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Apple iPad 3 im Test
Apple iPad 3 Specials
Kaufberatung Tablet-PC
Die besten Tablet-PCs
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Apple nennt die aktuelle iPad-Neuauflage schlicht und einfach "iPad" und nicht wie erwartet iPad 3. Lässt man die Namensgebung außen vor, überzeugt das iPad in der dritten Generation vor allem mit dem hochauflösenden Retina-Display. Dieses kann sage und schreibe 3,1 Millionen Bildpunkte darstellen. Ein bislang einzigartiger Wert für ein Tablet-PC. Für die Rechenleistung sorgt der Apple-eigene A5X-Prozessor.
Nicht die bessere Kamera, nicht der Prozessor und die Unterstützung von LTE-Netzen schon gar nicht: Es gibt wenige, dafür aber schlagende Argumente für den sofortigen Kauf des neuen iPads. Netzwelt verrät, wer sich das neue Apple-Tablet zulegen sollte.
Welches iPad 2-Zubehör ist mit dem neuen Apple-Tablet kompatibel und wo gibt es ein Smart Cover mit Rückenschutz? Netzwelt hat acht nützliche Accessoires für das neue iPad zusammengestellt.
Das Retina-Display ist das Highlight von Apples neuem iPad und für viele Nutzer wahrscheinlich ein Kaufgrund. Zum Marktstart gibt es bereits einige Apps, die an die hohe Auflösung angepasst wurden.
Profitiert eine App wie iPhoto von den neuen Komponenten des iPad 3 oder haben die Änderungen im Vergleich zum iPad 2 keine Auswirkungen auf die App? Dieser Frage geht netzwelt in diesem Vergleich nach.
Was auf dem iPhone schon länger möglich war, funktioniert jetzt auch mit dem iPad: Die Nutzung des Tablet-Rechners als Datenmodem. Allerdings wird die Funktion noch nicht in allen Netzen unterstützt.
Während die Technikwelt zur Markteinführung des ursprünglichen Apple iPads noch verhalten bis skeptisch reagierte, wurde das iPad 2 bereits von vielen Menschen sehnlichst erwartet. Apple erfüllte diese hohen Erwartungen mit einem schnellen Dualcore-Prozessor sowie eingebauten Kameras. Mit dem iPad 2 lässt sich daher nun ganz bequem etwa Videotelefonie via Facetime nutzen. Rechenintensive Anwendung wie beispielsweise GarageBand laufen nun ebenfalls ohne störende Aussetzer.
Ein Jailbreak entfernt Nutzungsbeschränkungen beim Betriebssystem (iOS) von iPhone, iPod Touch, iPad und AppleTV. Nach dem Jailbreaken kann man Anwendungen auch von anderen Quellen als dem App-Store laden, bspw. über den Cydia-Paket-Manager. Ein Jailbreak wird auch dafür eingesetzt die Bindung eines bestimmten Telefonanbieters (Sim-Lock) zu umgehen.
iOS ist das Betriebssystem für die Apple-Produkte iPhone, iPod touch, iPad sowie für die zweite Generation des Apple TV . Durch iOS hat der Nutzer unter anderem Zugang zum iTunes Store und dem App Store. Durch so genannte Jailbreaks lässt sich Apples iOS vom Nutzer zudem nachträglich manipulieren.
iTunes ist ein Mediaplayer für Windows und Mac. Darüberhinaus ist iTunes Apples zentraler Dreh- und Angelpunkt, wenn es darum geht iPod, iPhone und iPad mit dem PC zu synchronisieren oder die Firmware zu aktualisieren. Über den Store lassen sich neue Filme oder Songs erwerben. Außerdem lassen sich aktuelle Filme ausleihen.
Apples iPad belebte das Segment der Tablet-PCs neu. Seit der Veröffentlichung des ersten Flachcomputers aus Cupertino im Jahr 2010 ist eine Flut an Geräten erschienen. Netzwelt verrät, wie Sie darin das richtige Tablet für sich finden.
Als Apple das erste iPhone im Jahr 2007 offiziell vorstellte, war das Ende eines langen, zum Teil hitzig geführten Gerüchtemarathons erreicht. Die Erwartungen an ein Handy vom iPod-Erfinder stiegen fast ins Unermessliche, prompt war sogar vom "Jesus-Handy" die Rede. Schnell wurde aber auch Kritikern klar: Mit dem iPhone hat Apple fast alles richtig gemacht.
Mit dem MP3-Player iPod spülte sich Apple schlagartig in das Bewusstsein einer ganzen Generation. Das erste Modell, welches 2001 vorgestellt wurde, verfügte über eine Speicherkapazität von damals üppigen fünf Gigabyte. Der Erfolg lies nicht lange auf sich warten, schnell wurden die im Lieferumfang enthaltenen weißen Kopfhörer zum Marken- und Erkennungszeichen gleichermaßen.
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