ATi

ATI ist ein im Jahre 1985 gegründetes Unternehmen , das primär Computer Hardware und Grafikkarten herstellt. Ansässig ist ATI (steht für ATI Technoligies Inc.) im kanadischen Valley Drive, Ontario. 2006 wurde das Unternehmen vom amerikanischen AMD aufgekauft, das Label "ATI" blieb jedoch weiterhin bestehen.


Verwandte Begriffe

Grafikkarte, Treiber, ATI Radeon, Download, Software, GPU, Grafik, Nvidia GeForce, Notebook, Internet , AMD, Nvidia, Deutsche Telekom

ATI Catalyst

Aktualisiert am:

ATI Catalyst ist der Grafikkartentreiber für Radeon-Karten mit ATI-Chipsätzen. Die aktuelle Version gibt es für Windows 2000, XP, Vista, Win 7, Mac OS X und Linux. Neben den puren Treibern gibt es für Windows auch die umfangreiche ATI Catalyst Software Suite, die zusätzliche Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten bietet. Sie setzt allerdings Microsoft .NET Framework voraus.

ATITool

Aktualisiert am:

Das ATITool von techPowerUp! hilft Besitzern von ATI- und NVIDIA-Grafikkarten nicht bloß beim Übertakten und Spielen, sondern auch bei Lärmbekämpfung und Stromsparen. Außerdem ist es unglaublich genügsam - knapp 700 Kilobyte Arbeitsspeicher reichen dem filigranen Werkzeug völlig. Ursprünglich wurde das Tool zum Übertakten von ATI-Grafikkarten entwickelt, doch mittlerweile kann es noch einiges mehr.

ATi RenderMonkey

Aktualisiert am:

RenderMonkey von ATI ist ein Entwicklungsprogramm, das Spieleentwicklern bei der Erstellung von 3D-Effekten (Shader) helfen soll.

Software-Updates: Neue Version des ATI Catalyst

von Lisa Bruness
Software-Updates: Neue Version des ATI Catalyst Bei ClamWin Antivirus müssen Nutzer den Scan immer manuell starten. (Bild: ClamWin Free Antivirus)

Nutzer sollten immer darauf achten, dass ihr Grafikkartentreiber aktuell ist, um das beste aus der Hardware heraus holen zu können. Der Treiber für ATI Radeon Karten liegt in einer neuen Version vor.

Software-Updates: Dropbox liegt in einer neuen Version vor Wichtige Dateien können dank Dropbox in einem virtuellen Ordner gespeichert werden. (Bild: Screenshot)

Online-Zugriff: Dropbox bietet Nutzern die Möglichkeit Dateien in einem virtuellen Ordner zu speichern. Dadurch können die Daten immer und überall genutzt werden, wenn eine Internetverbindung besteht.

Software-Updates: Foobar 2000 und Minecraft mit neuer Version Foobar 2000: Das Hauptfenster des Audioplayers ist optisch sehr einfach gehalten. (Bild: foobar 2000)

Foobar 2000 ist ein Audioplayer, der sich als Winamp-Alternative eignet. Es wurde mehr Wert auf Technik als auf die Optik gelegt. Mit dem Sandbox-Spiel Minecraft können Nutzer ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Discounter-Check: MacBook Air bei Media Markt

von Lisa Bruness
Discounter-Check: MacBook Air bei Media Markt Knapp 500 Euro: Ab Donnerstag gibt es den Medion-PC bei Aldi Süd und Nord. (Bild: Aldi Nord)

Media Markt unterbietet den Apple Store um 90 Euro. Nutzer können aktuell das 13 Zoll MacBook Air mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte SSD-Flash-Speicher für knapp 1.300 Euro kaufen.

Viele Programme werden regelmäßig aktualisiert. Die netzwelt-Redaktion stellt auch heute wieder diverse Software-Updates bereit, unter anderem von Dropbox.

Discounter-Check: Garmin- und TomTom-Navis im Angebot

von Lisa Bruness
Discounter-Check: Garmin- und TomTom-Navis im Angebot Kleines Multitalent: Das Gerät ist ein Camcorder, eine Kamera und ein MP3-Player in Einem. (Bild: Lidl)

Wer noch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ist, wird vielleicht beim Discounter-Check fündig. Diese Woche gibt es unter anderem bei Lidl und Real jeweils ein anderes Navi im Angebot.

VillageMark

Aktualisiert am:

Obwohl die beiden großen Hersteller ATI und Nvidia den Markt der Grafikkarten größtenteils unter sich aufteilen, gibt es mit der Firma PowerVR noch einen kleinen Nischenanbieter, der auch noch etwas vom großen Kuchen abhaben möchte. Der von PowerVR entwickelte Chip namens Kyro 2 besitzt mit der sogenannten "Tiled Base Rendering Technologie" ein Verfahren, das seine Konkurrenten nicht haben und den Chip extrem schnell macht. Die Software VillageMark wurde von PowerVR entwickelt und dient dazu, Kyro 2 Chipsätze per Benchmark zu messen.VillageMark ist kostenlos als DirectX oder OPenGL-Version erhältlich und besitzt eine englische Benutzerführung.

