Dell Inspiron
Unter der Marke Inspiron fasst Dell seine Laptops zusammen.
Verwandte BegriffeLaptop, Intel, Treiber, Display, Notebook, Drucker, Asus, Festplatte, Acer, Apple

Im Internet surfen, Fotos bearbeiten, Fernsehen schauen: Dell bietet mit dem Inspiron One 2320 einen interessanten All-in-one-Rechner für die ganze Familie. Der integrierte Touchscreen wird allerdings nur in bestimmten Situationen zum zentralen Bedienelement.
Karl-Heinz K. aus Brühl freut sich über seinen neuen Dell-Computer, der vielleicht seine "alte Mühle" ersetzten kann. Sein Fazit: Vor allem für ältere Menschen ist der Inspiron Duo ein "lernintensiver Computer, an dem man viel Freizeit verbringen kann."

Dell und netzwelt suchten Tester für das neue Dell Inspiron Duo. Mehr als 1.000 Bewerbungen trudelten dazu in der netzwelt-Redaktion ein. Darunter waren auch Kalle und Frederik. Sie nahmen das Dell Inspiron Duo mit nach Italien und drehten einen kurzen Videofilm.
Dell und netzwelt suchen sechs Leser, um das neue Dell Inspiron duo zu testen. Den Gewinnern winkt ein persönliches Exemplar des Gerätes sowie die Veröffentlichung ihres Erfahrungsberichtes auf netzwelt. Was Du dazu tun musst, erfährst Du hier.

Dell verbindet beim Inspiron Duo die praktischen Eigenschaften eines Netbooks mit der stylischen Optik eines Tablets. Der Nutzer muss nur den Bildschirm drehen um von einem Gerät zum anderen zu wechseln. Im Test zeigt sich, ob es gelingt zwei Geräteklassen miteinander zu verbinden.
Zum Preis von knapp 600 Euro ein überlegenswertes Angebot: Dell Inspiron One 22 bei Lidl (Bild: Screenshot) Im heutigen Discounter-Check steht ein multitouchfähiger All-In-One-PC von Dell im Mittelpunkt. Außerdem im Angebot: Ein günstiges LG-Smartphone bei Netto sowie ein Fernseher und ein weiteres Smartphone von Samsung bei Aldi.
Obwohl die überwiegende Zahl der neuen Net- und Notebooks in jüngster Zeit mit Intels Core-i-Prozessoren erscheint, hat Dell neue Inspiron-Notebooks auf Basis der AMD-Neo-Plattform vorgestellt. Das neue M101z passt weder in die Kategorie der Notebooks oder Subnotebooks, nicht ist es ein klassisches Netbook.

Der Dell Inspiron Zino HD ist ein kleiner HTPC, welcher sich individuell konfigurieren lässt. Der Preis beginnt bei 380 Euro, die Testversion schlägt mit 650 Euro zu Buche. Der kleine Rechnerwürfel wiegt bei einem Volumen von nur 3,2 Litern 2.3 Kilogramm.

