigen »