GDDR3-Speicher
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ATi kämpft um den Grafik-Thron: Mit dem neuen High-End-Chip Radeon X1900 wollen sich die Kanadier jetzt endgültig von ihrem Erzrivalen Nvidia absetzen und vor allem dessen Hochleistungs-GPU GeForce 7800 GTX 512 MB endlich etwas entgegen setzen. Dabei fährt ATi schweres Geschütz auf - in Form von 48 Pixel-Pipelines.
In der kommenden Woche ist es endlich so weit: Dann werden die ersten Grafikkarten mit ATis Highend-Chip Radeon X1800XT in den Ladenregalen zu finden sein. Das verspricht zumindest Grafikkartenhersteller Club 3D.
Samsung hat in puncto Grafikspeicher mal wieder die Nase vorn: Der koreanische Elektronikriese hat jetzt eigenen Angaben zufolge mit der Auslieferung erster GDDR4-Speicherchips an führende Grafikkartenhersteller begonnen. Die Nachfolgegeneration des heutigen Top-Standards GDDR3, der ebenfalls von Samsung voran gebracht wurde, soll nach einer Testphase im Frühjahr kommenden Jahres in Serienproduktion gehen.
Hinter der giftigen Bezeichnung "Toxic" vertreibt Grafikkartenhersteller Sapphire besonders hochgezüchtete 3D-Beschleuniger. Dabei hat ATis Radeon aufgegebener Chip Radeon X700 XT, welcher hier unter dem Namen Toxic X700 Pro seine Wiederauferstehung feiert, schon im Normalzustand viel zu bieten. Da wäre zum einen acht Pixel-Pipelines und schnelle 128 Megabyte GDDR3-Speicher zu nennen, zum anderen der üppige Lieferumfang.
Nach GeForce 6800 und 6600 folgt nun der 6200 als dritter Grafikchip im Bunde. Obwohl für den Niedrigpreis-Sektor konzipiert, verspricht Nvidia mit dem Shader Model 3.0 von DirectX 9.0 sowie dem Schattenbeschleuniger UltraShadow II gute Leistungen, die selbst für den kleinen Geldbeutel erschwinglich sind.

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