Alienware
Alienware ist ein Unternehmen , das Computer-Systeme wie Spiele PCs, Multimedia PCs und Notebooks herstellt. Die Geräte sind für Spieler von Computer-Games konzipiert mit entsprechenden Hardwareanforderungen. Alienware wurde in 1996 gegründet, hat ihren Sitz in den USA und gehört zu dem Computerunternehmen Dell.
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Der kleinste Vertreter der Gaming-Rechner von Alienware könnte auch im Wohnzimmer eine gute Figur machen. Allerdings bleibt die Frage, was der X51 da ersetzen soll: Die Konsole, den HTPC oder doch das große Gaming-Monster?
Alienware bietet mit dem X51 seinen bislang kleinsten Gaming-Rechner, rein optisch erinnert er stark an Spielekonsolen. Je nachdem, wie der Nutzer dies möchte, kann er den X51 hinstellen oder hinlegen.

Gaming-Notebooks brauchen ein extravagantes Design, leistungsstarke Hardware und einen großen Bildschirm, der neuerdings gerne auch 3D-fähig sein darf: In diesem Sinne erfüllt das Alienware M17xR3 alle Vorgaben - nur für ein Taschengeld ist das Spielzeug nicht zu bekommen.

Gamer, die ihren Boliden oft mit sich herumschleppen müssen, dürfen sich über das Alienware M11x freuen. Der kleine Laptop bringt genügend Leistung für aktuelle Spiele - allerdings müssen sie auch einige Einschränkungen hinnehmen.

