Aldi-PC
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Ab kommendem Montag, dem 20. Juli, bietet Aldi in Deutschland und Österreich einen Rechner für 500 Euro an. Ausstattungshighlights sind der AMD-Prozessor mit vier Kernen und die Upgrademöglichkeit auf Windows 7. Der Rechner stammt - wie bei dem Discounter üblich - von Medion.
Während in den letzten Wochen die Schäppchen-Jäger in Sachen Technik eher auf Schmalkost umsteigen mussten, liefern sich die großen Discounter in diesen Tagen eine wahre Preisschlacht. Darf es ein Marken-Laptop oder gar ein Aldi-Weihnachts-PC sein oder doch lieber ein neuer DVD-Player? Sogar eine Waschmaschine steht neben der Dauerwurst. Netzwelt verschafft den Durchblick.
Im netzwelt-Podcast vom 18. November geht es um sogenannte Gaming-PCs. Redakteur Benjamin Schnitzler hat zwei der High-End Geräte getestet und erklärt die Feinheiten der mehr als 4000 Euro teuren "Spielekonsolen". Außerdem: Schufa-Auskunft online, 100-Dollar-Notebook für Entwicklungsländer und Dell und Aldi im Dual-Core-Krieg.
Am 9. März 2005 erblickt der nächste Aldi-PC für 959 Euro das Neonlicht der Nord- und Süd-Filialen - und überrascht mit einer bis dato unbekannten Grafikkarte. Diese verfügt über den ATi-Chip Radeon X740 XL und ist mit Anschlüssen für SCART, S-Video und Composite versehen. Speicher und 3D-Prozessor sind mit 900 und 425 Megahertz etwas schneller getaktet, die Verbindung zum Mainboard wird per PCI Express x16 hergestellt.

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