Wonach sich sämtliche Nutzer von Google-Earth sehnen, wird nun endlich wahr. Die ganze Welt, unzensiert und unverpixelt. Dank einer kleinen Datei die die netzwelt-Redaktion erreichte, kann sich nun nichts und niemand mehr auf dem virtuellen 3D-Globus verstecken.
Google Earth hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag neues Kartenmaterial verpasst bekommen. Die Bilder für Deutschland sind jetzt noch detaillierter. Vor allem in Teilen großer Städte wie Frankfurt, Berlin und Dortmund kann man besonders nah heranzoomen. Bis auf einzelnen Autos kann der Kartenausschnitt dort vergrößert werden, sodass selbst diese noch scharf erkennbar sind.
Sonne, Mond und Sterne und natürlich die gute, alte Erde haben eines gemeinsam: Sie sirren in der unendlichen Leere des Weltalls umher und sind, verglichen mit den Ausmaßen des Alls, winzig wie Atome. Den Überblick über die Milliarden von Himmelskörpern zu behalten fällt schwer, doch zum Glück gibt es Celestia, den "Free Space Simulator", der das bekannte Weltall wundervoll gerendert auf den Computer bringt.
Es ist schon ein halbes Jahr her, seitdem der Hurrican Katrina die Golfküste der USA heimsuchte. Die Verwüstung war und ist enorm. Die US-Behörden haben jetzt zusammen mit der NASA neue Bilder veröffentlicht, die die Verwüstung aus der Luft dokumentieren.
Wie versprochen melden wir, dass sich bei GEWar etwas regt. Es ist soweit, das Online-Spiel ist wieder verfügbar. Netzwelt hat eine Basis errichtet und setzt nun alles daran, den virtuellen Planeten kräftig umzukrempeln. Seit heute steht der Server wieder offen für alle Interessierten.
Mit der Ruhe ist es nun vorbei. Auf dem Online-Globus ist Krieg ausgebrochen. Kleine und große Herrscher aus der ganzen Welt möchten die Weltherrschaft an sich reißen. So sieht es aus, das Szenario des ersten Multiplayer-Online-Games mit Google Earth als Plattform.
Der vergangene Dienstagabend war für Mac-Anwender wohl einer der schönsten Tage seit Jahren: Nicht nur, dass Apple-Chef Steve Jobs die ersten beiden Intel-Macs vorstellte, nein: Auch Google sorgte für Freudentränen und gab nun endlich eine offizielle Beta von Google Earth für Mac OS X heraus. Diese ist, anders als die kürzlich von netzwelt getestete inoffizielle Beta, voll funktionsfähig.
In den letzten Wochen hat netzwelt zwei neue Services gestartet. Um einen besseren Überblick über Betrugsfälle und Neppereien im Netz zu gewinnen und Opfern gemeinsam eine Stimme zu verleihen, haben wir eine "Opferdatenbank" eingerichtet. Betroffene können sich anmelden und werden regelmäßig über Aktionen in dem Fall informiert. Ebenfalls neu ist die "Google Earth-Positionsdatenbank". Suchen Sie Ihre Stadt in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, Prominente oder Sehenswürdigkeiten.
Es ist vollbracht, wenn auch noch nicht offiziell: Google Earth ist für Mac OS X verfügbar. Eine lauffähige Beta kursiert im Netz, obwohl Google noch keine offizielle Version veröffentlicht hat. Die netzwelt-Redaktion hat es sich nicht nehmen lassen, das Programm einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Die Satelliten-Bilder von Deutschland, die Google Earth (GE) seinem Publikum anbietet, sind nur in kleinen Teilen des Landes wirklich gut. Der Rest des Landes ist extrem verpixelt dargestellt. Das soll sich ändern, wenn es nach der deutschen Google Earth-Community geht. Dort setzt man sich für eine selbstgegründete Initiative ein, die bessere Bilder für Deutschland fordert.
Der Mac-User hat ein hartes Leben. Virenfrei und unauffällig im Netz unterwegs, muss er ständig damit rechnen, dass große Unternehmen ihn bei der Umsetzung der Software einfach übergehen. Neidvoll blickt er dann auf Windows-Plattformen und ärgert sich über den Switch - zumindest bis zum nächsten Bluescreen. Auch Google Earth ist so ein Fall, doch es gibt Hoffung.
Im netzwelt-Podcast vom 25. November verrät Fabian Parusel, was die Fans im vergangenen halben Jahr alles bei Google Earth entdeckt haben. Dazu gehört auch ein Alien und vielleicht sogar geheime Regierungsanlagen, wer weiß. Außerdem: GEZ will Gebühren von PC-Besitzern mit Internetzugang, ein neuer Teil der HTPC-Serie und Reaktionen auf die "Killerspiel"-Debatte.
Google Earth (GE) liefert nicht nur Bilder aus dem All. Wilde Kameraflüge über die Ozeane sind genauso möglich wie Sturzflüge aus dem All. Doch wie gelangen diese Fahrten in eine Video-Datei? Ganz einfach, mit einem Screencapturing-Tool.
Ein gutes halbes Jahr ist vergangen seitdem Google Earth (GE) uns einen neuen Blick auf die Welt erlaubte. Satellitenbilder gab es auch schon davor, allerdings nirgendwo so gebündelt wie bei Googles Online-Globus. Auf den Downloadseiten im Internet klettert die Software die Download-Ranglisten hinauf. Was sich in diesem halben Jahr so alles getan hat, haben wir einmal überprüft.
Google Earth ist ein Erfolgsprogramm. Mit der virtuellen Erde lassen sich präzise Lagepläne anhand von Satellitenbildern erstellen. Genau das halten einige Staatschefs für problematisch: Terroristen könnten die Informationen zur effizienten Planung eines Terror-Anschlags missbrauchen. Google gerät deshalb zunehmend in die Kritik.
Der interstellare Krieg droht jederzeit. Außerirdische, so die gängige Sicht in Hollywood-Filmen, haben nichts besseres zu tun, als aus Langeweile einige Millionen Lichtjahre durchs All zu reisen, um einen kleine, blauen Planeten einzuäschern. Einen guten Grund für diese rigide Vorgehensweise liefert jetzt Yahoo - der Mailprovider möchte das All zuspammen.
Satelliten-Software sorgt für immensen Gesprächsstoff im Netz. Erst Google Maps, dann Google Earth als Software, davor war schon die NASA mit eigener Software am Start und jetzt mischt auch noch Microsoft mit. Es gibt haufenweise Sachen zu entdecken: Riesige Paläste von Königen und Millionären, Flughäfen für Jets oder für UFOs, oder eines der Weltwunder. Was es alles zu sehen gibt beschreiben unzählige Diskussionen in Foren dieser Welt und natürlich netzwelt.
Wer sich schonmal an seinem künftigen Urlaubsort umsehen möchte, kann das mit "Google Earth" tun: Der virtuelle Globus liefert nicht nur Satelliten- und Luftbilder, sondern auch Routen und andere Informationen. Richtig gut ist das ganze nur für Amerika. Trotz allem sind die Deutschlandkarten gut zu gebrauchen, und außerdem auch in den Google Maps zu finden.

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