Fernbedienung
Eine Fernbedienung ist ein elektronisches Eingabegerät für beispielsweise Fernsehgeräte, HiFi-Anlagen und andere bedienbare Geräte. Entwickelt wurde die Fernbedienung um das Jahr 1948 in den USA. Fernbedienungen funktioneren u.a. über Funkwellen, Infrarot , Bluetooth oder Drahtverbindungen (elektrisch oder mechanisch).
Verwandte BegriffeTV, Philips, Sony, Samsung, Apple, Panasonic, Apple iPod, Google, Apple iPad, Apple iPhone
Hersteller von Fernsehern arbeiten fieberhaft daran, die klassische Fernbedienung in den Ruhestand zu schicken. Auf der CES 2012 in Las Vegas hatte netzwelt die Gelegenheit, den neuen Samsung Smart-TV ES 8090 auszuprobieren, der auf Gesten und Stimmeingaben reagiert.
Fernseher per Gesten steuern? Gab es schon im letzten Jahr. Mit dem TV reden und per Sprachbefehl die Kanäle wechseln? Pah! Auf der CES in Las Vegas konnte netzwelt eine wesentlich vielversprechendere Art und Weise ausprobieren, mit der Flimmerkiste zu interagieren - allein durch die Kraft der Gedanken.
Mit dem Fernseher sprechen? Das funktioniert mit der neuen LG-Fernbedienung "Magic Remote". Im Kurztest von netzwelt versagte die Fernbedienung allerdings ihren Dienst.

Was Nintendo, Sony und Microsoft schon lange vormachen, greift nun auch One for All auf. Statt auf Tasten herumzudrücken, kann der Nutzer mit der Universal-Fernbedienung SmartControl Motion Fernseher und Co. per Handbewegungen steuern.
Mit der Lenovo Multimediafernbedienung können Nutzer ihren Computer aus bis zu neun Metern Entfernung steuern. (Bild: Lenovo) Lenovo hat eine neue Multimediafernbedienung für den PC auf den Markt gebracht. Das Modell N5092 baut auf dem Vorgänger auf und verfügt über Maus, Tastatur und Hintergrundbeleuchtung.
Mit dem iPhone vom Sofa aus den Fernseher bedienen, dies macht die "Beacon" Universal-Fernbedienung von Griffin möglich. Die Kombination aus App und Empfänger kann viele iOS-Geräte zu Universal-Fernbedienungen umfunktionieren.
Logitech "Harmony Link" ermöglicht die Fernbedienung von bis zu acht Geräten des persönlichen Heimnetzwerks (Bild: Screenshot) "Harmony Link" ist ein neues System der Firma Logitech, das iOS-Geräte oder Android-Smartphones zu Allzweckfernbedienungen umfunktionieren kann. Bis zu acht unterschiedliche Fernbedienungen könnten dadurch überflüssig werden.
Seit 2008 gibt es im App Store mit Apple Remote eine Fernbedienung, die allerdings nur wenige Funktionen besitzt. Wer mehr als iTunes und Co. steuern möchte, bekommt mit Remote Buddy eine solide Alternative.
Hülle plus App: Mehr braucht es nicht, um das iPhone 4 in eine Universalfernbedienung zu verwandelnl. Surc nennt sich das Ganze und kann für rund 70 Euro inklusive Versand bestellt werden.
Radio hören und aufnehmen am PC mit Radiator Radiator ist eine Software, mit der man über eine Radiokarte im PC die unterschiedlichsten Sender in ausgezeichneter Qualität hören und auch sofort aufnehmen kann. Viele unterschiedliche Karten werden unterstützt und es stehen mehrere Dateiformate zum Abspeichern zur Verfügung.
Toshiba wagt sich in die 3D-Fernseher-Welt: Netzwelt hat sich die Premiere vorgenommen und sie auf Herz und Nieren geprüft. Wie sich der 55-Zoll große 3D-Fernseher schlägt, lesen Sie im Test.
