Eingabegerät
Eingabegeräte sind die Geräte, über die man einem Computer Informationen hinzufügt. Hierzu gehören Beispielsweise die Tastatur, die Maus , der Joystick , das Grafiktablett, der Digitalstift oder das Gamepad aber auch Digitalkameras und Scanner.
Verwandte BegriffeMaus, Hardware, Logitech, Joystick, Tastaturen, Tastatur, Razer, Scanner, Saitek, Schnurlos
Der japanische Hersteller Wacom kann im Bereich der Grafiktablets auf über 25 Jahre Erfahrung zurückblicken. Wie sich dies beim iPad-Eingabegerät Bamboo Stylus Solo der Firma bemerkbar macht, lesen Sie im netzwelt-Test.
Der Bamboo Stylus duo bietet ein Ende zum Schreiben auf Touchscreen und ein Ende zum Schreiben auf Papier. (Bild: Screenshot wacom.eu) Mit dem Bamboo Stylus lässt sich sowohl auf Touchscreens zeichnen als auch auf Papier schreiben. Dafür besitzt er ein weiches Ende und eine Kugelschreiberspitze. Der Stift soll im Mai in den Handel kommen.
Scrollen wie auf einem Smartphone oder Tablet - das verspricht Logitech bei seiner Touch Mouse M600. Wer möchte, kann sich die Maus schon jetzt vorbestellen.
Ab Mitte August ist mit der Microsoft Touch Mouse ein Eingabegerät verfügbar, dass es ermöglicht, Windows 7 mit Multitouch-Gesten zu steuern. Hierzu werden bis zu drei Finger benötigt.
Zwei Monate vor dem Start von Windows 7 präsentieren Logitech und Microsoft neue Mäuse und Tastaturen. Microsoft kündigt mit dem Wireless Comfort Desktop 5000 das erste Eingabeset mit speziellen Tasten für Windows 7 an.
Computerspieler müssen sich einige Klischees gefallen lassen: Pickel feiern im Gesicht Familienpartys, ein Heidi Klum-Poster ersetzt die nie gehabte Freundin, die Nahrungsaufnahme beschränkt sich auf Cola, Pizza und Kartoffelchips. Doch so stereotyp sieht die Wirklichkeit normalerweise nicht aus. Dennoch scheinen das die Hersteller von Zocker-Zubehör etwas anders zu sehen: Demnach greift die Kundschaft sofort zu und tief in die Tasche, sobald etwas blau leuchtet oder mit dem Schlagwort "Gaming" versehen ist.
Apple treibt den Minimalismus auf die Spitze. Die Multitouch-Maus hat im Grunde gar nichts drauf, zumindest äußerlich: Keine mechanischen Tasten, Rädchen oder Knöpfe, dafür eine berührungsempfindliche Oberfläche à la iPhone. Dreck kann draußen bleiben oder leicht abgewischt werden, falls dieses Patent denn einmal den Weg auf die Computertische finden sollte.
Wer hier am Drücker ist, hält eine der teuersten und wahrscheinlich schönsten Tastaturen in den Händen. Ob die diNovo Edge von Logitech auch zu den besten zählt, zeigt der netzwelt-Testbericht. Orangefarbene Lichteffekte hinter schwarz verspiegeltem Acryl-Glas, eine Handballenauflage aus Aluminium, berührungsempfindliche Sensoren und ein eingebautes Touchpad sind nur einige Eckpunkte der knapp einen Zentimeter flachen Extravaganz.
Die Chamäleon-Tastatur mit dem wandelbaren Tastenlayout schlug bereits mehrfach hohe Wellen. Jeder will eine, kaum einer bekam sie. Laut der russischen Designerschmiede Art Lebedev ist jetzt zumindest die Mini-Version des Optimus-Keyboards erhältlich. Wer jetzt vorbestellt, erhält im September eines der begehrtesten Gadgets der letzten Zeit.
