AMD Athlon
Athlon ist ein Markenname des Mikroprozessorherstellers AMD , der erstmals 1999 eingeführt wurde.
Verwandte BegriffeProzessor, Intel, CPU, Hardware, Preise, ATi, Desktop, PC, Cache, Asus
Die Software CrystalMark 2004R2 erlaubt das Tuning von AMD Athlon-64- und -FX-CPUs mit dem Betriebssystem Windows. Zahlreiche, ansonsten nicht oder nur schwer veränderbare Parameter wie zum Beispiel Prozessor-Taktraten, Spannungen und Frequenzen können getunt werden. Außerdem kann für die genannten Prozessoren die Stromsparfunktion "Cool'n Quit" aktiviert werden, sofern Windows als Betriebssystem verwendet wird. Es handelt sich um eine 32Bit Benchmark-Software, die kostenlos gedownloaded werden kann. Der Programmierer von CrystalMark 2004R2 hat unter anderem den Echtzeit-Tuner Crystal CPU entwickelt.
Cyberlink PowerProducer bringt in wenigen Arbeitsschritten Fotos und Videos auf DVD.
Wenn es um die Anschaffung eines neuen Rechners für das heimische Büro geht, halten sich die Anforderungen meist in Grenzen. In der Regel genügt es, wenn auf dem Computer gängige Büroanwendungen und der Internet-Browser flüssig laufen. Mit einem Budget von nur 300 Euro lässt sich bereits ein gut ausgestatteter Bürorechner zusammenstellen.
Der Hersteller AMD spielt derzeit bei Notebookprozessoren noch die zweite Geige. Das AMD-Produktportfolio kann nicht mit dem des Konkurrenten Intel mithalten, ein Großteil der aktuellen Notebooks arbeitet daher mit Intel-Chips. Die neue Tigris-Plattform soll das ändern - doch noch zögern die Notebookhersteller mit der Produktion von Geräten mit AMD-Prozessoren.
Dass AMD seinem Erz-Konkurrenten Intel zum Verkaufsstart des neuen Super-Prozessors namens "Conroe" nicht kampflos das Feld überlassen würde, war von vornherein absehbar. Sogar von einer Halbierung der Preise war laut Gerüchten und inoffiziellen Listen die Rede. Jetzt macht AMD Ernst.
Chaotische Zustände im Innenraum, verschrammte Hände und verbesserungsbedürftige Klempnerarbeit - doch das System steht. In den folgenden Leistungsmessungen zeigt der Rundum-Lautlos-PC von netzwelt zum ersten Mal, was in ihm steckt. Das hochgesteckte Ziel, einen nahezu unhörbaren, lüfterlosen und extrem leistungsfähigen High-End-PC zu bauen, ist fast erreicht.
Nach Aussage von AMD ist er der leistungsstärkste Prozessor, den das kalifornische Halbleiterunternehmen je auf den Markt gebracht hat: der Athlon 64 FX-60. Der neue CPU-Spitzenreiter ist das erste FX-Modell mit zwei Kernen und wurde in erster Linie für PC-Enthusiasten entwickelt, die maximale Leistung von ihren Rechnern erwarten. Entsprechend hoch ist auch der Preis: Der Athlon 64 FX-60 geht derzeit nicht unter 1.000 US-Dollar über die Ladentheke.
Schön, dass Prozessoren immer schneller werden. Hässlich aber, dass auch Wärme und Stromhunger stetig steigen. Damit erhöht sich neben den Anforderungen an die Kühlung leider meist auch der Geräuschpegel. Doch zum Glück gibt es Hersteller, die sich mit viel Elan für leise PCs und gleichzeitigen Stressabbau einsetzen. Verax und Silentmaxx sind zwei echte Veteranen auf diesem Gebiet und haben fast zur selben Zeit neue CPU-Kühler auf den Markt gebracht - den Quattro und den SM-CoolFlow Pro.
Die US-Umweltschutzbehörde EPA vergab den "Energy Star" vorgestern an den Intel-Konkurrenten AMD. Damit wird die selbst entwickelte Stromspartechnologie Cool'n'Quiet gewürdigt. Der Energy Star darf ab sofort alle CPUs der Modellreihe Athlon 64 zieren. Zuvor konnte der Prozessorhersteller dem Gremium der EPA je nach Anwendung eine Leistungsersparnis von bis zu 35 Watt pro Computer demonstrieren.
Das kommt dabei heraus, wenn Hersteller wie AMD und Nvidia ihre besten Stücke in ein High-End-System packen - ein Rekordwert von 10.118 Punkten in Futuremarks 3DMark05. Geschafft hat das der neue Athlon FX-55 zusammen mit zwei GeForce-Grafikkarten vom Typ 6800 Ultra, auf einem Asus-Mainboard mit nForce4-Chipsatz.

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