Commodore
Die Firma Commodore ist eine Computer-Hardware Firma aus den USA, die in den Anfangszeiten der Computernutzung durch interessante Konzepte überzeugte. Der Commodore 64 (C64) und das spätere Nachfolge-Modell Amiga gehen beispielsweise auf die Firma Commodore zurück. Im Jahr 1994 wurde der Betrieb jedoch weltweit eingestellt.
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Mit Jack Tramiel verstirbt der Vater des C64. Netzwelt blickt anlässlich des Todes des Commodore-Gründers zurück auf das Leben und Wirken des Heimcomputer-Veteranen.
Commodore-Gründer Jack Tramiel ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Er brachte 1982 den legendären C64 auf den Markt und machte PCs damit für Normalbürger erschwinglich.
Der neue Commodore Amiga mini bietet ein modernes Design und aktuelle Hardware. (Bild: Commodore USA) Nach dem Commodore USA bereits den C64 neu aufgelegt hat, bringt das Unternehmen jetzt auch eine neue Version des Amiga auf den Markt - mit neuer Technik und modernem Design.
Der legendäre Heimcomputer C64 feiert ein Comeback. Commodore USA bringt das Gerät im Original-Design mit neuer Hardware wieder auf den Markt. Vorbestellungen sind bereits möglich. Für das Einsteiger-Modell zahlt der Nutzer ungefähr 420 Euro.
Competition Pro in Gold: Speedlink bringt eine limitierte Sonderauflage mit 50 Spiele-Klassikern und einer Seriennummernkarte. (Bild: Speedlink) Der Competition Pro war in den 80er Jahren einer der beliebtesten Joysticks für Amiga und C64. Speedlink ehrt ihn zu seinem 25-jährigen Jubiläum mit einer limitierten goldenen Sonderauflage.
Mit dem Komplettsystem PC64 will Commodore dem guten alten C64 den Sprung ins Jahr 2010 ermöglichen. Unter dem Original-Gehäuse steckt daher aktuelle Technik wie Atom-Prozessor und Blu-ray-Laufwerk.
Der Versatile Commodore Emulator, oder kurz VICE, ist ein Emulator für fast alle alten 8-Bit Rechner aus dem Hause Commodore.

Zocken ist ein teures Hobby. Ein spieletauglicher Rechner kostet schnell einen vierstelligen Betrag und auch die Spiele selbst schlagen jeweils mit mindestens 50 Euro zu Buche. Doch Zocken muss nicht so teuer sein. Denn es gibt jede Menge kostenloser Alternativen. Freewarespiele, Fangames oder Abandonware und Open-Source-Spiele entlasten das Haushaltsbudget.
Alleine mit Netbooks könnte man inzwischen einen florierenden Versandhandel aufziehen. Mit Fujitsu-Siemens, Toshiba, Samsung und LG haben inzwischen bis auf Sony auch die letzten Nachzügler eigene Mini-Laptops vorgestellt.
Die Fangemeinde des legendären C64, lässt sich immer etwas neues für ihren Liebling einfallen. Im heutigen Kurzfilm der Woche wird mit Acht-Bit Sound und einigen anderen Gerätschaften Funkytown von Lipps Inc.
Für schnurlose Telefone der ersten Generation nach den Standards CT1+ und CT2 wird das Ende am 31. Dezember 2008 eingeläutet. Die Nutzung der alten Telefone ist ab dem 1. Januar 2009 unter Androhung von Geldstrafen verboten.
Im Cybernet All-In-One PC stecken sämtliche Komponenten im Gehäuse der Tastatur. Platzersparnis, geringer Stromverbrauch und eine einfache Aufrüstung verbuchen die neuen Cybernet-Rechner damit auf der Habenseite.
Commodore hat Computergeschichte geschrieben. Weltweit ging der C64 sage und schreibe 17 Millionen Mal über den Ladentisch. Ein sympathischer Heimrechner zu einem für damalige Verhältnisse erschwinglichen Preis. Doch die Achtzigerjahre sind längst vorüber. Dies bekommen dieser Tage besonders die Liebhaber des guten alten Brotkastens zu spüren. Commodore ist wieder da, doch die frühere Magie schafft es leider nicht in die Neuzeit.
Die britische Online-Ausgabe der PCWorld hat kürzlich eine Top-Ten der ganz besonderen Art herausgegeben: Die Redakteure kürten feierlich die zehn schlechtesten PCs aller Zeiten. Angefangen bei überteuerten Dell PCs, über den schlecht ausgerüsteten Commodore VIC 20 sowie den "Backofen"-PC Apple III bis hin zum Barbie-Computer von Mattel ist alles dabei, was sich die Computer-Industrie in den letzten gut 25 Jahren an fatalen Fehlgriffen geleistet hat.
Wer erinnert sich nicht an den sympathischen Brotkasten namens C64: Ein beige-graues Computerkind der 80er mit schwarzen Tasten und der Eleganz eines Ziegelsteins, das nicht einmal ein eingebautes Laufwerk besaß. Gut ein Vierteljahrhundert ist es her, dass der 64er auf den Markt und zum meistverkauften Heimcomputer der Welt avancierte. Jetzt will es Commodore noch einmal wissen und stellt auf der CeBIT gleich eine ganze Reihe eigener Spiele-PCs vor.
Ein alltäglicher Fall: Nichtsahnend stolpert der fürsorgliche Familienvater in den nächsten Computerladen, um seinem Sohnemann etwas Gutes zu tun und ihm zum Geburtstag endlich den langersehnten Spiele-PC zu schenken. Noch wird er vom Verkäufer ernst genommen, doch diese Sorte Mensch entscheidet in Sekundenbruchteilen, ob sie ihr Gegenüber für einigermaßen kompetent oder vollkommen unfähig hält. Ohne es zu merken begeht der Vater einen verhängnisvollen Fehler.
Selten wurde visuelle Unvernunft so glorifiziert wie von Nvidia auf der diesjährigen CeBIT: vier Grafikkarten für PCs, doppelt bestückte Notebooks, ein Deckmantel - High Definition, kurz HD. Ein überbeanspruchter Begriff, wie Nvidias Senior Vice President Daniel F. Vivoli auf der Pressekonferenz selbst zugibt: "Overused", meint er. Grund genug für netzwelt, die große Grafikschmiede einmal zur Rede zu stellen.
Lust auf ein eigenes Computer-Museum? Dann ist ein Blick auf Ebay.com keine schlechte Idee. Dort wird nämlich zur Zeit eine "Classic Vintage PC Collection" verkauft. 441 antike Computer und rund 40 altbackene Drucker, dazu ein ganzer Berg an Zubehör. Schrott oder Schönheiten? Die netzwelt-Redaktion klärt auf.
Totgesagte leben länger. Das gilt auch für den einstigen Herrscher über den Heimcomputer-Markt, Commodore. Verantwortlich für Kultrechner wie den C64 oder den Amiga, wurde die Firma Mitte der 90er massiv heruntergewirtschaftet. Die Marke wechselte mehrmals den Besitzer, wollte sich aber nicht mehr so recht etablieren. Nun haben zwei niederländische Hersteller das Ruder übernommen, mit dem Ziel, eine Spieleschmiede unter dem kultigen Markenemblem zu errichten.
Computerhersteller Commodore, vielen wahrscheinlich noch bekannt aus C64- und Amiga-Zeiten, will zukünftig Musikdateien über Terminals in Kaufhäusern verkaufen. Die "Multimedia Music Tower" genannten Terminals haben per Internet eine direkte Verbindung zum Commodore musicstore, dem Musik-Portal von Commodore.

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