Finger
Teil der Hand
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Biometrische Daten: Immer mehr australische Bars checken den Fingerabdruck bevor Gäste reingelassen werden. (Bild: sxc.hu) Australische Kneipenbesitzer wenden eine neue Taktik an, um Schläger fernzuhalten. So müssen Gäste ihre Fingerabdrücke an der Tür abgeben. Ein Abgleich mit einer Datenbank warnt Türsteher dann vor gewalttätigen Personen.
Pannen bei Apple erfreuen die Konkurrenz: In Anspielung auf die Empfangsstörungen beim neuen iPhone 4 gibt Nokia Tipps zur richtigen Haltung und beweist damit Humor beziehungsweise Schadenfreude.
httprint ist ein frei verfügbares Werkzeug, welches dem Fingerprinting von Webservern dient. Kurz gesagt, ist httprint ein effektives Tool, um Webserver auch dann identifizieren zu können, wenn diese getarnt sind. Das Utility httprint ist Freeware und kann von netzwelt.de kostenlos heruntergeladen werden. httprint läuft in dieser Downloadversion unter Windows und mit englischer Benutzeroberfläche.
Der Star im Kurzfilm der Woche ist ein Roboterarm mit flinken Fingern. Blitzschnell kann der Roboter aus Japan mit einem Ball dribbeln, Gegenstände zielgenau werfen oder auch Knoten binden. Das Unternehmen "Ishikawa Komuro Laboratory" aus Tokio hat den geschickten mechanischen Arm entwickelt.

Der Release Candidate von Windows 7 steht ab sofort zum Download bereit. Netzwelt probierte den Vista-Nachfolger mit Multitouch-Funktionen vor laufender Kamera auf einem All-in-One Touchsmart PC von HP aus.
Online-Banking soll sicherer werden: Die Firmen Siemens IT Solutions und Services und AXSionics haben zusammen einen Internetausweis entwickelt. Mit dem kleinen Gerät können sich Nutzer beim Online-Banking per Fingerabdruck identifizieren. Außerdem dient der Ausweis zur Kontrolle der übermittelten Daten, damit sich kein Betrüger zwischenschalten kann.
Gerade noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft gibt es das Sagem P'9521, das Handy im Porsche-Design, bei Vodafone. Das Handy ist aus einem Aluminiumblock gefräst, das 2,2-Zoll-Display ist aus Mineralglas gefertigt. Das Edel-Handy kann sowohl mit Vertrag als auch im Einzelkauf erworben werden, ohne Vertrag kostet das P'9521 knapp 1.200 Euro.
Ein Baum aus Fingern und Ohren schießt spargelartig aus dem Boden. Häuser aus Armen und Beinen bilden eine Stadt aus Extremitäten. Was so skurril wirkt, ist die Fantasiewelt im Kurzfilm "Herr Bar". Sie entstand ähnlich wie die Monty-Python-Animationen der Siebziger und Achtziger aus animierten Fotocollagen.
Schwindende Anonymität ist ein Trend dieser Zeit. Mit RFID-Chips und dem ePass bleibt kaum eine Information über Personen verborgen. Die Telekommunikations-Überwachungsverordnung macht Abhör-Attacken einfacher. Handys lassen sich orten und können so jederzeit den Standort verraten. Dass aber selbst Drucker zur digitalen Bespitzelung beitragen, ist vielen neu. Mittels winzig kleiner Punkte brandmarkt der Drucker das Papier unbemerkt mit Seriennummer und Datum.
Limewire hat damit begonnen, eine Funktion zum Ausfiltern unberechtigt angebotener Dateien zu testen. Mit einem neuen Blog und einem Wiki geht die Firma zudem erste Schritte in Richtung einer Community-Webseite.
Biometrie ist die Sicherheitstechnologie der Zukunft. Ob Fingerabdruck, Stimme oder Iris-Scan, verglichen mit der klassischen Passwort-Methode ist Biometrie sicher. Ein weiterer Vorteil: Egal wie schusselig jemand ist, er wird nur in den seltensten Fällen Finger und Augen liegen lassen. Zur Sicherheit hat er dann aber noch seine Ohren.
Die geplante Erweiterung des Einsatzbereichs des genetischen Fingerabdrucks stößt auf herben Widerstand: Aus den Linien der Freidemokraten melden sich nun die Jungliberalen (JuLis) zu Wort: Die Pläne der Bundesregierung seien "der erste Schritt zu einer uferlosen Ausweitung und Speicherung" von DNA-Daten.
DNA-Tests für Straftäter sind bisher eher die Ausnahme: Nur in schweren Fällen, zum Beispiel bei Sexualdelikten oder Wiederholungstätern möglich. Das allerdings soll sich ändern. Schon bald soll nach Willen der Bundesregierung der DNA-Test auch für Bagatelldelikte eingeführt werden. Ladendiebe, Schuldner und Filesharer könnten so ebenfalls bald in der Gen-Datenbank geführt werden.
Zum Schutz elektronischer Daten erfreut sich der Fingerabdruck immer größerer Beliebtheit. Seine Einzigartigkeit macht das Linienmuster zum unverwechselbaren und damit perfekten Kennwort. Auf den biometrischen Zugriffsschutz setzt auch Sonys neuer USB-Stick Micro Vault USM-256FP.
Als etwa "so groß wie eine Packung Kaugummi" preist SanDisk einen kompakten USB-Stick mit biometrischem Zugriffsschutz an. Anders als der rein auf Bequemlichkeit ausgelegte Fingerabdruck-Scanner von Microsoft, bringt der "Cruzer Profile" die sehr persönlichen Daten auf dem eigenen Datenspeicher, statt auf der Festplatte unter.
"Dreizehnsiebenunfuffzisch" schallt es durch den Supermarkt. Was denn? Brötchen, Gummibärchen, Euro? An der Preisnennung in breitem Dialekt wird schnell klar: Man befindet sich bei EDEKA, dem führenden deutschen Lebensmittel-Einzelhändler. Hier kann man seine Mettbrötchen neuerdings mit den Fingern bezahlen.

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