Fingerabdruck-Scanner

Ein Fingerabdruck-Scanner ist ein Gerät, das den Finger mittels eines Scanners abtastet und somit den Abdruck des Fingers digitalisiert. Der Zweck der Digitalisierung des Fingerabdruckes ist die Abgleichung der Identität einer Person mit den Daten zu der jeweiligen Person auf einer Datenbank oder dem Ausweis. Die Nutzung des Fingerabdruckes statt beispielsweise eines Kennwortes liefert mehr Sicherheit, da er nicht gestohlen werden und kaum erraten werden kann.


Verwandte Begriffe

Computer, Software, Online, Biometrie, Finger, Scannen, Fujitsu, Datenschutz, Sensor, Schnittstelle

Australische Kneipen: Kein Einlass ohne Fingerabdruck

von Lisa Bruness
Australische Kneipen: Kein Einlass ohne Fingerabdruck Biometrische Daten: Immer mehr australische Bars checken den Fingerabdruck bevor Gäste reingelassen werden. (Bild: sxc.hu)

Australische Kneipenbesitzer wenden eine neue Taktik an, um Schläger fernzuhalten. So müssen Gäste ihre Fingerabdrücke an der Tür abgeben. Ein Abgleich mit einer Datenbank warnt Türsteher dann vor gewalttätigen Personen.

Porsche-Handy Sagem P'9521 bei Vodafone

von Yasmin Kötter

Gerade noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft gibt es das Sagem P'9521, das Handy im Porsche-Design, bei Vodafone. Das Handy ist aus einem Aluminiumblock gefräst, das 2,2-Zoll-Display ist aus Mineralglas gefertigt. Das Edel-Handy kann sowohl mit Vertrag als auch im Einzelkauf erworben werden, ohne Vertrag kostet das P'9521 knapp 1.200 Euro.

Wer seine MP3s, Videos, Bilder oder sonstigen Daten gerne mit sich herumschleppt, kann mit dem sprichwörtlichen Klotz am Bein herzlich wenig anfangen. Für die Hemd- und Hosentasche bieten sich deshalb besonders tragbare Mini-Festplatten an - wie das Iomega Hard Drive Portable Silver Mini, LaCie Safe Mobile Hard Drive oder Plextor Portable HDD PX-PH04U. Sie sehen nicht nur gut aus, sondern bieten mit 40 bis 120 Gigabyte Speicherplatz deutlich mehr Freiraum als ein handelsüblicher USB-Stick.

Privacy Watch: Droht eine Welt von Biometrie-Krüppeln?

von Christian Rentrop

Daumenabdruck oder Iris-Scan: Biometrie erhöht die Fälschungssicherheit. Das jedenfalls ist die von Politik und Wirtschaft über die neue Technik gern propagierte Theorie. In der Praxis lassen sich Daumen und Augen aber auch ohne ihren Besitzer verwenden, wie ein aktueller Fall in Malaysia zeigt. Dort schnitten Autodiebe dem Besitzer einer biometrisch gesicherten S-Klasse kurzerhand den Schlüssel-Finger ab. Droht eine Welt von fingerlosen Raubopfern mit leeren Augenhöhlen?

CeBIT: Fingerabdruck-Scanner mit eigenem Datenspeicher

von Benjamin Schnitzler

Als etwa "so groß wie eine Packung Kaugummi" preist SanDisk einen kompakten USB-Stick mit biometrischem Zugriffsschutz an. Anders als der rein auf Bequemlichkeit ausgelegte Fingerabdruck-Scanner von Microsoft, bringt der "Cruzer Profile" die sehr persönlichen Daten auf dem eigenen Datenspeicher, statt auf der Festplatte unter.

Getestet: Wie Microsoft Fingerabdrücke nimmt

von Benjamin Schnitzler

Passwörter machen zwar sicherer, können aber nervig sein: Betriebssystem, Internetseiten und E-Mail-Programm fragen danach, im schlimmsten Fall sogar nach verschiedenen. Nicht selten sucht man zwischen seinen Gedächtnislücken lange nach der richtigen Kombination von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Hat man sie endlich gefunden, muss man sie zu allem Überfluss auch noch per Tastatur eingeben.

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