Desktop-PC
Aktuelle Meldungen und Hintergründe zu Desktop-PC.
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Wer ein Betriebssystem mit BSD-Kernel auf seinem Desktop-PC einsetzen möchte, kommt an PC-BSD nur schwer vorbei. Kürzlich wurde die Beta-Version der kommenden Generation PC-BSD 9.0 veröffentlicht.
Apple hat neben dem MacBook Air auch den Mac mini überarbeitet. Ab sofort kommen schnellere Prozessoren zum Einsatz. Außerdem wurde die Thunderbolt-Technologie und Mac OS X Lion als Betriebssystem integriert.
Die neuen iMac-Computer besitzen nun QuadCore-Prozessoren, Sandy Bridge-Chips und Thunderbolt-Schnittstellen. (Bild: Apple) Apple hat seine iMac-Serie aktualisiert. Künftig werden die All-in-One-PCs nur noch mit QuadCore-Prozessoren, Sandy-Bridge und Thunderbolt-Schnittstelle ausgeliefert. Wie immer gibt es die Rechner in verschiedenen Ausführungen. Die Preise beginnen bei 1.149 Euro.
Mit dem ABA-X1 Deskptop-Rechner können Sie spielend einfach Wissenschafts- und Finanzrechnungen mit einer Vielzahl von eingebauten Funktionen und Konstanten vornehmen. Zudem kann das Aussehen von vordefinierten Skins verändert werden.
Ein drei viertel Jahr nach der Vorstellung der Zwei-Terabyte-Festplatte präsentiert Western Digital mit den Modellen "Caviar Black" und "RE4" die ersten schnellen Zwei-Terabyte-Laufwerke mit 7.200 Umdrehungen. Damit macht der Hersteller seine Zwei-Terabyte-Datenträger fit für den Einsatz in Desktop-Rechnern.
Acer plant den Konsolenmarkt aufzumischen: Eine Spielekonsole aus PC-Hardware soll Xbox 360, Wii und Playstation 3 Konkurrenz machen. Bis es soweit ist, wird es aber noch einige Zeit dauern.
Auch in dieser Woche geizen die Discounter nicht mit verlockenden Angeboten jenseits von Kartoffeln, Eiern, Milch & Co. Vor allem Freunde von Computern und Unterhaltungs-Elektronik kommen auf ihre Kosten. Die interessantesten Offerten hat netzwelt für Sie zusammengestellt.
AMD hat eine Vision: Das heimische Wohnzimmer soll zu einer digitalen Schaltzentrale werden; Fotos, Musik, Videos sollen in allen Räumen der Wohnung erlebbar sein, unabhängig voneinander bearbeitet und überall hin mitgenommen werden können. Kommt Ihnen bekannt vor? Kein Wunder: Die gleiche Vision veranlasste bereits AMD-Konkurrent Intel zu seiner Viiv-Plattform. Und genau der soll mit AMD Live! jetzt etwas entgegengesetzt werden.

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