Foxconn
Foxconn ist ein taiwanisches Unternehmen und einer der weltweit größten Hersteller von Elektronik- und Computerteilen. Terry Gou gründete die Firma 1974 als Hersteller von Kunststoffprodukten. Zur Produktion von Foxconn gehören nach Auftrag unter anderem Geräte wie den Mac mini, den iPod Nano, das MacBook Pro, das MacBook Air, das iPhone und das iPad für die Firma Apple, sowie alle Computer der Firma Dell und Spielekonsolen wie Nintendo DS, Wii, Xbox 360 oder PlayStation.
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In der Fabrik im brasilianischen Jundiai sollen Berichten zufolge das iPhone 4 und das iPad 2 montiert werden. (Bild: Foxconn) Neue Gerüchte zum Apple iTV: Ein Foxconn-Manager erklärte, dass sich der Zulieferer bereits auf die Fertigung des Apple-Fernsehers vorbereitet. Allerdings wurde er laut Foxconn ungenau zitiert. Der Bericht, dass Apple Loewe übernehmen möchte, wurde nun ebenfalls als falsch zurückgewiesen.
In der Fabrik im brasilianischen Jundiai sollen Berichten zufolge das iPhone 4 und das iPad 2 montiert werden. (Bild: Foxconn) Apple und Foxconn wollen die Startkosten für verbesserte Arbeitsbedingungen in chinesischen Fabriken untereinander aufteilen. Noch ist unklar, wer welchen Anteil übernimmt.
Brasilianische Foxconn-Mitarbeiter drohen mit Streik. Sie haben der Firmenleitung zehn Tage Zeit gegeben, die Versorgung mit Wasser, Lebensmitteln und Bussen zu verbessern.
In einer japanischen Nachrichtensendung wurde ein chinesischer Foxconn-Anwerber zum Produktionsstart des iPhone 5 befragt. (Bild. Screenshot tv-tokyo.co.jp) Foxconn sucht offenbar derzeit massiv nach Mitarbeitern für die Produktion des iPhone 5. In einem Bericht einer japanischen Nachrichtensendung werden zudem auch Informationen über den Verkaufsstart genannt.
Fair Labor Association: Bericht über Arbeitsbedingungen bei Foxconn veröffentlicht
von Annika DemgenArbeitsbedingungen bei Foxconn: Die Fair Labor Association prüfte einen Monat lang drei Fabriken des Apple-Zulieferers. Nun liegt ein erster Bericht vor, der insgesamt 50 Rechtsverstöße offenlegt.
Treffen in China: Tim Cook hat sich mit Vize-Premier Li getroffen. Den Apple-CEO interessierte vor allem das Thema geistiges Eigentum. Li wiederum sprach die Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferern an.
Apple und Foxconn bemühen sich, das Image des in die Kritik geratenen Apple-Zulieferers zu verbessern. Die Unternehmen gewährten dem US-Fernsehsender ABC News einen Besuch in den Foxconn-Fabriken in Shenzhen und Chengdu.
Foxconn-Mitarbeiter sollen künftig bis zu 25 Prozent mehr verdienen. Auch die Überstunden sollen reduziert werden. Dies könnte eine Reaktion auf die verstärkten Kontrollen durch Apple sein.
Mitarbeiter sollen befragt und Betriebseinrichtungen untersucht werden. Im Auftrag von Apple führt die Fair Labor Association breit angelegte Kontrollen durch, auch bei dem umstrittenen Zulieferer Foxconn.
Aktivisten der Occupy-Bewegung haben den Hamburger Apple-Store am Jungfernstieg am Wochenende vorübergehend besetzt. (Bild: Occupy Hamburg) Nachdem Mitglieder der Occupy-Bewegung in Hamburg kurzzeitig einen Apple Store besetzten, rufen nun die Menschenrechtsorganisationen SumOfUs und Change.org zu ähnlichen Protesten in Apple Stores weltweit auf. Demos soll es unter anderem in New York geben.
Die Hackergruppe SwaggSecurity veröffentlicht interne Foxconn-Dokumente wie dieses Apple-Kundenprofil. (Bild: 9to5mac) Der umstrittene Auftragshersteller Foxconn gerät erneut in die Schlagzeilen. Im Netz haben Hacker interne Dokumente und Log-in-Daten für die Intranet- und die Mail-Server des Unternehmens veröffentlicht.
Aktivisten der Occupy-Bewegung haben den Hamburger Apple-Store am Jungfernstieg am Wochenende vorübergehend besetzt. (Bild: Occupy Hamburg) Aufregung im Apple Store am Jungfernstieg in Hamburg. Acht Aktivisten der Occupy-Bewegung haben hier am Wochenende gegen die Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferern protestiert.
Die Menschenrechtsorganisation SumOfUs hat nach den Vorwürfen der New York Times gegen Apple eine Online-Petition gestartet. Der Hersteller soll dadurch dazu gebracht werden, das nächste iPhone unter ethisch korrekten Bedingungen herzustellen.
Apple will die Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern verbessern. Der Konzern ist als erstes Technikunternehmen der Fair Labor Association beigetreten. Mehr Transparenz ist geplant.
Gerüchten zufolge arbeitet Amazon bereits an der Entwicklung der nächsten Kindle Fire-Generation. Die Auslieferung des ersten neuen Modells mit einem 8,9-Zoll-Display könnte den Informationen von Zulieferern nach im zweiten Quartal 2012 starten.
Roboter statt Menschen: Innerhalb von drei Jahren werden bei Foxconn insgesamt eine Million Roboter "eingestellt" und einige Mitarbeiter ersetzen. Dies teilte Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender Terry Gou seinen Angestellten mit.
Drei Personen wurden wegen dem Diebstahl von Informationen über das iPad 2 verurteilt. (Bild: netzwelt) Ein Geschäftsführer eines Zubehör-Herstellers sowie zwei Foxconn-Mitarbeiter wurden zu Haftstrafen verurteilt, da sie Informationen über das Design vom iPad 2 gestohlen haben sollen.
Wieder sorgt ein Selbstmordfall beim Elektrozulieferer Foxconn für Aufsehen. Das Unternehmen steht seit längeren wegen miserabler Arbeitsbedingungen in der Kritik. Nach zehn Selbstmorden im vergangenen Jahr, nahm sich nun eine 25-jährige Ingenieurin das Leben.
Die DigiTimes berichtet, dass Foxconn die ersten iPad-2-Exemplare Ende Februar ausliefern soll. Laut den Quellen, auf die sich DigiTimes beruft, soll die Markteinführung des Nachfolgers im April folgen.
Der umstrittene taiwanische Technik-Konzern Foxconn plant in den nächsten fünf Jahren vollautomatische Fabriken in den USA zu eröffnen. Das Unternehmen produziert unter anderem für Apple und war wegen einer Selbstmordserie seiner Mitarbeiter in die Schlagzeilen geraten.

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