Apple iBook
Das Apple iBook war das von 1999 bis 2006 erhältliche Einsteiger-Notebook der Firma Apple. Nachdem das Macbook eingeführt wurde, wurde die Herstellung von iBooks eingestellt.
Verwandte BegriffeMac, Apple iPad, Apple iPhone, Apple MacBook, Apple iPod, Apple iMac, Apple, Apple iTunes, App, Software
Apple möchte das iPad stärker in Schulen und Universitäten voranbringen. Kern der Bemühungen ist dabei ein neues Programm namens iBooks Author, mit dem jedermann Medien für iBooks 2 erstellen kann.
So stellt sich Apple Schulbücher vor: In New York präsentierte das Unternehmen iBooks 2 mit interaktiven Textbüchern sowie ein Programm, mit dem Autoren solche Bücher erstellen können.
Was lange währt, wird endlich gut: Nach über fünf Jahren löste das Macbook im Mai 2006 das iBook ab. Statt eines PowerPC ist das Herz der Maschine nun ein Intel Core Duo. Das Macbook soll schneller und hochwertiger sein als der Apple-Veteran iBook. Ist das Macbook wirklich der bessere Rechner oder sollten Interessenten eines Apple-Notebooks besser nach einem iBook im Abverkauf suchen?
Wer Interesse am Kauf eines Apple-Rechners hat, sollte jetzt zuschlagen: Die Veröffentlichung der Intel-Versionen sämtlicher Computer-Linien außer des PowerMacs drückt den Preis der Vorgänger-Generation mit PowerPC-CPU. Das zumindest berichtet MacNews.de. Doch die Vorgänger gehören damit noch lange nicht zum alten Eisen, stattdessen gibt es eine hohe Chance, ein Schnäppchen zu machen.
Keynote und wie sooft riesige Erwartungen. Von iBook bis iPod, von MacBook pro bis zum iTablet gingen die Vermutungen. Das Ergebnis der Keynote vom vergangenen Dienstag ist ernüchternd: Apple stellte genau zwei neue "Fun Products" vor, wie auf der Einladung verheißen. Ein neuer mac mini und ein Gerät mit dem selbsterklärenden Namen "iPod Boombox".
Bald, schon sehr bald wird Apple die "kleine" Consumer-Linie überarbeiten. Dieses Mantra beten Apple-Fans bereits seit Monaten. Und eigentlich hatte jeder damit gerechnet, dass die Macworld-Expo im Januar neue iBooks und mac minis auf Intel-Basis zutage fördern würde. Aber Fehlanzeige: Apple stellte iMac und Macbook Pro vor, zwei Geräte, die sich eher an Profis und Apple-Veteranen richten. Die Apple-Einsteiger guckten in die Röhre. Doch das neue iBook soll schon bald kommen.
Apples tragbare Produktlinien werden allem Anschein nach die ersten Rechner sein, die auf Intel-Basis umgestellt werden und das bereits viel früher als zum angekündigten Termin Mitte 2006. Das jedenfalls berichtet die Gerüchteseite Appleinsider.com unter Berufung auf "sehr zuverlässige Quellen".
Manche Wettkämpfe erscheinen fair, andere unfair. Besonders unfair ist es, zwei Rechner gegeneinander antreten zu lassen, die zwei völlig unterschiedlichen Preisklassen entspringen, zum Beispiel Apples Einsteiger-Notebook gegen das Powerbook, den wesentlich teureren Vetter aus Apples Profi-Linie. 12 Zoll gegen 12 Zoll - lohnen sich die rund 400 Euro Preisunterschied?
Das iBook von Apple ist ein beliebtes und robustes Notebook. Aufgrund seiner Robustheit wird es von seinen Besitzern allerdings auch entsprechend behandelt und sieht nach drei Jahren im Einsatz oft aus, als wäre es im Handgepäck von südamerikanischen Guerilla-Kriegern mitgeführt worden. Verkäuflich ist solch ein iBook nicht mehr, auch wenn es meist noch läuft. Wohin also mit dem alten Notebook? Ein amerikanischer Bastler hat eine Lösung gefunden und einfach einen iMac aus dem iBook gebastelt.
Wer es billig mag, sollte normalerweise lieber zum PC vom Discounter statt zu Apple-Rechnern greifen. Allerdings führt auch Apple zwei "günstige" Produktlinie, die zwar im Vergleich zu PCs recht teuer, für Apple-Verhältnisse aber recht günstig ist. Die Rede ist von iBook und mac mini. Und die wurden nun aktualisiert.

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