E-Book Reader
Ein E-Book Reader ist ein Gerät, das elektronisch gespeicherte Buchinhalte darstellt. Diese Reader sind tragbar. Smartphones und PCs lassen sich mit einer entsprechenden Software auch als E-Book Reader anwenden.
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Für die Video-Capture-Software Fraps kann ein Update heruntergeladen werden. Daneben gibt es Neuerungen für Calibre und FeedDemon.

Nach dem Kindle bietet Amazon in Deutschland jetzt auch den Kindle Touch an. Wie der Name bereits sagt, besitzt der E-Book-Reader einen Touchscreen. Im netzwelt-Test zeigt sich, dass sich die Bedienung dadurch verbessert.
TrekStor setzt bei seinem neuen E-Book-Reader Pyrus nicht mehr auf LCD. Das Display arbeitet stattdessen mit Digital Ink, das wie E-Ink funktioniert. Der Reader kommt in der nächsten Woche in den Handel.
Der südkoreanische Hersteller LG hat ein flexibles Electronic Paper Display entwickelt und will schon Anfang des nächsten Monats Produkte mit der neuen Technologie auf den Markt bringen.
Der E-Reader Nook wird bei Barnes & Nobles in drei verschiedenen Ausführungen angeboten. (Bild: Screenshot barnesandnoble.com) Barnes & Noble will seinen E-Reader Nook offenbar in Deutschland vermarkten. In Berlin hat der US-Buchhändler eine Niederlassung gegründet, schreibt das Branchenmagazin Werben & Verkaufen.
Das neue Kindle Touch von Amazon ist in zwei Ausführungen erhältlich: mit und ohne 3G. (Bild: Screenshot Amazon) Der neue Kindle bietet erstmals eine Touchfunktion. Interessant ist auch die 3G-Variante, die weltweit kostenloses 3G zum Download von E-Books bietet.
Library.nu ist offline. In einer internationalen Kooperation haben Buchverlage eine Unterlassungsverfügung gegen die Linksammlung und den Sharehoster ifile.it erwirkt.
Calibre ist ein E-Book-Reader, welcher gleichzeitig Dokumente in viele verschiedene E-Book-Formate umwandeln kann. Die Software unterstützt eine Vielzahl an Dateiformaten, welche importiert oder exportiert werden können. Auch Formate, die von iPhone-Apps unterstützt werden, kann Calibre behandeln.
Tablets, Smartphones und eReader machen dem PC zunehmend Konkurrenz. Im vergangenen Jahr brach der Absatz in Westeuropa um 16 Prozent ein. Nur in Deutschland sind die Einbrüche nicht so stark.

Mit einer neun Zoll großen Bildschirmdiagonalen ist das PocketBook Pro 912 ein vergleichsweise großer E-Book-Reader. Er besitzt einen Induktions-Touchscreen und lässt sich deshalb nur mit einem Stylus und nicht mit den Fingern bedienen.
Sony präsentierte auf der IFA mit der Reader Wi-Fi ein neues digitales Lesegerät. Der E-Book-Reader ist mit einem sechs Zoll großen Touchscreen ausgestattet, der auch mit einem Stylus bedient werden kann.
Es sind neue Gerüchte zum Apple-Event, der am Donnerstag in New York stattfindet, aufgetaucht. (Bild: netzwelt) Am Donnerstag, 19. Januar, veranstaltet Apple ein Medien-Event in New York. Die Einladung verrät dabei typischerweise nicht viel über dessen Thema. Jetzt tauchen erneut Gerüchte um die Ankündigung auf.
Gemeinsam mit Hanvon kündigte Qualcomm einen neuen E-Book-Reader an, der mit einem Mirasol-Display ausgestattet ist. Erhältlich ist der Hanvon C18 allerdings vorerst nur in China.
Einer der wenigen Nachteile von E-Ink-Displays ist bislang die ausschließliche Darstellung von Inhalten in Graustaufen. Der jetBook Color behebt dieses Problem als weltweit erster Bildschirm mit E-Ink-Farbbildschirm - er ist allerdings nicht für den heimischen Gebrauch gedacht.
High Speed Ink System: Die von Bookeen entwickelte Technologie kommt erstmals beim Cybook Odyssey zum Einsatz. Sie sorgt für ein schnelleres E-Ink-Display.
E-Book-Reader bieten einige Vorteile, aber auch einige Nachteile. So benötigen sie Strom und im Dunkeln eine externe Lichtquelle. Mit SolarKindle wird auf der CES eine Schutzhülle mit Solarenergie und Leselampe vorgestellt.
Im Dunkeln liest es sich mit E-Book-Readern schlecht, da E-Ink-Displays eine externe Lichtquelle benötigen. FLEx Lighting demonstriert jetzt in einem Video eine neue Technologie, die diese Abhängigkeit aufhebt.
Stanza ist ein Programm zum Lesen von elektronischen Büchern für das iPhone und den iPod Touch. Über einige Online-Datenbanken können tausende von Büchern kostenlos oder zum Teil auch kostenpflichtig heruntergeladen und gelesen werden. Auch das eigene Importieren ist möglich.

Die Hardware des Oyo II stammt von Medion, vertrieben wird der E-Book-Reader über Thalia und Buch.de. Der seit Kurzem erhältliche neue Oyo zeichnet sich unter anderem wie sein Vorgänger durch einen Touchscreen aus.

Amazon bietet seinen neuen Kindle für 99 Euro an, erstmals besitzt dieser ein deutsches Menü. Was der Nutzer noch alles von dem E-Book-Reader erwarten darf, zeigt der netzwelt-Test.

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