XING ist eine Internet-Plattform, auf der Nutzer ein Profil mit beruflichen sowie persönliche Daten erstellen und ihre persönlichen und beruflichen Kontakte verwalten können. Die Seite wurde 2003 von Lars Hinrichs unter dem Namen OpenBC, welcher 2006 jedoch wegen Zweideutigkeit im englischen Sprachraum geändert wurde, gegründet. Im Jahre 2010 hatte die Plattform ca. 9 Millionen registrierte Nutzer.
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Microsoft bietet seit geraumer Zeit einen Social Connector für das Office-Programm Outlook an. Mit diesem lassen sich die Webseiten Facebook, Linkedin, Xing, Windows Live und Viadeo direkt mit Outlook verbinden.
Vor wenigen Wochen hat das Business-Netzwerk XING eine komplett runderneuerte Oberfläche vorgestellt. Die Meinungen darüber gehen stark auseinander: Einige Nutzer begrüßen die vielen Neuerungen, andere äußern heftige Kritik.
Seit dem Börsengang im Dezember 2006 hat sich das Design von XING nur marginal verändert. Nun zeigen die Entwickler erstmals die neue Oberfläche, die das Business-Netzwerk gegen Facebook schützen soll.
Auf einer eigenen Webseite gibt Xing einen Überblick über das neue Design der Seite. (Bild: Screenshot) Alles neu macht der Juni: Das Hamburger Berufsnetzwerk Xing präsentiert seinen Nutzern im kommenden Monat eine komplett umgestaltete Webseite. Im Mittelpunkt stehen dabei Statusnachrichten - nicht von ungefähr erinnert das neue Xing deshalb an Facebook.
Seit jeher sind die Support-Hotlines der Telekom, Vodafone und Co. für lange Wartezeiten und eine schwankende Qualität in der Beratung bekannt. Da lohnt ein Blick in die sozialen Netzwerke - hier geben sich die Konzerne modern und freundlich im Support. Netzwelt hat getestet, ob das wirklich für alle Unternehmen gilt.
Wie bei Facebook können Xing-Mitglieder nun Statusmeldungen ihrer Kontakte kommentieren. Die "Interessant"-Funktion entspricht dem Facebook Like-Button. (Bild: Xing) Xing führt neue Interaktionsmöglichkeiten ein. Ähnlich wie bei Facebook können Basis- und Premium-Mitglieder nun Statusmeldungen kommentieren, weiterleiten oder als "interessant" kennzeichnen.
Social Network Security: Portal deckt Sicherheitslücken in sozialen Netzen auf (Update)
von Jan KluczniokSicherheitslücken in sozialen Netzwerken bedrohen die Daten von oftmals Millionen registrierten Nutzern. Ein Internet-Projekt will nun auf Missstände in den Portalen hinweisen und die Betreiber zum Handeln bewegen.
Wer sich im Web 2.0 in Deutschland umschaut, stößt meist auf die Branchengrößen MeinVZ und Facebook. Dabei ist das kommerziell erfolgreichste Angebot eigentlich XING, das sich an Berufstätige und Absolventen richtet. Netzwelt erklärt, wie man sein Profil sinnvoll gestaltet und trotzdem die Privatsphäre schützt.
Seit jeher gilt Google mit AdWords als die effizienteste Möglichkeit, Werbung im Netz zu schalten. Dabei haben auch die Emporkömmlinge von Facebook, Twitter und Co. längst eigene Programme aufgelegt, um am lukrativen Werbegeschäft teilzuhaben. Netzwelt hat sich die Systeme und ihre Funktionen angesehen.
Xing, das soziale Netzwerk für Geschäftsleute meldet einen neuen Quartalsrekord. Besonders in Spanien und in der Türkei wächst die Zahl der Mitglieder rasant.
AudioCatalsyst ist ein schneller MP3-Encoder mit integriertem CD-Ripper (Audiograbber) und ID3-Tag- Unterstützung für Windows und Macintosh.
Der Software-Konzern Microsoft und die Business-Plattform Xing kooperien für das Projekt Outlook Social Connector. Nutzern soll so ermöglicht werden, ihr E-Mail-Programm mit ihren beruflichen und sozialen Kontakten zu verbinden. Durch die Einbindung von Xing in Outlook soll die geschäfliche Kommunikation erleichtert und wertvolle Zeit gespart werden.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband leitet ein Unterlassungsverfahren gegen die Betreiber mehrer sozialer Online-Netzwerke ein. Die Verbraucherschützer kritisieren die Vertragsbedingungen und Datenschutzbestimmungen.
Im Wettrennen der beiden großen Business-Netzwerke ist das amerikanische Unternehmen LinkedIn mit acht Millionen Mitgliedern über fünfmal so groß wie das deutsche Xing. Xing gibt es aber schon in 16 Sprachen und plant die weltweite Expansion. Die 30 Millionen Euro aus dem Börsengang dürften dabei helfen. Ein Wettbewerb ohne Sieger?
Neben den großen und bekannten Musik-Downloadportalen gibt es eine Reihe von kleineren Diensten, die meist von einem Label stammen und fast nur hauseigene Titel anbieten. Dass diese deshalb trotzdem kundenfreundlicher sein können als iTunes und Co., beweist DJ Paul van Dyk mit seinem Download-Store Vonyc.de. Der bietet bisher hauptsächlich Songs vom eigenem Label Vandit, dafür gibt es die Songs nicht nur im MP3- sondern auch im WAV-Format.

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