Tastaturen die ihre Beschriftung individuell ändern können, sorgen für mächtig Wind in der netzwelt. Neben der bereits vorgestellten "Optimus", tauchen nach und nach immer mehr Modelle unterschiedlicher Hersteller auf. Wir bringen Sie auf den neuesten Stand der derzeitigen Entwicklung.
Am Anfang war die Kugel: Viele werden sich noch an ein intensives Gefühl der Erleichterung erinnern, als sie die ersten Mäuse mit optischer Abtastung in den Händen halten konnten - keine widerspenstigen und staubanfälligen Kugeln, keine Mechanik mehr. Stattdessen schießt eine Art Mini-Digitalkamera präzise Bilder von Schreibtischoberfläche oder Mauspad.
Es gab noch nie eine teurere Maus aus dem Hause Logitech. Doch nicht allein der hohe Preis von mindestens 90 Euro verleiht der G7 Laser Mouse ihren Ausnahmestatus. Denn eine speziell für Computerspieler entwickelte Maus, die ohne Kabel auskommt, suchte der ambitionierte Gamer bisher vergeblich. Außerdem besticht die G7 durch eine hohe Präzision und einen Laser-Sensor, der auf nahezu jeder Oberfläche funktioniert.
Infrarot-Abtastung war gestern, Laser ist in: Angefangen hat es mit der Logitech MX1000, der weltweit ersten Laser-Maus. Ihr ist es zu verdanken, dass PC-Mäuse nun eine Art zweiten Frühling durchleben. Nicht nur Erzkonkurrent Microsoft, auch Hersteller besonders günstiger Eingabegeräte ziehen mit eigenen Produkten nach.
Fernbedienung, kabellose Maus, spritzwassergeschützte Tastatur und multimediale Steuerzentrale in einem? In gewohnt vollmundiger Manier beschreibt Microsoft sein neuestes Stück Hardware, das Remote Keyboard: eine bedienerfreundliche Klaviatur, speziell für die Zusammenarbeit mit der Media Center Edition von Windows XP entwickelt. Quasi eine potentielle Züchtungsmaschine für Couchpotatoes, sofern das Konzept denn aufgeht.
Mit jedem neuen Spiel kommen auch neue Befehle und Tastenbelegungen, an die sich Zocker erst einmal gewöhnen müssen. Auspacken, Installieren und Loslegen ist in den meisten Fällen gar nicht möglich. Oft führt kein Weg daran vorbei, die Standard-Steuerung den eigenen Wünschen entsprechend anzupassen. Dass es dafür eine einfachere Lösung geben sollte, dachte sich das kanadische Unternehmen Ideazon und entwickelte das Zboard. Dabei handelt es sich um eine besondere Tastatur, deren Layout sich speziell an verspielte Zeitgenossen richtet.
Wer oft längere Nachrichten auf seinem Mobiltelefon, PDA oder Smartphone tippen muss, weiß wie praktisch eine externe Tastatur ist. Von Anycom gibt es jetzt das erste Bluetooth-fähige Modell mit deutschem Layout: Die faltbare Tastatur Blue BFK-100 kann ab morgen auf der CeBIT auf Herz und Nieren geprüft werden.
Was auf den ersten Blick wie eine Requisite aus einem Science-Fiction-Film aussieht, kann der zweite Blick bestätigen: Die nach eigenen Angaben welweit erste virtuelle Tastatur mit Bluetooth-Funk hat der Hersteller iTech im Programm.
Es wirkt wie von einem anderen Stern: Das Fingerworks Touchstream LP ist eine vollständige USB-Tastatur und eine integrierte Maus in einem. Besonderer Clou: Das Gerät erkennt Handbewegungen des Nutzers und übersetzt diese in zuvor definierte Befehle.
Casemodding ist in - Lichtspiele im Rechner, Glaswände, die den Blick auf die Technik freigeben, oder die ganz persönliche Note durch mehr oder weniger versierte, handwerkliche Eingriffe am eigenen Gehäuse.

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