A/V-Serie
A/V-Serie ist eine Sammlung an Artikeln auf netzwelt.de rund um das Thema Home Entertainment . In diesen Artikeln wird etwa erklärt, wie man Surroundboxen aufstellt, sein Haus multimedial vernetzt und Audiosignale vom Computer zur Stereo-Anlage führt. Zudem werden Begriffe wie HDTV und Dolby definiert.
Verwandte BegriffeTV, Fernsehen, SSD, DVD, Missbrauch, SATA, Heimkino, Fujitsu, Notebook, Sony
Auf der Vorderseite befindet sich neben einem USB-Eingang auch ein sechster HDMI-Eingang. (Bild: netzwelt) Wer auf der Suche nach einem neuen AV-Receiver für rund 500 Euro ist, sollte sich den Yamaha RX-V 671 anschauen. Er verfügt über ein ansprechendes Klangbild und reichlich Leistung im Stereobetrieb. Weitere Details verrät der Testbericht.
Die Familie von Sydney Harman informierte über das Portal "The Daily Beast" über den Tod Sydney Harmans. (Bild: Screenshot) Der Mitbegründer des Hifi-Herstellers Harman Kardon starb in der Nacht zu Mittwoch, 13. April, infolge einer Leukämie-Erkrankung. Zuletzt machte sich Harman als Verleger einen Namen.
Zeit für eine Wachablösung: Kaum eine andere Technik hat sich solange in den Wohzimmern gehalten wie die aus den 50er-Jahren stammenden Fernsehformate PAL und NTSC. Der Nachfolger steht bereits seit 1989 europaweit in den Startlöchern. Nach etlichen Pannen soll das hochauflösende Fernsehen HDTV nun zur Fußball-WM 2006 endlich Realität werden.
Die Lieder kommen vom MP3-Player, E-Mails werden auf dem stillen Örtchen beantwortet, und Videos schaut man in der Schlange vor dem Kiosk. Multimedia-Inhalte sind mittlerweile ständig und überall präsent. Eine neue Nische welche bislang eher vernachlässigt wurde steht in der Garage. Dem Deutschen liebstes Kind, das Auto, wird in Zukunft wohl kaum mehr ohne Multimedia durch die Landschaft fahren.
Heimnetzwerke liegen im Trend. Von der Gartenlaube aus den PC ansteuern, Musik im Badezimmer hören, Videos auf den Großbildschirm im Schlafzimmer ziehen - und das dank Funktechnik teilweise komplett ohne Kabel.
Bereits 1950 konnte man das erste mehrkanalige Tonsystem im Kino bestaunen. Damals hatte man Angst, dass immer populärer werdene Fernsehen könne dem kommerziellen Kino den Rang ablaufen und in den Ruin treiben.
Wieso klingen die Chili Peppers live anders als in den eigenen vier Wänden? Neben der Tatsache das man zuhause (meistens) nüchtern Musik hört, gibt es auch noch einen rein physikalischen Grund: Die Schallwellen werden von den Wänden, Möbeln und sonstigen Gegenständen im Raum reflektiert.
Umgeben von Styropor und Pappkartons der gerade erst ausgepackten Surround-Anlage stellt sich manch einer die Frage: Wohin mit dem ganzen Zeugs? Wo stelle ich die Boxen am besten auf, und wo quetsche ich den Subwoofer hin? Soll ich den Center-Lautsprecher besser über oder unter den Fernseher stellen?
Viel Geld für eine Hi-Fi-Anlage investiert und trotzdem klingt der Sound vom Rechner blechern und kraftlos? Knackser, Rauschen und Brummgeräusche verderben auch die beste Musik von der Festplatte. Oft liegt der Grund für Störgeräusche an einer falschen Verkabelung und an einer nicht optimalen Nutzung der vorhandenen Anschlüsse. Hier sollen einige Tipps und Anregungen gegeben werden wie der Sound vom Rechner am besten zur Anlage gelangt.

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