Apple PowerBook
PowerBook war der Name eines tragbaren Macintosh-Notebooks von Apple. Es kam 1991 auf den Markt.
Verwandte BegriffeMac, Apple MacBook, Apple iPod, Apple iPad, Apple iPhone, Apple iMac, Apple, Notebook, Blog, Intel
Technische DatenDie wichtigsten technischen Daten, wie Anschlüsse, Ausstattung, Betriebszeiten, Display, Generelle Merkmale, Grafik, Größe / Gewicht und Prozessor, finden Sie im Datenblatt zu Apple PowerBook.
Es ist vollbracht, wenn auch noch nicht offiziell: Google Earth ist für Mac OS X verfügbar. Eine lauffähige Beta kursiert im Netz, obwohl Google noch keine offizielle Version veröffentlicht hat. Die netzwelt-Redaktion hat es sich nicht nehmen lassen, das Programm einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Wenn Apple neue Hardware vorstellt, wird im Vorfeld normalerweise heiß spekuliert. Was bringen die Neuerungen, wie werden die neuen Geräte aussehen? Bei den am vergangenen Mittwoch auf dem dritten Apple Special Event in kurzer Zeit vorgestellten Powerbooks setzt Apple erneut auf Evolution statt auf Revolution.
Manche Wettkämpfe erscheinen fair, andere unfair. Besonders unfair ist es, zwei Rechner gegeneinander antreten zu lassen, die zwei völlig unterschiedlichen Preisklassen entspringen, zum Beispiel Apples Einsteiger-Notebook gegen das Powerbook, den wesentlich teureren Vetter aus Apples Profi-Linie. 12 Zoll gegen 12 Zoll - lohnen sich die rund 400 Euro Preisunterschied?
Dass die Franzosen eine Vorliebe für Experimente mit Apple-Notebooks haben, ist bekannt . Nun haben sich die Macher der Website MacTouch.com einen weiteren Versuch ausgedacht: Sie haben die Preview-Version von Mac OS X "Tiger" auf zwei Powerbooks installiert. Beachtliches Fazit: Tiger macht den Rechner schneller.
Apples iBooks werden zur Zeit noch ohne Bluetooth geliefert. Die internen Bluetooth-Module lassen sich nur beim Kauf ordern, ein nachträglicher Einbau wird normalerweise nicht angeboten oder ist viel zu teuer. Deshalb zeigen die Jungs von Powerbook-fr.com , wie man es selber macht.
Fettige Haare, Pickel, Zahnspange, Karohemd und natürlich die dicke Hornbrille. So sehen sie aus, die Geeks und Nerds dieser Welt. Und weil sie dank ihres gepflegten Äußeren erst mit Mädchen weggehen, wenn sie ihre erste Millionen verdient haben, haben sie genug Zeit, sich mit ihren Rechnern zu befassen. Mit fatalen Folgen.

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