Apple Computer
Apple Computer ist der ehemalige Name des PC-Pioniers Apple Inc. Apple Inc. ist ein Hersteller für Computer und Unterhaltungselektronik sowie Betriebssysteme und Anwendungssoftware. Das Unternehmen wurde 1976 von Steve Jobs , Steve Wozniak und Ronald Wayne gegründet und hat seinen Sitz in Cupertino, Kalifornien. Mit einem Wert von rund 153,29 Milliarden US-Dollar gilt Apple als die wertvollste Marke der Welt.
Verwandte BegriffeApple iPhone, Software, Zubehör, Hardware, Apple iPad, Apple iPod, Windows, PC, Apple MacBook, Apple iMac
Wer Daten ins Internet stellt oder von einem virtuellen Speicherplatz im Netz Daten herunterladen möchte, benötigt einen sogenannten FTP-Client. FTP steht für File Transfer Protocol und bedeutet, dass Dateien zwischen zwei Rechnern (meist Client und Server) mittels eines spezifizierten Netzwerkprotokolls ausgetauscht werden. FTP-Clients gibt es mittlerweile in großer Anzahl für alle Betriebssysteme. Mit Hilfe des Open Source-Programmes Cyberduck kann auf FTPs wie auch auf Google Docs und Amazonas S3-Service zugegriffen werden.
Adobe Illustrator ist ein vektorbasiertes Grafik- und Zeichenprogramm, das vom kalifornischen Softwareunternehmen Adobe Systems entwickelt und vermarktet wird. Das Programm, das ursprünglich nur für den Apple Macintosh entwickelt wurde, gibt es mittlerweile auch als Windows-Version und schließt die Lücke zwischen komplizierten, aber extrem genauen CAD-Programmen und den unflexiblen, ungenauen, pixelbasierten Malprogrammen, die aber leichter zu bedienen sind. Adobe Illustrator ist in der Vollversion ab 855 ? erhältlich und in allen gängigen Sprachen, darunter auch in Deutsch, verfügbar.
Seit dem 11. September 2001 wird das Reisegepäck vor dem Flug noch genauer durchsucht. Ärgerlich, wenn die Sicherheitsleute neue Technik nicht kennen und der Besitzer deswegen seinen Flug verpasst. So geschah es dem Besitzers eines MacBook Air kürzlich in den USA.
Im jahrelangen Namens- und Logostreit zwischen Apple Computer Inc. und der Apple Corps Ltd. hat ein Londoner Gericht zu Gunsten von Steve Jobs entschieden: Apple Computer darf auch weiterhin Musik unter seinem Namen über das Internet verkaufen.
Jubel und Frust machten sich breit, als Apple am 5. April 2006 verkündete, dass Windows sich nun offiziell auf dem Mac starten lässt. Die Spieler freuen sich über die Option, manch anderer Mac-Anwender sieht sich in seinem elitären Streben verletzt. Das Apple-Tool "Boot Camp" soll Windows ganz einfach auf jedem Intel-Mac installieren. Ganz einfach? Nein. Denn es gibt einige Hürden zu überwinden. Welche das sind und wie man sie umschiffen kann, zeigt das folgende Tutorial.
Die Beatles-Plattenfirma Apple streitet sich mit Apple Computer vor Gericht über den iTunes Music Store. Dabei geht es um neue Vertriebswege und alte Verträge sowie Äpfel und vielleicht auch die ein oder andere Birne.
Es macht einen Heidenspaß, Apple-Produkte gegeneinander antreten zu lassen. Das hängt damit zusammen, dass der Hersteller in den verschiedenen Preisklassen völlig verschiedene Geräte anbietet. Jetzt also mac mini gegen den iMac G5. Der Test ist auch eine Geldfrage, handelt es sich beim mac mini doch um den billigsten, beim iMac G5 20" um den teuersten Consumer-Rechner aus dem Hause Apple.
Als einen der ersten Gesprächspartner hatte Moderator Ted Cohen Apple's Vice President of Applications and Internet Services, Eddy Cue, zu Gast, der zwar wenig Neues erzählte, aber dennoch einen interessanten Einblick in Motivation, Ziele und Historie der "iTunes Music Store"-Erfolgsstory gab.

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