Fingerabdruck
Der Fingerabdruck ist der Abdruck des Endglieds des Fingers. Die Struktur der Papillarleisten des Fingers ist bei jedem Menschen verschieden, somit ist jeder Fingerabdruck einzigartig. Aus diesem Grund wird der Fingerabdruck zur Authentifizierung von Personen genutzt.
Verwandte BegriffeFinger, DNA, Biometrie, Chaos, Sensor, Innenministerium, Hacker, EU, Browser, Millionen
httprint ist ein frei verfügbares Werkzeug, welches dem Fingerprinting von Webservern dient. Kurz gesagt, ist httprint ein effektives Tool, um Webserver auch dann identifizieren zu können, wenn diese getarnt sind. Das Utility httprint ist Freeware und kann von netzwelt.de kostenlos heruntergeladen werden. httprint läuft in dieser Downloadversion unter Windows und mit englischer Benutzeroberfläche.
Gerade noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft gibt es das Sagem P'9521, das Handy im Porsche-Design, bei Vodafone. Das Handy ist aus einem Aluminiumblock gefräst, das 2,2-Zoll-Display ist aus Mineralglas gefertigt. Das Edel-Handy kann sowohl mit Vertrag als auch im Einzelkauf erworben werden, ohne Vertrag kostet das P'9521 knapp 1.200 Euro.
Am 1. November ist es soweit: Auf dem Reisepass werden zusätzlich zu anderen elektronischen Daten auch Fingerabdrücke gespeichert. Jeder Bürger, der einen neuen Pass beantragt, muss seine Finger in ein Stempelkissen drücken. Hintergründe zum elektronischen Pass und den Preisen gibt es im netzwelt-Podcast.
Schwindende Anonymität ist ein Trend dieser Zeit. Mit RFID-Chips und dem ePass bleibt kaum eine Information über Personen verborgen. Die Telekommunikations-Überwachungsverordnung macht Abhör-Attacken einfacher. Handys lassen sich orten und können so jederzeit den Standort verraten. Dass aber selbst Drucker zur digitalen Bespitzelung beitragen, ist vielen neu. Mittels winzig kleiner Punkte brandmarkt der Drucker das Papier unbemerkt mit Seriennummer und Datum.
Limewire hat damit begonnen, eine Funktion zum Ausfiltern unberechtigt angebotener Dateien zu testen. Mit einem neuen Blog und einem Wiki geht die Firma zudem erste Schritte in Richtung einer Community-Webseite.
Wer seine MP3s, Videos, Bilder oder sonstigen Daten gerne mit sich herumschleppt, kann mit dem sprichwörtlichen Klotz am Bein herzlich wenig anfangen. Für die Hemd- und Hosentasche bieten sich deshalb besonders tragbare Mini-Festplatten an - wie das Iomega Hard Drive Portable Silver Mini, LaCie Safe Mobile Hard Drive oder Plextor Portable HDD PX-PH04U. Sie sehen nicht nur gut aus, sondern bieten mit 40 bis 120 Gigabyte Speicherplatz deutlich mehr Freiraum als ein handelsüblicher USB-Stick.
Die geplante Erweiterung des Einsatzbereichs des genetischen Fingerabdrucks stößt auf herben Widerstand: Aus den Linien der Freidemokraten melden sich nun die Jungliberalen (JuLis) zu Wort: Die Pläne der Bundesregierung seien "der erste Schritt zu einer uferlosen Ausweitung und Speicherung" von DNA-Daten.
Daumenabdruck oder Iris-Scan: Biometrie erhöht die Fälschungssicherheit. Das jedenfalls ist die von Politik und Wirtschaft über die neue Technik gern propagierte Theorie. In der Praxis lassen sich Daumen und Augen aber auch ohne ihren Besitzer verwenden, wie ein aktueller Fall in Malaysia zeigt. Dort schnitten Autodiebe dem Besitzer einer biometrisch gesicherten S-Klasse kurzerhand den Schlüssel-Finger ab. Droht eine Welt von fingerlosen Raubopfern mit leeren Augenhöhlen?
Als etwa "so groß wie eine Packung Kaugummi" preist SanDisk einen kompakten USB-Stick mit biometrischem Zugriffsschutz an. Anders als der rein auf Bequemlichkeit ausgelegte Fingerabdruck-Scanner von Microsoft, bringt der "Cruzer Profile" die sehr persönlichen Daten auf dem eigenen Datenspeicher, statt auf der Festplatte unter.
Passwörter machen zwar sicherer, können aber nervig sein: Betriebssystem, Internetseiten und E-Mail-Programm fragen danach, im schlimmsten Fall sogar nach verschiedenen. Nicht selten sucht man zwischen seinen Gedächtnislücken lange nach der richtigen Kombination von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Hat man sie endlich gefunden, muss man sie zu allem Überfluss auch noch per Tastatur eingeben.
"Dreizehnsiebenunfuffzisch" schallt es durch den Supermarkt. Was denn? Brötchen, Gummibärchen, Euro? An der Preisnennung in breitem Dialekt wird schnell klar: Man befindet sich bei EDEKA, dem führenden deutschen Lebensmittel-Einzelhändler. Hier kann man seine Mettbrötchen neuerdings mit den Fingern bezahlen.

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