Green IT
Green IT soll den verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt bescheinigen. Immer dann, wenn in der IT-Branche ein Produkt besonders umwelt- und ressourcenschonend entsteht und sich im Betrieb ebenso verhält, nutzen Marketing-Experten den Begriff Green IT als Verkaufsargument. Meist beschränkt sich das Green in der IT jedoch einzig auf die stromsparende Funktion.
Verwandte BegriffeBitkom, Energieeffizienz, Virtualisierung, Software, Internet, Mittelstand, IBM, Fujitsu, CeBIT, Umweltschutz
Greenpeace: Umweltschutzbekenntnisse von Apple und Microsoft sind "Mogelpackungen"
von Lisa Hemmerich
Protest gegen die iCloud: Greenpeace ließ eine schwarze Wolke aus Luftballons vor dem Hamburger Apple Store aufsteigen. (Bild: Screenshot GreenpeaceDE bei YouTube) Greenpeace übt weiter Kritik an Apple und Microsoft. Die Konzerne hätten zwar angekündigt, auf Erneuerbare Energien umstellen zu wollen. Doch die Umweltaktivisten sehen in den bekanntgegebenen Bemühungen lediglich einen Versuch des Greenwashings.
Audi, BMW, Chrysler, Daimler, Ford, General Motors, Porsche und VW haben sich auf ein einheitliches Ladesystem geeinigt. (Bild: volkswagen-media-services.com) Das Laden von Elektroautos soll künftig international mit einer einheitlichen Schnittstelle möglich sein. Darauf haben sich die Autohersteller Audi, BMW, Chrysler, Daimler, Ford, General Motors, Porsche und VW geeinigt.
Apple führt die Liste der schmutzigsten IT-Unternehmen Greenpeace zufolge an. (Bild: Screenshot YouTube/GreenpeaceVideo) Apples Cloudserver gehören zu den schmutzigsten in der IT-Branche. Die Datenzentren des kalifornischen Unternehmens werden Greenpeace zufolge überwiegend mit Kohle- und Atomstrom betrieben.
Toshiba Tec hat einen Drucker entwickelt, der seine eigene Tinte löschen kann. (Bild: Screenshot/DigInfoTV) Öko-Drucker: Toshiba Tec hat einen Drucker entwickelt, der bereits bedrucktes Papier wieder weiß machen kann, indem er die Druckerfarbe löscht. Schon im Winter soll das Gerät auf den Markt kommen.
Gemeinsam Ideen für die Zukunft gestalten: Sony ruft mit Partnern das Projekt FutureScapes aus. Mitmachen kann jeder. (Bild: Sony) Zusammen mit der Non-Profit-Organisation Forum for the Future ruft Sony das Projekt FutureScapes aus. Gemeinsam mit kreativen Köpfen und der Öffentlichkeit sollen Technologien und Möglichkeiten gefunden werden, die dabei helfen, eine lebenswerte Zukunft zu schaffen.
Die Solarkioske sollen für ein nachhaltiges Geschäftsmodell in den entlegensten Regionen der Welt sorgen. (Bild: Solarkiosk/Ecosummit) Das deutsche Unternehmen Solarkiosk versucht, energietechnisch autarke Kaufmannsläden in die entlegensten Regionen der Welt zu bringen. Mit Sendemasten ausgerüstet, könnte ein Solarkiosk auch Bereiche fernab jeder Infrastruktur mit Mobilfunk und WLAN versorgen.
Apple plant den Bau einer riesigen Solaranlage, um sein neues Datenzentrum in Maiden mit Energie zu versorgen. Dies geht aus dem neu veröffentlichten Umweltbericht des Herstellers hervor.
Sonys neues Anschluss-System lässt Steckdose und Stecker kommunizieren. (Bild: Screenshot/Response.jp) Automatische Identifizierung: Sony hat ein NFC-basiertes Anschluss-System entwickelt, das der Steckdose sagt, welcher Nutzer versucht, von ihr Strom zu beziehen.
Mit dem Campingkocher von BioLite lässt sich das Handy mit einem Holzfeuer aufladen. (Foto: Screenshot BiolLite) Der Campingkocher von BioLite erzeugt Strom und heizt - und das mit Holz. Für viele Menschen ohne Zugang zu Strom könnte er zudem eine Lösung für gleich mehrere Probleme darstellen.
Solarforschung: Forscher der Stanford University haben ein Verfahren entwickelt, das künftig fotovoltaische Kleidung möglich machen könnte.
EcoDoc ist ein junges Unternehmen aus Berlin, das mit seiner gleichnamigen Software schon zahlreiche Preise eingeheimst hat. Mit dem Programm ist es möglich, Tinte und Toner zu sparen, was nicht nur dem Umweltschutz dient, sondern auch die Druckkosten massiv senkt.
Das neue Elektroauto Model X erinnert durch seine Falcon Wings an den DeLorean. (Bild: Screenshot/Tesla Motors) Tesla Motors bringt einen Elektro-SUV auf den Markt. Das auffälligste Merkmal des neuen Autos sind seine Falcon Wing-Türen, die an das Kultauto DeLorean erinnern.
Recyclen statt wegwerfen. Die Verknappung der Seltenen Erden bringt Japan dazu erste Maßnahmen gegen den Ressourcenschwund zu ergreifen. Die Regierung will nun Recycling und die Entwicklung von Alternativtechnologien fördern.
So könnte die Mobilität in Städten künftig aussehen: Das Elektroauto "Hiriko" kann an einer beliebigen Ladestation abgeholt werden. Bis zu 100 Kilometer können gefahren werden und drei dieser Fahrzeuge passen auf einen Parkplatz.
Solarzellen oder Induktionsspulen im Display - britische Forscher erproben derzeit verschiedene Methoden, um die Akkulaufzeit von Smartphones zu erhöhen. Die Geräte sollen sich darüber selbstständig ohne Steckdose laden.
Für 1,3 Millionen Euro hat die Stadt Dortmund einst ihre 290 Wahlcomputer erworben. Durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht von 2009 mussten die Geräte nun jedoch endgültig verschrottet werden.
Nokia-Handys lassen sich zwar mit Sonnenkollektoren am Gerät aufladen, aber es ist herausfordernd. Der finnische Handyhersteller hat einen Prototyp in Kenia, am Polarkreis und auf der Ostsee testen lassen.
Der US-amerikanische Autohersteller Ford investiert immer mehr in die Entwicklung von Elektroautos. Den ersten fertigen Wagen der Focus Electric-Reihe schenkte das Unternehmen dem Suchmaschinenanbieter Google.

Solar-Ladegeräte sind eine alternative Energiequelle, unabhängig von Steckdosen oder Batterievorräten - jedenfalls in der Theorie. Wie geeignet die Geräte wirklich sind für die Energieversorgung unterwegs, zeigen wir ihnen im Einkaufsberater auf netzwelt.
Grün gleich gut, rot steht für schlecht: Neue Energieklasselabels auf Fernsehern werden nach einer EU-Verordnung ab dem 1. Dezember Pflicht für TV-Hersteller.

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