Fujitsu-Siemens
Fujitsu-Siemens war ein Zusammenschluss der Technologie-Unternehmen Fujitsu und Siemens . Ziel der Zusammenarbeit war eine gemeinsame Erschließung des Computer-Markts. Im Jahr 2008 gab Siemens bekannt, die Anteile an Fujitsu-Siemens, komplett an Fujitsu abtreten zu wollen. Es entstand Fujitsu Technology Solutions.
Verwandte BegriffeDeutschland, Treiber, Notebook, Festplatte, WLAN, RAM, LED, Server, Tastatur, Software , Intel, Acer, Toshiba, Asus, ATi, Dell, Lenovo, Microsoft, Amazon, Realtek
Die beiden japanischen Elektronikhersteller Toshiba und Futjitsu legen womöglich noch in diesem Jahre ihre Handysparte zusammen. Dies berichtete die Financial Times mit Verweis auf interne Kreise.
Diebstahlsicherungen für Notebooks weisen alle dieselbe Schwachstelle auf: Der Schutzmechanismus funktioniert nur bei eingeschaltetem Gerät. Fujitsu bringt mit dem Lifebook FMV-S8390 erstmals ein Notebook auf den japanischen Markt, das sich auch im ausgeschalteten Zustand absichern lässt.

Ein wohnzimmertauglicher Multimedia-Rechner für 500 Euro - an dieser Preishürde scheitern oftmals auch Selbstbau-Rechner. Der Fujitsu-Siemens Amilo Si3535 hingegen ist ein Komplettrechner, der bereits zum Preis von 465 Euro bei Internethändlern über die virtuelle Ladentheke geht. Zumindest auf dem Datenblatt steht er einem "waschechten" HTPC für über 1.000 Euro um fast nichts nach.
Mit dem HTPC Amilo Si 3535 will Fujitsu-Siemens Wohnzimmer in Multimediazentralen verwandeln. Die Basiskonfiguration für 499 Euro kann sich bereits sehen lassen, müsste für High-End-Erlebnisse aber erweitert werden.
Der Amilo Mini von Fujitsu-Siemens ist ein weiteres Netbook eines großen Herstellers. Die Basis bildet, wie so oft, ein Intel Atom Prozessor. Beim Display setzen die Deutsch-Japaner auf eine Diagonale von 8,9 Zoll. Von der Konkurrenz abheben möchte man sich durch Austauschcover für den Displaydeckel und einem ExpressCard-Slot.
Notebooks mit Solid-State-Laufwerken liegen schwer im Trend. Die meisten großen Hersteller wie Dell, Asus, Apple oder Acer bringen Modelle mit Flash-Speicher auf den Markt. Leise, sparsam, schnell und lautlos, mit diesen Vorteilen soll die neue Technik glänzen. Nur Fujitsu-Siemens will offenbar nicht auf den Zug aufspringen.
Convertible Table PCs kennt ja kaum ein Mensch. Gerüchteweise sollen sie sehr teuer sein und dafür bei der Performance geizen. Das stimmt nicht ganz, wie netzwelt herausgefunden hat. Denn jedes Gerät verfügt über ganz bestimmte Vor- und Nachteile.
Für alle die, die sich ein Allroundnotebook mit 15 Zoll Größe kaufen wollen und zwischen 850 und 950 Euro ausgeben wollen, hat netzwelt vier Geräte im Test unter die Lupe genommen. Eigentlich hätten alle gewinnen müssen - netzwelt hat trotzdem einen Testsieger gefunden.
Auf der diesjährigen CeBIT wird Fujitsu Siemens ein neues Modell seiner Display-Serie Scaleoview vorstellen. Der 20-Zöller S20-1W soll sich dank seines großformatigen Bildschirms im Breitbild-Format vor allem für den Einsatz mit Multimedia-PCs eignen. Neben Spielfilmen lassen sich aber auch extrabreite Excel-Tabellen problemlos auf der gut 43 Zentimeter breiten und 27 Zentimeter hohen Anzeigefläche darstellen.
Neben einem selbsternannten Volks-Notebook hat Fujitsu-Siemens auch größere Modelle im Programm: Zum Beispiel den Desktop-Ersatz Amilo M3438G mit 17-Zoll-Display, mobiler Nvidia GeForce 6800 und flottem Intel Pentium M. Mit seinen ausladenden Abmessungen und dem hohen Gewicht von 4,1 Kilogramm ist es nicht primär zum Herumtragen gedacht, sondern vielmehr dafür, den heimischen PC zu verdrängen.
Mehr als 1.000 Aussteller werden sich am kommenden Wochenende auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) tummeln. Neben bekannten Radio- und Fernsehsendern wie Deutschlandradio und ARD sowie den Chipherstellern AMD und Intel werden auf der weltweit größten Messe für Consumer Electronics auch die namhaftesten Elektronikgerätehersteller vertreten sein. Welche Highlights Toshiba, Philips & Co. an ihren Ständen zu bieten haben, hat netzwelt.de für Sie zusammengefasst.
Fujitsu Siemens hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Videorekorder Verschiebungen im Programmablauf auch dann erkennen, wenn Fernsehsendungen digital über DVB-T oder DVB-S empfangen werden.
Die technologische Weiterentwicklung macht auch vor Notebook-Festplatten nicht halt: Sowohl Hitachi als auch Fujitsu-Siemens haben jetzt mit der Auslieferung neuer Modelle der 2,5 Zoll großen Laufwerke begonnen, die mehr Speicherkapazität und eine bessere Performance als ihre Vorgänger bieten sollen.
Der Weg aus der Hölle ist lang. Am Beispiel gewisser Maschinen kann er schon mal länger sein, als der durchschnittliche Geduldsfaden an der Erdoberfläche. "Machine from Hell" heißt der neue Rechenriese von "Fujitsu Siemens", der preisbewußten Zockern eine Alternative zu dem bieten soll, was aus der entgegengesetzten Richtung kommt - jener überirdischen "Alienware". Das Datenblatt der Höllenmaschine - Bibeltreue ziehen die Bezeichnung "FSC Gamer Edition III" vor - kann sich sehen lassen: 2 x 200 GB Harddisk im Raid-Verbund, 512 MB Hauptspeicher, ein mit 3200 MHz getakteter AMD 64-Bit-Prozessor sowie eine GeForce 6800GT-Grafikkarte.

Alle Dienste anzeigen »