Eizo

Eizo ist ein japanischer Hersteller für Bildschirmtechnologien. Bekanntheit erlangte der Hersteller vor allem für seine Computer-Monitore. Der Name Eizo ist im übrigen das japanische Wort für Bild, gewissermaßen in Lautschrift. 1968 wurde Eizo gegründet. Seit 1985 verkauft der Hersteller auch nach Europa .


Verwandte Begriffe

TFT, Brille, Bildqualität, Widescreen, DVI, Monitor, LCD, Flachbildschirm, CES, Bildschirm , Apple, NEC, Dell, Google

Vergleichstest: Monitore mit LED-Hintergrundbeleuchtung

von Jan Johannsen

Leuchtdioden benötigen für die Beleuchtung eines Bildschirms weniger Strom, liefern kräftigere Farben und erhellen die Anzeige gleichmäßiger als herkömmliche Leuchtstoffröhren. Bei Laptops gehört eine LED-Hintergrundbeleuchtung zur Standard-Ausstattung, aber auch unter den PC-Monitoren wächst die Zahl der Modelle mit stromsparender Lichtquelle.

Einkaufsratgeber: Den richtigen Monitor finden

von Jan Johannsen

Full-HD, 16:9, LED und Gray-to-Gray: Beim Kauf eines neuen Monitors für den Computer muss der Nutzer nicht nur auf die Bildschirmgröße achten. Interessenten stehen vor zahlreichen Entscheidungen bezüglich der gewünschten Ausstattung, darunter Bildqualität, Reaktionszeit, Stromverbrauch und Bedienung.

Video - Eizo Flexscan EV2313W
Direkt zum Video: Eizo Flexscan EV2313W

Der Eizo Flexscan EV2313W bietet ein sehr gutes Bild und spart nebenbei auch noch Strom. Neben einem Bewegungs- und Helligkeitssensor verfügt der Bildschirm über eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Sein Preis fällt für ein Gerät des Herstellers, der für hochwertige Produkte bekannt ist, vergleichsweise günstig aus.

Eizo: Aufmerksamer Monitor spart Energie

von Mehmet Toprak

Aktuelle PC-Monitore arbeiten wesentlich sparsamer als ihre Vorgängergenerationen. Zum Einen liegt das am Einsatz neuer Anzeigetechniken - allen voran die Verwendung von LEDs als Hintergrundbeleuchtung. Der neue Eizo EV2313W beherrscht aber auch noch andere Kniffe, um die Energieaufnahme zu senken.

Neue Green-IT-Monitore von Philips und Eizo sollen mit einem Bewegungssensor Strom sparen. Wenn der Anwender seinen Arbeitsplatz verlässt, wird die Helligkeit automatisch reduziert oder das Display komplett ausgeschaltet.

EV2023W und EV2303W: Eizo-Monitore erkennen Menschen

von Jan Johannsen

Der japanische Monitor-Hersteller Eizo präsentiert eine neue Methode, um den Stromverbrauch von Bildschirmen zu senken. Seine neuesten zwei Flexscan-Modelle stattet er mit einem Sensor aus, der Menschen vor dem Gerät erkennt.

Augenweide: Monitor Eizo Flexscan HD2442W im Test

von Jan Johannsen

Wer perfekte Bildqualität sucht, wird beim Flexscan HD2242W von Eizo fündig. Der grobschlächtige Monitor versteckt in seinem Inneren feinste Technik. Das Ganze taugt aber nicht für jeden Schreibtisch und hat seinen Preis.

2 in 1: Multifunktions-Monitore für TV und PC

von Jan Johannsen

Monitor ist nicht gleich Monitor. Erst seit vergleichsweiser kurzer Zeit gibt es Displays, die sowohl als Fernseher und als Computermonitor benutzt werden können. Die Auswahl ist allerdings noch recht übersichtlich.

Benq: Neue Office-Monitore mit Pivot-Funktion

von Mehmet Toprak

Office-Anwender, die auch im Büro nicht aufs Widescreen-Display verzichten wollen, sollten sich die neuen Benq-Displays ansehen, G2200WT mit 22-Zoll und G2400WT mit 24-Zoll. Benq hebt besonders die flexiblen Einstellmöglichkeiten hervor.

Monitor reinigen: Waffen gegen den Gilb

von Michael Knott

Wie bei vielen Dingen, die in irgendeiner Form mit dem Computer zu tun haben, kann man auch bei der Reinigung des Monitors viel falsch machen. Leider versäumt es so mancher Hersteller, im Handbuch auf die richtige oder falsche Behandlung von Röhrenmonitor oder Flachbildschirm hinzuweisen. Netzwelt wollte es genau wissen und hörte deshalb gleich bei drei großen Displayherstellern nach - Eizo, NEC und Samsung.

Eizo FlexScan HD2441W: High-End-Monitor im Test

von Patrick Woods

Die Luft in der ersten Klasse der Flachbildschirme ist dünn. Fernab von Kaufhausschnäppchen und No-Name-Konstruktionen hat sich Eizo eine kuschelig warme Nische in der Oberklasse der Flachbildschirme geschaffen. Die Bildqualität ist allgemein anerkannt, die Preise sind hingegen berüchtigt. Wir testen den FlexScan HD2441W, das aktuelle Spitzenmodell der 24-Zoll-Klasse.