Das Gaming-Notebook Alienware M11x bietet viel Leistung, benötigt wenig Platz und ist dank eines großen Akkus äußerst mobil. Mit dem Alienware M11x wird der Begriff eines Gaming-Notebooks neu definiert.
Alienware steht für Spiele-Rechner mit hoher Rechenleistung, die in der Regel nicht durch kleine Gehäuse auffallen. Mit dem M11x präsentiert die Tochterfirma von Dell jetzt einen kompakten Gaming-Laptop, in dem ein 11,6-Zoll-Bildschirm mit HD-Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten arbeitet.
Die Ankündigung der neuen Intel Core i7 Mobile Prozessoren bringt ordentlich Bewegung in den Notebookmarkt. Beinahe alle namhaften Hersteller von Laptops kündigen entsprechende Geräte an. Diese bilden zudem meist die neue Speerspitze im jeweiligen Segment. Neue Notebooks präsentieren unter anderem Asus, Alienware, MSI und Toshiba.
Computerhersteller Dell ergänzt das Angebot seiner Gaming-Marke Alienware um einen günstigen Monitor. Der 21,5 Zoll große OptX AW2210 zeichnet sich durch eine schnelle Reaktionszeit und ein hohes Kontrastverhältnis aus.
Fast schon eine logische Konsequenz aus der Enwicklung der letzten Tage: Alienware hat angekündigt, dass in den Rechnern der Area 51-Serie die neuen Grafikkarten von Nvidia zum Einsatz kommen sollen. Aber so viel Performance hat ihren Preis, vor allem, wenn Alienware mit den Nvidia-Grafikkarten nur so um sich schmeißt.
Seid gegrüßt, Erdlinge: In der Redaktion ist ein Objekt gelandet, das die Gaming-Welt erobern will. Der Name: Alienware Area-51. Die Waffen: Intels Quad-Core Q9770 und GeForce 9800GX2. Netzwelt hat einen Spezialtrupp losgeschickt und den Koloss inspiziert.
Bei diesen Rundungen stockt Gamern der Atem: Sowohl Alienware als auch NEC stellen auf der CES in Las Vegas gekrümmte Displays für Spieler vor. Dabei wird das Bild jeweils von vier DLP-Projektoren mit LED-Hintergrundlicht zusammengesetzt. Diese Monitore katapultieren Spiele wie "Crysis" oder "Call of Duty 4" in eine völlig neue Liga.
Schneller, leiser und stromsparend: Das versprechen die neuen Prozessoren von Intel, die in der neuartigen 45-Nanometer-Bauweise gefertigt werden. Wenige Stunden nach der Präsentation der neuen CPUs zeigt Computerhersteller Alienware den ersten 45-nm-PC mit Quadcore und vier Gigahertz Taktfrequenz.
Anschnallen und festhalten: Dieser Gaming-PC katapultiert Sie schnurstracks Richtung Mond. Nicht nur in puncto Spiele-Performance, sondern auch preislich. Eine Art materialisierte Machbarkeitsstudie mit der derzeit schnellsten Grafikkarte der Welt. Schon eine GeForce 8800 Ultra beschleunigt schneller als mancher Monitor ausnutzen könnte, doch stecken im Alienware S-4 7500 gleich zwei dieser 3D-Monster. War da noch etwas? Ach ja, ein Quad-Core-Prozessor mit vier CPU-Kernen.
Wer erinnert sich nicht an den sympathischen Brotkasten namens C64: Ein beige-graues Computerkind der 80er mit schwarzen Tasten und der Eleganz eines Ziegelsteins, das nicht einmal ein eingebautes Laufwerk besaß. Gut ein Vierteljahrhundert ist es her, dass der 64er auf den Markt und zum meistverkauften Heimcomputer der Welt avancierte. Jetzt will es Commodore noch einmal wissen und stellt auf der CeBIT gleich eine ganze Reihe eigener Spiele-PCs vor.
Irgendwann steht wohl jeder Computerbesitzer einmal vor der schweren Entscheidung, sich einen neuen Rechner zuzulegen. Sei es, weil der alte PC bei Videos und Spielen ruckelt, der PC nicht mehr zur Zimmereinrichtung passt oder sich die Kollegen bereits das Lachen verkneifen müssen. Sich ein System "von der Stange" zu kaufen, mag manch hartgesottenen Technik-Freak zwar kaum reizen, doch es bringt auch viele entscheidende Vorzüge mit sich.
Im Podcast von netzwelt am 08. September geht es zum zwei eher ungewöhnliche Vertreter der Laptop-Fraktion. Redakteur Benjamin Schnitzler hat das Dell XPS M2010 und das Alienware Aurora m9700 getestet. Er schildert, warum das Dell XPS eigentlich kein Notebook ist und wer ein High-End-Gerät wie das von Alienware braucht. Außerdem: OpenSource-CDs - eine Übersicht, Herbstkollektion der MP3-Handys und kostenlose Filmklassiker im Internet.
Vorsicht Suizidgefahr: Wundern Sie sich nicht, wenn Ihr PC plötzlich Anstalten macht, aus dem nächsten Fenster zu hüpfen. Vielleicht verkraftete er die Schande nicht, dass er von diesem Notebook gnadenlos stehen gelassen wurde. Desktop-Killer statt Desktop-Ersatz lautet die korrekte Bezeichnung für das neue 17-Zoll-Notebook Aurora m9700 von Alienware. Glauben Sie nicht? Vielleicht wenn Sie im folgenden Testbericht erfahren haben, wozu zwei Grafikkarten, zwei Festplatten und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher auf engstem Raum fähig sind.
Wir haben ein Monstrum erschaffen: Der wahrscheinlich schnellste PC ohne Lüfter ist fertig. Über 30 Kilogramm schwer, vollgestopft mit Wasserkühlern und High-End-Hardware, absolviert der inzwischen erwachsene Rundum-Lautlos-PC von netzwelt seine ersten Testrunden. Eines vorweg: Ein leistungsstärkeres System kam uns bisher nicht auf den Prüfstand.
Computerspiele sind gefragt wie nie, ebenso wie die passende Hardware. Denn ohne eine flotte Grafikkarte geht im Grunde gar nichts mehr. Egal ob günstig, teuer oder völlig übertrieben - im netzwelt-Überblick zum ersten Grafik-Halbjahr 2006 ist für jeden etwas dabei.
Flach, leicht und langlebig - Prädikate, die nur auf die wenigsten Gamer-Notebooks zutreffen. Aber genau zu dieser Sorte soll das S-4 m5500 von Alienware zählen, das einen mobilen Pentium-Prozessor mit Atis Mobility Radeon X1600 und einer mittelgroßen Bildfläche von 15,4 Zoll vereint. Doch der eigentliche Clou verbirgt sich hinter einem unscheinbaren Schalter.

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