Weltall-Browser
Mithilfe eines Weltall-Browsers können Nutzer, anhand präziser Geodaten (errechnet durch Satellitenbilder , Luftbilder etc.), einen virtuellen 3D-Blick auf die Erde und in das Weltall werfen. Google Earth ist beispielsweise ein sogenannter Weltall-Browser, der Nutzern vom heimischen Rechner aus den Blick auf die Welt ermöglicht.
Verwandte BegriffeInternet, Download, Online, Opera, Internet Explorer, Mozilla, Webbrowser, T-Online, Google Chrome, Planeten
Mit Hilfe von Google Earth fand Saroo Brierley nach 25 Jahren seine Familie wieder. (Bild: Screenshot maps.google.de) Wunder der Technik: Mithilfe von Google Earth gelang es einem über 30-jährigen Inder, seine Familie wiederzufinden. Er war als fünfjähriger Junge verloren gegangen und schließlich zur Adoption freigegeben worden.
Die Visualisierungssoftware WorldWide Telescope (WWT) wagt einen Blick in die Sterne. Ähnlich dem Prinzip von GoogleSky zoomt sich der Nutzer der Microsoft-Freeware ins Extraterrestrische und erkundet den Weltraum aus Sicht verschiedener auf der Erde und im Weltraum befindlicher Teleskope.
Mit Google Earth lassen sich Satellitenbilder und Karten der gesamten Welt abrufen. Das Programm ist in der Basisversion kostenfrei.
Mit Google Earth können Nutzer eine virtuelle Weltreise unternehmen. Der Suchmaschinenriese hat die Anwendung auf Version 6.2 aktualisiert. Jetzt zeigt sich die Erde deutlich glatter.
Google hat die Darstellung seines Kartenprogramms Google Earth verbessert. Bei dem Säuberungsprogramm Total Uninstall ist ein Fehler behoben worden. Zudem gibt es aktualisierte Versionen für Webmin und Buddi.
Wer Google Earth mag, wird Marble lieben. Marble, ein Produkt des KDE-Bildungsprojekts, ist ein kostenloser virtueller Globus für den PC. Egal ob man nach Straßen, Flüssen, Seen oder Gebäuden sucht, Marble verfügt über Informationen zu nahezu allem. Möchte man über einen gesehenen Ort mehr erfahren, reicht ein einfacher Doppelklick, um den dazugehörigen Wikipedia-Artikel aufzurufen. Es geht sogar über die Erde hinaus: Auch Mond, Venus, Mars, und andere Planeten lassen sich mit Marble betrachten, ebenso wie Entfernungen oder Wolkenverlauf. All das lässt sich in drei verschiedenen Projektionsweisen darstellen: als Plattkarte, Mercator-Projektion oder Globus.
Google Earth feiert Jubiläum. Die Software wurde über eine Milliarde Mal heruntergeladen. Zur Feier des Ereignisses stellt Google eine spezielle Webseite und ein Video online.
Neue Updates für Adobe Flash Player und Google Earth. Die aktuelle Version des Players bringt Echo- und Rauschunterdrückung und das neue Google Earth verändert unter anderem die Street View-Steuerung.
Google Earth bietet für viele Regionen bereits sehr detailreiches Bildmaterial. Doch es geht noch besser: Eine Potsdamer Firma stellt ein Programm bereit, das virtuelle Ausflüge mit deutlich höherer Auflösung ermöglicht.
Google Earth ist in aller Munde - aber haben Sie schon von NASA World Wind gehört? Wenn nicht, dann ist Ihnen eine überaus interessante Alternative zu Google's PC-Globus entgangen, zumindest was das Gebiet der USA angeht. Und das Ganze ebenfalls kostenlos. Leider sind die Ansichten des Rests der Welt durch die teilweise überaus schlechte Auflösung unbrauchbar.
SASPlanet ist eine Software, die dazu entwickelt wurde, hochauflösende Satellitenfotos und Landkarten herunterzuladen und zu bearbeiten. Im Gegensatz zu Online-Anbietern wie Google Maps, DigitalGlobe, Yahoo! Maps, VirtualEarth und anderen können Sie mit SASPlanet alle bekannten Features auch offline nutzen.
Mit Stellarium hat man ein komplettes Planetarium auf dem heimischen Rechner.Zu jedem beliebigen Ort und jeder beliebigen Uhrzeit auf der Erde kann Stellarium u.a. die Konstellation der über 600.000 im Programm verfügbaren Sterne anzeigen. Weitere 210 Mio. Sterne lassen sich über Zusatzkataloge ergänzen.Das auf OpenGL basierende Programm steht unter der GNU General Public License (GPL). Es kann für jeden legalen Zweck ohne Einschränkungen verändert und verbreitet werden, sofern die Bestimmungen der GPL eingehalten werden.
Interessierte können sich die Prozessionsroute für die königliche Hochzeit von Prinz William bereits vorab virtuell in 3D ansehen. Google hat dafür die dreidimensionale Ansicht von London in Google Earth erweitert.
Google Earth 6 bindet den kürzlich auch in Deutschland gestarteten Dienst Street View in den kostenlosen Weltall-Browser ein. Der virtuelle Spaziergang durch fotografierte Straßenzüge wird nun nativ von der Software unterstützt. Auch 3D-Bäume und die Verbesserung der historischen Bildbetrachtung bringt die neue Version.
Google erweitert in der Version 6 seinen Weltallbrowser Earth um 3D Bäume sowie eine verbesserte Street View Integration.
.Exe-Dateien sind für den Start und das Funktionieren der meisten Programme unerlässlich. Leider sind viele Programme jedoch in jar-Dateien geschrieben. Um diese in .exe-Dateien umzuwandeln, gibt es jetzt die Jar2Exe Free Edition. Dabei handelt es sich um einen kostenlosen Download für Privatpersonen, der als kostenpflichtige Version auch für berufliche Zwecke verfügbar ist.
Mit der Weltraumsimulation Celestia lässt sich das Universum in drei Dimensionen erforschen. Als Bewegungsmittel dient ein virtuelles Raumschiff, das nicht nur zu den Planeten und Monden unseres Sonnensystems, sondern auch zu zahlreichen Sternen, Kometen und kleinsten Asteroiden in weit entfernten Galaxien navigiert werden kann.
Suchmaschinenanbieter Google testet derzeit zivile Drohnen des deutschen Anbieters Microdrones. Sie sollen aktuelleres Bildmaterial für den Kartendienst Google Earth liefern. Datenschützer befürchten jedoch der Konzern könne damit umfangreicher als bisher in die Privatssphäre der Bürger eindringen.
Es regnet, es regnet. Die Erde wird nass - Google Earth animiert nun auch Regen und Schnee. (Bild: netzwelt) Der Weltallbrowser Google Earth animiert nun Wirbelstürme, Regen und Schnee in Echtzeit. Voraussetzung die Wetter-Ebenen Wolken und Radar sind aktiviert. Regen oder Schnee setzen ein, wenn der Nutzer sich über einem Regengebiet durch die Wolkendecke hindurch zum Erdboden hin scrollt.

Die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA hat am Dienstag das kostenlose Lernspiel "Moonbase Alpha" veröffentlicht. Das über die Online-Plattform Steam erhältliche Spiel führt den Anwender über den Mond und zeigt ihm den Alltag eines Astronauten vom klobigen Raumanzug bis hin zu Reparaturen bei geringer Schwerkraft.

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