DECT
DECD ist die Abkürzung für Digital Enhanced Cordless Telecommunications. Dieser Standard befasst sich mit der digitalen, verbesserten schnurlosen Telekommunikation.
Verwandte BegriffeSchnurlos, Headset, AVM, Voice over IP, ISDN, Anrufbeantworter, Philips, Siemens Gigaset, Panasonic, Abhören
Base erweitert sein Angebot für daheim. Mit dem DECT-Telefon Base Lutea Home sollen Nutzer zu Hause mit Festnetzkomfort über das Mobilfunknetz telefonieren können.
Archos hat ein Festnetztelefon mit Smartphone-Funktionalität vorgestellt. Das "Smart Home Phone" kommt mit Android-Betriebssysstem, 3,5 Zoll-Touchscreen und ermöglicht auch Videoanrufe. Marktstart ist im September. Das DECT-basierte Telefon kostet 149 Euro.
Schnurlose Telefone sind eigentlich recht langweilige Geräte. Doch ein neuer Standard verspricht Extrafunktionen: Mit CAT-iq werden die Schnurlosen internetfähig und qualitativ hochwertiger. Netzwelt hat sich die Technologie genauer angesehen.
Die Ruhe nach dem Feiertags-Sturm herrscht auch in dieser Woche bei den Discountern. Nur wenige Technik-Schnäppchen verirren sich diesmal in die Regale. Ganz besonders lohnend erweist sich für Musikliebhaber und Quasselstrippen ein genauer Blick in den ersten Discounter-Check des Jahres 2008.
Splitter, WLAN-Router, Telefon, Anrufbeantworter, VoIP-Adapter, jede Menge Kabel sowie Datei- und Druckerserver: So könnte die ausufernde Hausinstallation eines technisch versierten Internetnutzers aussehen. Was für Einfamilienhäuser und Wohngemeinschaften angemessen ist, scheint für Singlehaushalte dagegen überdimensioniert. Eine mögliche All-In-One-Lösung: Das Fritz!Fon 7150.
"Ein neues Telefon!? Ingo, mein Mitbewohner, wundert sich. "Wann wolltest du noch gleich einen DSL-Router besorgen? Ich will auch irgendwann mal ins Netz... knurrt er verschlafen und verschwindet in seinem Zimmer. Dass er mir keine Gelegenheit zum Antworten gelassen hat, stört mich wenig. Bevor Ingo wieder wach ist, wird er ein LAN-Kabel vor seiner Tür liegen haben - das sollte alles erklären.
Nur ein Spielzeug für Nerds und kleine Schuljungen oder Gefahr für Telekom und Co? Die einen sehen in Skype nur ein Progrämmchen für klamme Studenten, die beim Telefonieren noch ein paar Euro sparen wollen, die anderen glauben, dass Skype die ganz große Revolution auf dem Telekommunikationsmarkt auslösen wird.
Die Internet-Telefonsoftware Skype hat eigentlich nur einen Haken: Man muss immer über den Computer telefonieren. Zwar gibt es USB-Telefone, trotzdem klebt man aber damit am Rechner. Wie schon Siemens mit einem Adapter, wartet Arp Datacom nun mit einer Schnurlos-Lösung auf.
Wer kennt das nicht: Man hat für seinen Computer den perfekten Standort gefunden, aber dummerweise ist die Telefonsteckdose für den Internetzugang weit entfernt. Die Lösung war bisher ein meterlanges Kabel, das sich durch die gesamte Wohnung schlängelte. Die distybox 300 soll diesem Kabelsalat jetzt ein Ende bereiten.

Alle Dienste anzeigen »