Sinnloses Computerzubehör, Folge 57.632. Heute: Das Big Tiki Drive. Für Freunde des Extrem-Casemoddings mit einem Hang zum polynesischen Götterkult hat das US-amerikanische Unternehmen TikiMac jetzt genau das Richtige auf den Markt geworfen: ein USB 2.0 Flash Drive in Gestalt des Tiki-Gottes.
Lange Flure, modriger Geruch: In Krankenhäusern waren USB-Sticks bislang seltene Gäste. Dabei könnten die mobilen Speicher eigentlich prima die unhandlichen Patienten-Info-Blätter am Bettende ersetzen. Dachte sich auch Speicher-Spezialist Sandisk und kündigt nun eine neue USB-Stick-Reihe an, die den speziellen Anforderungen in Krankenhäusern gerecht werden soll.
Mit dem Sport ist es ja bekanntlich so eine Sache. Was als gut gemeinter Vorsatz für das neue Jahr gedacht war, wird spätestens Mitte Januar zur echten Tortur. Ein gut gemachter MP3-Player kann helfen, den inneren Schweinehund zu besiegen, und den Hintern doch noch aus dem Bett zu bekommen. Ein Tag im Leben eines halbwegs sportlichen Menschen.
Eine kostengünstige Alternative zu gängigen SD- und MMC-Speicherkarten will die taiwanische µCard-Alliance demnächst vorstellen. Wie heise.de berichtet, sollen die kleinen Speicherkarten doppelte USB-2.0-Geschwindigkeit erreichen, und erstmalig auf der CeBIT vorgestellt werden.
Ein so genannter Thin-Client verzichtet in der Regel auf eigenen Festspeicher, weil er seine Daten lieber von außerhalb bezieht - meist von einem potenten Großrechner. Motion Computing münzt das gängige Verfahren nun auf einen kleinen Tablet-PC um.
Bislang war bei Sonys Eigengewächs in Sachen mobiler Speicher, dem Memory-Stick, spätestens bei zwei Gigabyte das Ende der Fahnenstange erreicht. Um auch über speicherintensiven Anwendungen Herr zu werden, kündigt der Hersteller aber bereits die Verdopplung der Kapazität an.
Für solche, die unterwegs bloß einfach nur Musik hören möchten, reicht eine Gigabyte-Zahl im einstelligen Bereich meist völlig aus. Da kommt es gerade recht, dass Western Digital eine satte Sechs auf der Fläche einer gewöhnlichen Speicherkarte unterbringt.
Ein USB-Stick am Schlüsselbund ist heutzutage keine Seltenheit mehr - dank dem "Notebook Bodyguard" befindet er sich dort jetzt in bester Gesellschaft. Mit der Sicherheitssoftware von Data Becker schließt oder öffnet man zwar keine Türen im eigentlichen Sinne, dafür schützt sie die empfindlichen Daten auf Notebook und PC.
Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas hat Sandisk jetzt eine Speicherkarte mit integriertem USB-Stecker präsentiert. Kartenleser und USB-Kabel werden bei der Übertragung der digitalen Schnappschüsse somit überflüssig. Die SD-Karte soll mit Speicherkapazitäten von bis zu einem Gigaybyte ab April im Handel erhältlich sein. Der Preis soll dabei etwa Prozent höher liegen als bei normalen SD-Karten.
Wer hat schon immer einen Cardreader dabei? Eine neue SD-Karte von Digimaster kann deshalb direkt an den PC oder Laptop andocken - via USB-Port, denn den USB-Anschluss bringt die SD-Karte gleich selbst mit.
Wer kennt das nicht: Man will nur schnell ein paar Dateien von einem Wechseldatenträger auf einen anderen kopieren - aber weit und breit ist kein Rechner in der Nähe. Mit der Sharkoon USB Link Bridge ist ein Datentransfer aber dennoch kein Problem.
Bislang propagierte Sony seinen MemoryStick als optimale Lösung unter den Speichermedien. Jetzt setzt der Elektronikkonzern zusätzlich noch auf eine andere Variante: Seit kurzem hat Sony auch so genannte Microdrives im Angebot. Die Mini-Festplatten im Compact-Flash-Format gibt es mit Kapazitäten von 2 oder 4 Gigabyte. Im Gegensatz zu einem vergleichbaren MemoryStick, für den satte 500 bis 600 Euro hingeblättert werden müssen, sind die Microdrives mit 185 Euro beziehungsweise 285 Euro sogar verhältnismäßig günstig.
Ein Gerät kaufen, fünf andere dafür wegschmeißen: Verbatim erweitert das klassische Einsatzgebiet von USB-Speichersticks gleich um mehrere Funktionen. So taugt das 5-in-1-Gerät dank der eingebauten Kamera und des Mikrofons nicht nur für den Datentransport.
USB-Sticks gehören mittlerweile in fast jede Geldbörse. Eine Technik zum Kopieren von Inhalten zwischen zwei Sticks, und das ohne die Hilfe eines PCs fehlte aber bislang.
Das Problem an mobilen Speichern ist immer das gleiche: Braucht man sie, hat man sie auf dem Schreibtisch vergessen. Hat man sie dabei, braucht man sie nicht und in der Hosentasche drücken sie unangenehm auf die Hüften.
Sony plant Familienzuwachs in Sachen Speicher. Der hauseigene Standard "Memory Stick" bekommt einen schnellen, bis zu zwei Gigabyte großen Bruder an die Seite gestellt.
Mit diesen Festplatten Fußball zu spielen ist zwar nicht im Sinne des Erfinders, dürfte die neuen Massenspeicher der Toshiba Storage Device Division (SDD) aber weitestgehend kalt lassen. 1,8 Zoll reichen nicht für einen Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde, eignen sich aber bestens für tragbare Medienbibliotheken auf MP3-Playern, PDAs oder superleichten Notebooks.
Brauch ich den Zweitwagen wirklich oder reicht vielleicht schon eine neue Speicherkarte aus um meinen Kaufdurst zu stillen? Zu einem wirklich stolzen Preis von 12.500 Euro wird der Hersteller Pretec seine CompactFlash-II-Karte zum Ende dieses Jahres anbieten. Für dieses Geld bekommen geneigte Käufer allerdings auch wirklich ausreichend Platz für Daten aller Art. Sage und schreibe 12 Gigabyte Platz soll der Flachmann bieten.
Zwei Freunde im Café, vor ihnen auf dem Tisch liegen zwei MP3-Player: Wie gelangt die Musik nun von einem Player zum anderen? Den Wirt bitten, kurz an den Rechner zu dürfen? Die Buchhaltung kann ja schließlich warten. Oder die nette Bedienung fragen, ob sie einen nach Hause einlädt? Wer den 2copy2 hat, braucht sich keine Abfuhr mehr zu holen, denn der 2copy2 ist eine tragbare USB-Kopierstation.

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