Stromverbrauch
Der Stromverbrauch gibt die Menge an Elektrizität an, die eine Person oder ein Haushalt über einen bestimmten Zeitraum hinweg.
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SpeedFan hilft dabei, die Leistung des Computers zu optimieren und den Stromverbrauch zu minimieren. Ein Update bringt der Software zudem neue Unterstützung für Dell-Rechner. Darüber hinaus gibt es Aktualisierungen für Google Chrome und GParted Live-CD.
Genug Saft für eine Großstadt: Im vergangenen Jahr lag der Stromverbrauch von Google bei rund 2,26 Milliarden Kilowattstunden. Zum ersten Mal legt der Suchmaschinenriese solche Zahlen öffentlich vor.
Mit BatteryCare lässt sich die konsequente Pflege von einem der teuersten Ersatzteile von Notebooks einfach bewerkstelligen: dem Akku. Die Software sorgt unauffällig im Hintergrund dafür, dass den Batterien nicht frühzeitig die Luft ausgeht. Durch regelmäßige Entladezyklen und einem klugen Energiemanagement lässt sich somit die Lebensdauer des Akkus um ein Vielfaches verlängern.
Haben Sie das letzte Mal auch wieder zu denjenigen gehört, die schockiert waren, als Sie die Energiekostenabrechnung in Händen hielten? Das muss nicht sein, denn die neue Software "Energiekosten senken - Klug sparen" von sybex hilft Ihnen dabei sowohl Ihren Energiebedarf als auch Ihre Kosten zu senken und dabei auch noch die Umwelt zu schonen. Entbehrungen oder dergleichen sind dazu nicht notwendig, Sie sollten sich einfach nur an die Tipps des Programms halten.
Windows Vista ist zwar schon seit einiger Zeit auf dem Markt, verfügt aber bekanntermaßen über die ein oder andere Schwäche. So ist es nicht verwunderlich, dass es einige Softwareprodukte gibt, die das Betriebssystem "tunen" und so dem System noch einiges mehr an Performance abverlangen können. Eines dieser Produkte ist TweakVista, das nicht nur das Ändern von generellen Einstellungen, die tief im System versteckt sind, erlaubt, sondern auch Einstellungen ändern kann, die normalerweise nicht zu ändern sind. TweakVista ist in englischer Sprache verfügbar und kann käuflich erworben werden. Ein kostenloser 30-Tage Test kann ebenfalls heruntergeladen werden.
Längst ist das Gigahertz-Rennen zu Ende und der Takt spielt nicht mehr die Hauptrolle bei der Wahl des Prozessors. Bei Notebooks zählen vor allem Stromverbrauch, Prozessorarchitektur und Fertigungsgröße. Aufgrund der zahlreichen Produktnamen und Serien fällt die Wahl für den richtigen Prozessor oftmals schwer.
Die Internationale Energieagentur schlägt Alarm. Der Stromverbrauch von Elektrogeräten werde sich bis 2030 verdreifachen, wenn die Politik nicht gegensteuert. Sie fordert gesetzliche Regelungen für Technik mit weniger Energiebedarf.
Samsung zeigt auf der CeBIT 2008 zwei Varianten von OLED-Fernsehern. Ein kleineres Modell mit 14 Zoll Bilddiagonale und einen großen Fernseher mit 31 Zoll Diagonale. Die kleine Variante will Samsung im kommenden Jahr produzieren.
Wer zahlt schon gerne mehr als man muss? Sicher niemand. Wenn, dann möchte man eine bessere Qualität haben als vergleichbare Billigware. Bei Strom gibt es das nicht. Was aus der Steckdose kommt ist immer nur Strom. Es gibt keinen Unterschied in der Qualität, wenn es um die Versorgung mit Energie geht. Deshalb ist Billigstrom auch kein Billig-Produkt sondern einfach nur günstiger Strom von alternativen Anbietern.
Elektrisches Licht ist einer der größten Stromfresser im Haushalt. 20 Prozent des weltweiten Stromverbauchs gehen auf die Kappe des Lichts. Der Einsatz von LED verbraucht hingegen kaum Strom. Der Nachteil: Die bisherigen LED-Lampen machen kein angenehmes Licht und sind damit noch kein echter Ersatz. Das soll sich nun ändern.
Nicht nur Besitzern von Desktop-PCs stößt der Hardwarehunger von Windows Vista unangenehm auf: Auch Notebook-Nutzer bekommen Aero Glass und optische Effekte vor allem dadurch zu spüren, dass der Akku schneller leer ist als früher. Der Vista Battery Saver hilft, auch unterwegs Strom zu sparen.
Basierend auf den umstrittenen RFID-Chips sollen demnächst Handys über Kurzstrecke mit der von Sony und Philips entwickelten NFC-Technik funken. Dieser Nahfunk ermöglicht die drahtlose Kommunikation auf Distanzen unter zehn Zentimetern.Wie das Magazin Technology Review berichtet, soll nach einer Studie von ABI Research bis 2009 jedes zweite Mobiltelefon mit dieser Technik ausgestattet sein.

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