Weitbild: Eizo FlexScan S2431W im Test

von Benjamin Schnitzler

Zugegeben, ein großer 24-Zoll-Flachbildschirm unter 1.000 Euro ist an sich nichts Besonderes. Anders sieht die Sache schon aus, wenn diese vier Buchstaben draufstehen - Eizo. Im Handel ist der neue FlexScan S2431W sogar schon für unter 900 Euro zu haben, für die Maßstäbe der japanischen Display-Perfektionisten ein echtes Schnäppchen. Wie viel Bild man dafür bekommt, klärt der Testbericht.

Eizo FlexScan S2411W im Test: Vorzeige-Flachbildschirm

von Benjamin Schnitzler

Perfektionisten haben die bewusste Angewohnheit, nie mit etwas zufrieden zu sein. Obwohl bereits der Vorgänger des FlexScan S2411W sämtliche Konkurrenz hinter sich ließ, bringt Eizo eine überarbeitete Neuauflage. Jetzt erreicht der breite 24-Zoll-Flachbildschirm einen beachtlichen Kontrast von bis zu 3.000:1, besitzt einen Decoder für HDTV-Signale und denkt sogar an Farbenblinde - unter anderem.

Wer in Preisvergleichen nach einem möglichst günstigen 21-Zoll-Flachbildschirm fahndet, findet den Samsung SyncMaster 215TW meist am oberen Ende der Liste. Denn das voll ausgestattete Widescreen-LCD ist schon für etwa 500 Euro zu haben. Und das obwohl qualitativ hochwertige Technik in ihm steckt.

Einkaufsberater Monitore

von Benjamin Schnitzler

Sie sind flach, schick, sparen Platz und schonen die Augen. Flachbildschirme gewinnen gegenüber den klobigen, schweren und meist hässlichen Röhrenmonitoren zunehmend die Oberhand - aus gutem Grund. Denn sie sind scharf, farbenfroh und völlig flimmerfrei. Außerdem sind TFT-Monitore mittlerweile so schnell geworden, dass selbst PC-Gamer nicht mehr in die Röhre schauen müssen.

Schön zu sehen: Eizo FlexScan S2100 im Test

von Benjamin Schnitzler

Groß, schnell, schön - das zumindest verheißen die Eckdaten von Eizos 21-Zöller FlexScan S2100. Dank brandaktueller Super-PVA-Technik bietet er hohe Bildqualität und will mit "Overdrive" auch bei Videos und PC-Spielen mitmischen. Wie viel Allrounder wirklich in ihm steckt, erfahren Sie bei netzwelt.

HD Ready: Dell UltraSharp 2407WFP im Test

von Benjamin Schnitzler

Ein Flachbildschirm, der beides kann - HDTV abspielen und am heimischen PC eine gute Figur abgeben. Der neue Dell UltraSharp 2407WFP hat nicht nur die passenden Anschlüsse parat, sondern auch eine ausreichend dimensionierte Diagonale. Auf seiner großen Breitbildfläche von 24 Zoll Zoll tummeln sich satte 1.920 x 1.200 Punkte, mehr als genug für die maximale HDTV-Qualität.

Marktübersicht: Flachbildschirme im Frühling

von Benjamin Schnitzler

Die wichtigsten TFT-Neuheiten verpasst? Halb so schlimm, denn netzwelt stellt 24 aktuelle Flachbildschirme von Anfang bis Frühling 2006 vor. Bei Preisen von unter 200 bis über 1.300 Euro und Bildflächen von 17 bis 24 Zoll ist für jeden Anspruch und Geldbeutel etwas dabei.

Der Dell 3007WFP ist der größte und hochauflösendste Flachbildschirm, den netzwelt jemals testete. Mit 30 Zoll bringt es das Widescreen-Display auf eine enorme Bildfläche von über 75 Zentimetern und eine Auflösung von beachtlichen 2.560 x 1.600 Pixeln. Daneben wirkt selbst die maximale HDTV-Auflösung geradezu lächerlich. Abgesehen vom deutlich erhöhten Platzbedarf birgt das Mega-Display noch praktischen Nutzen in Form eines Speicherkartenlesers und vier USB-Anschlüssen.

Eizo FlexScan S2410W im Test: Luxus-Breitbild im großen Stil

von Benjamin Schnitzler

Wie man einen hervorragenden Flachbildschirm noch besser macht? Ganz einfach: Man macht ihn größer. Statt auf 21 Zoll wie der FlexScan S2110W bringt es Eizos Größter auf beachtliche 24 Zoll. Mit seiner sichtbaren Diagonalen von 61 Zentimetern steigt er bereits in die Regionen mittelgroßer Fernseher auf. Da er seine enorme Auflösung im Breitbild-Format von 16:10 unterbringt, beschränken sich die unliebsamen "schwarzen Balken" bei der Video-Wiedergabe auf ein erträgliches Minimum.