BenQ
BenQ ist ein Unterhaltungselektronik-Unternehmen mit Sitz in Taiwan , das 1984 gegründet wurde. Die Produktpalette des IT-Konzerns besteht aus Fernsehern, Bildschirmen, Videoprojektoren, Scannern, Notebooks, Digitalkameras, Speichermedien , PC-Zubehör sowie Lösungen für die Breitbandtechnologie.
Verwandte BegriffeMonitor, Beamer, Projektor, TFT, Auflösung, Full HD, LCD, Insolvenz, LED, HDMI , Siemens, Acer, HP, Dell, LG, Asus, Sony, Nokia, Twitter, Apple
Ideal fürs Wohnzimmer geeignet: der kompakte Benq W1000+. Fingerabdrücke haben auf seiner strukturierten Oberfläche keine Chance. (Bild: netzwelt) Der BenQ W1000+ verfügt über eine lichtstarke Projektion und ist dadurch in der Lage ein Bild in Kinohelligkeit an die Wand zu werfen. Wie sich der Beamer sonst in der Medien-Wiedergabe schlägt, zeigt der Testbericht.
Full HD und Surround Sound: Der neue Beamer von BenQ ist ab sofort im Handel erhältlich. Die Online-Preise des W1100 beginnen bei rund 1.000 Euro.

Shutterbrille auf und eintauchen in 3D-Welten auf dem Computer: Beim XL2410T handelt es sich um den ersten 3D-Monitor von Benq. Der Bildschirm mit einer Bildwiederholrate von 120 Hertz und einer Full-HD-Auflösung zeigt sich im Test sehr ergonomisch.

Beim VW2420H hat sich Benq gegen die weit verbreitete TN-Panel-Technologie und für VA-Panele entschieden. Sie sollen beim "Flaggschiff"-Bildschirm des Herstellers für eine bessere Bildqualität sorgen. Positiv fallen die LED-Hintergrundbeleuchtung und die Anschlussvielfalt auf.

Mit einem Preis von rund 100 Euro gehört die S1410 von Benq zu den günstigen Digitalkameras. Sie verfügt über ein Objektiv mit fünffachem Zoom und optischem Bildstabilisator und nimmt mit Hilfe eines Tricks auch HD-Videos auf.
Wer auf der Suche nach einem leistungsfähigen Beamer für das Heimkino ist, sollte sich unbedingt diese drei Modelle näher anschauen - es sind nach Meinung von netzwelt die besten des Jahres 2010.
Mit rund 6.000 Euro ist Benqs DLP-Projektor SP-890 auch für Heimkinofans nicht gerade günstig. Die netzwelt-Redaktion prüfte, ob er sein Geld wert ist. Das Ergebnis fällt gemischt aus.
Benqs DLP-Projektor W 6000 ist seit Sommer 2009 auf dem deutschen Markt und soll laut Hersteller 2.800 Euro kosten. Im Internet findet man ihn ein knappes Jahr nach Markteinführung bereits für 2.000 Euro. Doch es gibt noch andere Gründe, die für seine Anschaffung sprechen.
Leuchtdioden benötigen für die Beleuchtung eines Bildschirms weniger Strom, liefern kräftigere Farben und erhellen die Anzeige gleichmäßiger als herkömmliche Leuchtstoffröhren. Bei Laptops gehört eine LED-Hintergrundbeleuchtung zur Standard-Ausstattung, aber auch unter den PC-Monitoren wächst die Zahl der Modelle mit stromsparender Lichtquelle.
Bei BenQ's Mobile Phone Manager handelt es sich um die offizielle Synchronisationssoftware für Mobiltelefone des gleichnamigen Handyherstellers. Die Anwendung dient als Schnittstelle zwischen den Mobiltelefonen des Herstellers und des eigenen Computers.

Benq bietet mit dem MK2442 einen Multifunktionsmonitor mit DVB-T-Tuner an. Ein Druck auf die Fernbedienung genügt, um vom PC- in den TV-Betrieb zu wechseln - vorausgesetzt die passende Antenne ist an den MK2442 angeschlossen. Darüber hinaus bietet der Bildschirm zahlreiche Eingänge für Abspielgeräte wie Videorecorder oder DVD-Player.

Benqs neuer 24-Zoll-Monitor V2400 Eco verbraucht dank Hintergrundbeleuchtung durch Leuchtdioden vergleichsweise wenig Strom. Der weiße Bildschirm im 16:9-Format eignet sich zum Spielen, Arbeiten und Filme schauen. Als kleinen Hingucker verpasst der Hersteller dem Gerät eine Schale im Standfuß, die einen Blumentopf aufnimmt - bei Bedarf aber auch Platz für Büro-Utensilien bietet.
Benq kündigt vier neue Monitore mit LED-Hintergrundbeleuchtung und Full-HD-Auflösung an. Die stromsparenden Breitbildschirme erscheinen in den Größen 21,5 und 24 Zoll und werden mit wahlweise schwarzem oder weißen Gehäuse angeboten.
Extrem kleine LED-Beamer werden immer attraktiver. Auf der CeBIT in Hannover stellen Acer und BenQ derzeit die nächste Generation der stromsparenden Mini-Projektoren vor. Diese sind 100 ANSI-Lumen hell und lassen sich über den USB-Anschluss betreiben.
MSI verkauft seinen günstigen All-in-One-PC ab sofort auch in Deutschland. Er bleibt aber nicht der einzige Konkurrent für den Eee Top von Asus. Shuttle und BenQ kündigten bereits eigene All-in-One-PC mit und ohne Touchscreen an.
Die Suche nach Weihnachtsgeschenken muss nicht kompliziert sein - zumindest wenn es nach Microsoft und BenQ geht. Die beiden Firmen bieten ein Komplettpaket für die Heimunterhaltung bestehend aus der Spielekonsole Xbox 360 und einem Beamer an.
Office-Anwender, die auch im Büro nicht aufs Widescreen-Display verzichten wollen, sollten sich die neuen Benq-Displays ansehen, G2200WT mit 22-Zoll und G2400WT mit 24-Zoll. Benq hebt besonders die flexiblen Einstellmöglichkeiten hervor.
BenQ präsentiert mit der DC T850 sein drittes Modell mit Touchscreen. Das berührungsempfindliche Display der Digitalkamera misst drei Zoll bei einer Auflösung von 230.000 Pixeln. Die Kamera selbst bekommt acht Megapixel spendiert.
Das Handy-Display zu klein, das Subnotebook zu schwer? Wer mobil und online zugleich sein will, muss sich nicht quälen. Zahlreiche Hersteller bieten Geräte an, deren Hauptaufgabe das Surfen im Internet ist. Netzwelt hat sich auf dem Markt umgeschaut.
Die aktuelle Generation von 22-Zoll-Monitoren ist technisch ausgereift und angesichts von Preisen unter 300 Euro so günstig wie nie zuvor. Dennoch gibt es einige Unterschiede in puncto Ausstattung, die man beim Kauf beachten sollte. Diese Kaufberatung zeigt anhand von sechs aktuellen Modellen, auf welche Monitor-Merkmale es besonders ankommt.

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