Dell unterzieht das Einsteigermodell Inspiron 15 einem Hardware-Update. Im Test befindet sich die 500-Euro-Version mit der Produktbezeichnung 1564. Der Inspiron 15 ist nun mit einer Intel Core i3-CPU und einem 15,6-Zoll-Bildschirm ausgestattet.
Zusammen mit Dell bietet der Discounter Lidl ein Subnotebook und einen All-In-One-Rechner aus dem aktuellen Sortiment an. Beide Rechner sind ab dem heutigen Montag, dem 30. November erhältlich. Aldi-Süd verkauft zudem sechs Kinofilme auf Blu-ray.
Dell erweitert sein Portfolio um den Inspiron Zino HD. Der kleiner Rechner dient vor allem als DVD- und Blu-ray-Abspielgerät für das Wohnzimmer. Damit der PC auch farblich in den Raum passt, lässt Dell dem Käufer gegen Aufpreis die Wahl zwischen zehn Gehäusefarben.
Der Hardwarehersteller Dell und der amerikanische Sender "Nickelodeon" präsentieren gemeinsam ein Netbook speziell für Kinder. Das Inspiron Mini Nickelodeon Edition basiert auf dem Dell Inspiron Mini 10v, das Gehäuse zieren Motive aus bekannten Kinderserien.
Dell bietet unter dem Namen Inspiron drei neue Rechner in zwei Gehäusegrößen an. Die beiden Modelle "545" und "546" verfügen über einen Mini-Tower. Interessant ist vor allem das 545s, welches die Hardware in einem Slim-Tower beherbergt und in Konkurrenz zu den Nettops steht.
Mit dem Inspiron Mini 12 gibt Dell die Richtung für das kommende Jahr vor. Der große Bruder des Dell Inspiron Mini 9 ist seit Mitte November erhältlich. Offiziell wird das Dell Inspiron Mini 12 nicht als Netbook geführt, jedoch hat es beinahe die gleich Ausstattung wie ein echtes Netbook. Größter Unterschied ist das auf 12,1 Zoll angewachsene Display.
Die kleinen Netbooks sind der Techniktrend des Jahres 2008 und stehen sicherlich auf vielen Wunschzetteln. Der Einkaufsberater von netzwelt hilft, damit jeder das zu ihm passende Netbook unterm Weihnachtsbaum findet.
Dell hat die Konkurrenz lange beobachtet und greift nun mit dem Dell Inspiron Mini 9 an. Neben der üblichen Standardkost mit einem Intel Atom und ein Gigabyte RAM haben sich die Amerikaner Gedanken gemacht. Dell garniert seinen Netbook-Erstling mit einer sehr schnellen Solid-State-Disk und einer schlanken und guten Tastatur.
Das Dell Inspiron 1520 ist soetwas wie der VW Golf unter den Notebooks: ein eher unauffälliges Mittelklasse-Modell mit gefälliger, nicht gerade aufregender Optik, aber ordentlich verarbeitet. Ein potenzieller Verkaufsschlager eben. Beide sind mobil, besitzen ellenlange Aufpreislisten und eine breit gefächerte Antriebspalette. Netzwelt hat sich eine preiswerte Variante ausgesucht, die trotzdem Spaß macht.
Dell hat seine mobilen Erfolgsmodelle aufgefrischt, darunter auch das mächtige 17-Zoll-Notebook Inspiron 9400. Nun darf der Käufer nicht nur einen richtigen Nummernblock befingern, sondern sogar selbst entscheiden, welche Farbe der Deckel besitzen soll - Schwarz, Weiß, Braun, Blau, Rosa, Grün oder Gelb. Obwohl das neue Inspiron 1720 auch nicht mit technischen Reizen geizt, beträgt der günstige Einstiegspreis bloß 899 Euro.
Dell-Notebooks gibt es nun auch in Farbe. Neben fünf neuen tragbaren PCs stellt der US-Computergigant noch zwei stationäre vor. Darunter der wahrscheinlich edelste Laptop, der jemals das Dell-Fließband verließ. Eine Besonderheit teilen sich alle neuen Mobilrechner: Bei der Farbe des Deckels kann frei aus drei bis acht verschiedenen Farbtönen gewählt werden. Ebenfalls nicht zu verachten ist der separate Nummernblock, der die großen 17-Zoll-Modelle gegenüber den Vorgängern deutlich aufwertet.
Mittlerweile muss ein Dell-Notebook nicht mehr zwangsläufig auf Intel-Technik setzen. Es geht auch mit AMD, und das schon ab gerade mal 499 Euro. Netzwelt sieht sich das Inspiron 1501 mit flottem Dual-Core-Prozessor und Windows Vista näher an. Vollwertige Ausstattung, ein leises Betriebsgeräusch und eine Bildfläche von 15,4 Zoll machen es zur portablen Schreibmaschine mit einigen Reserven in petto.

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