Die Conspin Andi-One ist die laut Hersteller erste Universalfernbedienung auf Android-Basis. (Bild: Conspin) Smartphones können heute dank zahlreicher Apps schon als TV-Fernbedienung fungieren. Der Hersteller Conspin dreht das Konzept nun um und präsentiert eine Universalfernbedienung auf Android-Basis. Neben ihrer eigentlichen Funktion erlaubt sie das Surfen im Netz, das Nutzen von Apps und kann sogar als IP-Telefon genutzt werden.
Das Jointspace-Projekt von Philips hat eine Fernbedienungs-App fürs iPhone entwickelt. (Bild: Screenshot) Flachbildfernseher bringen von Haus aus schon eine Menge Funktionen mit. Über programmierbare Schnittstellen lässt sich der Leistungsumfang aber erweitern. Netzwelt gibt einen Überblick über kursierende TV Hacks.
Sony rückt beim STR-DN 2010 vom etwas biederen Design der Vorgängermodelle ab und setzt auf den schwarzen Hochglanzlook. Ob der AV-Receiver auch ausstattungs-, bild- und tontechnisch seinem schicken Äußeren gerecht wird, musste er im netzwelt-Praxistest nachweisen.
Auf der Rückseite befinden sich vier HDMI-Schnittstellen, die jedem Käufer ausreichen sollten. Viele werden jedoch einen Kopfhörerausgang und einen HDMI-Audiorückkanal (ARC) vermissen. (Bild: netzwelt.de) LG-Fernseher glänzen immer wieder mit ihrem gelungenen Design, kommen aber bildtechnisch meist nicht an die absoluten Spitzenprodukte heran. Mit dem neuen LG 47 LX 9500 mit Local Dimming ändert sich das jedoch, wie der ausführliche netzwelt-Test zeigt.
Alles an Bord, was man an Anschlüssen benötigt – die Kopfhörerbuchse ist allerdings ungünstig platziert und nur schwer zu erreichen. (Bild: netzwelt.de) 3.000 Euro für einen 46-Zöller sind sehr viel Geld, da muss der Fernseher schon etwas Besonderes bieten. Und das tut der Philips 46 PFL 9705 auch: Local Dimming, optionale 3D-Wiedergabe, Ambilight. Was der LCD-TV aus Holland wirklich kann, musste er im netzwelt-Praxistest beweisen.
Der edle B&W-Subwoofer ist nicht nur in Hochglanzschwarz erhältlich, sondern auch in Nussbaum oder Kirsche in Echtholzfurnier. (Bild: netzwelt.de) Heimkino-Subwoofer im dreistelligen Euro-Bereich gibt es wie Sand am Meer. Deshalb bestellte sich netzwelt mal ein richtig teures Tiefbassmonster: den 4.000 Euro teuren B&W DB1. Ob der Nobel-Subwoofer diesen Preis auch wirklich wert ist, musste er im Testparcours beweisen.
Die Anschlüsse auf der Rückseite sind gut lesbar beschriftet und leicht erreichbar. (Bild: netzwelt.de) Nach dem 50- und 65-Zoll-Modell erweitert Panasonic seine Plasma-3D-Serie VT20 nach unten und präsentiert nachträglich noch einen 46-Zöller mit 117 Zentimetern Bilddiagonale. Was "der Kleine" kann, musste er im netzwelt-Test unter Beweis stellen.
Einen HDMI-Eingang sucht netzwelt auf der Rückseite vergeblich, findet aber immerhin einen S/PDIF-Eingang für digitale Tonquellen. (Bild: netzwelt.de) Ein gesamtes Heimkinosystem für unter 1.000 Euro klingt sehr verlockend, doch oftmals weisen diese Komplettpakete Schwächen beim Bild, vor allem aber beim Ton auf. Ob das auch für das Philips-5.1-Paket namens HTS 5590 gilt, zeigt folgender Testbericht.
Dass Sony ausgezeichnete Fernseher baut, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Umso hellhöriger wird man, wenn die Japaner ein Flaggschiff-Modell wie den KDL-52 HX 905 ankündigen, der prompt den Weg zu netzwelt fand. Was der 52-Zöller wirklich auf dem Kasten hat, enthüllt dieser Testbericht.

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