ForceWare

Aktualisiert am:

Die Chipsätze des kalifornischen Grafikkartenherstellers Nvidia gehören neben ATI wohl zu den bekanntesten am Markt und genießen vor allem bei Gamern einen hervorragenden Ruf. Zwar wird mit der Grafikkarte oder anderer Hardware, die man kauft, immer ein entsprechender Treiber mitgeliefert, jedoch geht gerade im Spielesektor die Entwicklung rasend schnell voran und für die neuesten 3D-Spiele benötigt man auch immer die neuesten Treiber. Die ForceWare-Treiber, die unter http://www.nvidia.de/page/drivers.html kostenlos heruntergeladen werden können, bieten immer die neuesten Updates für Geforce-Grafikkarten und deren Klone.

Video - Asus EeePC 1215N und 1215T
Direkt zum Video: Asus EeePC 1215N und 1215T

Bei Asus haben die Käufer die Wahl der Qual: Die Netbooks EeePC 1215N und 1215T sind bis auf die Prozessoren von Intel und AMD sowie die Grafikchips von Nvidia und ATI identisch. Wie groß die Unterschiede sind zeigt der Test.

ATI Tray Tools

Aktualisiert am:

Mit den Tray Tools kommt für Besitzer von ATI-Grafikkarten das wahrscheinlich mächtigste Tuning-Werkzeug auf den Rechner. Die Freeware kann die ATI-Grafikkarten-Einstellungen direkt modifizieren.So lässt sich zum Beispiel die Installation des trägen Catalyst Control Center umgehen, ohne an Funktionsumfang zu verlieren.

Neue Net- und Notebooks: Asus EeePC jetzt auch mit AMD-Prozessoren Asus EeePC 1015-Serie

Asus hat neue Netbooks und Notebooks angekündigt: Bei den EeePCs stehen jetzt auch Modelle mit AMD-Prozessoren oder Zweikern-Prozessoren von Intel zur Auswahl. Ebenfalls neu sind ein Edel-Netbook, Eeetop All-in-One-PCs, ein 3D-Gaming-Notebook sowie eine große Auswahl an Business-Notebooks.

ATi RefreshFix

Aktualisiert am:

Dass PC Games in der heutigen Zeit immer größer beziehungsweise grafisch hochwertiger daherkommen, ist in der Szene lange kein Geheimnis mehr.

Dell M101z: AMD-Subnotebook mit Windows 7 im Test

von Markus Franz
Video - Dell M101z
Direkt zum Video: Dell M101z

Seit jeher gibt sich Dell zurückhaltend, wenn es um den Einsatz von AMD-Prozessoren geht - der Hersteller setzt für seine Notebooks traditionell auf die Intel-Chips. Mit einem kleinen Subnotebook auf Basis der AMD Nile-Plattform macht Dell nun eine Ausnahme, um ein starkes Notebook zu geringem Preis anzubieten.

Markenzusammenführung: AMD lässt Ati sterben

von Jan Kluczniok
Markenzusammenführung: AMD lässt Ati sterben Künftig wird es nur noch die Produktbezeichnungen Radeon und FirePro geben und dazu auf Wunsch das AMD-Logo. (Bild: Techreport.com)

Die Marke Ati ist tot. Chiphersteller AMD kündigt an, seine Grafikkarten künftig nur noch unter seinem eigenen Namen zu vertreiben. Bereits Ende des Jahres sollen erste Produkte erscheinen.

Discounter-Check: Medion-Notebook und Samsung-Handy

von Michael Knott
Discounter-Check: Medion-Notebook und Samsung-Handy Mit Vierkern-Prozessor von AMD: Medion Akoya P6310 D bei Aldi (Bild: Aldi)

In dieser Woche steht die Aldi-Hausmarke Medion wieder hoch im Kurs der potentiellen Schnäppchen-Jäger. Aldi bietet mit Notebook und Komplettsystem gleich zwei Geräte von Medion an. Ebenfalls interessant: Das Samsung-Smartphone Corby, zum Preis von 89 Euro bei Penny-Markt erhältlich.

Netzwelt-Wissen: Alte Chips unter neuem Namen

von Roland Haberer

Woran jeder Bäcker Pleite gehen würde ist unter den Grafikkartenherstellern Gang und Gäbe. Alte - als neue Ware zu verkaufen und die Kunden damit wissentlich täuschen. So wird in regelmäßigen Abständen aus einem alten Modell ein neues. Bei einem Grafikchip geschieht diese Umlabelung bis zu drei Mal bei einem Chip. Unter Umständen kauft der Kunde eine drei Jahre alte Grafikkarte.

Kaufberatung: 1.000-Euro-PC für Spieler

von Roland Haberer

1.000 Euro sind eine sehr beliebte Budgetgrenze beim Kauf eines neuen Rechners. Die hier vorgestellte Konfiguration richtet sich vor allem an Spieler und zeigt auf, wie viel Leistung der Kunde als Gegenwert bekommt. Dennoch sollte jeder potentielle Käufer die Rechner-Konfiguration auf seine eigenen Bedürfnisse hin anpassen.