Schreibprogramme
Schreibprogramme oder Texteditoren verwendet man für die Erstellung, Bearbeitung und das Drucken von Texten. Das am meisten verbreitete Schreibprogramm ist Microsoft Word. Aber auch zahlreiche Anwendung zur Beschreibung von optischen Speichermedien wie CD oder DVD können als Schreibprogramme bezeichnet werden.
Mit pdfFactory lassen sich direkt aus anderen Anwendungen heraus Dateien im PDF-Format ausdrucken oder abspeichern. Das Programm ist kostenpflichtig. Es existiert eine kostenfreie Testversion, die aber auf jede Seite einen Banner druckt.
Mit dem kostenlosen Programm "Hux TypingProg" haben Sie Möglichkeit, Ihre Schnelligkeit im 10-Finger-Schreiben auf die Probe zu stellen.
Tipp10 ist eine kostenlose Software zum Erlernen des 10 Finger Systems. Das Programm verspricht intelligentes und effizientes Training, da beispielsweise Schriftzeichen, die häufig falsch getippt werden auch öfter diktiert werden. Eine intuitive Bedienoberfläche erleichtert den Einstieg in TIPP10 und erlaubt somit sofort mit dem Training beginnen zu können.
OxygenOffice Professional ist ein kostenloses Schreibprogramm, das zusätzlich eine umfangreiche Sammlung von Fotos, Cliparts, Vorlagen und Schriftarten enthält.
Für den Texteditor Notepad++ kann ein Update heruntergeladen werden. Daneben gibt es Aktualisierungen für die Hardwarekontroll-Software HWiNFO32 und das Molekülanzeige-Programm Jmol.
Bei Notepad++ handelt es sich um einen Open-Source-Texteditor, der neben einfachen Textdateien auch Quellcodes verarbeiten kann. Die Software unterstützt die Syntax-Hervorhebung sowie die Syntax-Gliederung und ist somit besonders für Programmierer interessant. Notepad++ beherrscht die Syntaxen vieler gängiger Programmiersprachen. Die Freeware von notepad-plus.sourceforge.net kann unter netzwelt.de heruntergeladen werden. Das kostenlose Programm läuft unter dem Betriebssystem Windows und verfügt über eine Benutzeroberfläche in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.
Was früher noch mit Bleibuchstaben im Setzkasten sortiert wurde, kann heutzutage schnell und bequem am PC erledigt werden. Zum Setzen von Printprodukten am PC werden so genannte DTP-Programme (Desktop-Publishing) verwendet. Scribus ist eine kostenlose Variante zum Setzen einfacher Anzeigen bis zu ganzen Büchern.
Seit dem Rückzug von Oracle aus dem OpenOffice-Projekt hat sich viel getan. Das Büropaket liegt nun in den Händen der Apache Foundation, die mit Unterstützung von IBM an der nächsten Version 3.4 arbeitet. Netzwelt gibt einen Ausblick.
Bean ist ein leichtgewichtiger Editor für Mac OS X, zu vergleichen mit WordPad unter Windows. Er beherrscht die Bearbeitung von verschiedenen Dateiformaten. Bean wirbt damit, kaum Funktionen zu haben, dafür aber einfach und schnell zu sein.
LibreOffice 3.5 hat nun auch offiziell das Beta-Stadium verlassen und steht als Download für Windows, Linux und Mac OS X zur Verfügung. Das jüngste Update steht unter dem Motto "The Best Free Office Suite Ever".
Für die Büro-Software Libre Office ist ein umfangreiches Update herausgekommen. Außerdem gibt es neue Versionen für die Firewall-Software IPCop und das Medien-Katalogisierungs-Tool AbeMeda.
IBM Lotus Symphony ist eine kostenlose Alternative zu Microsoft Office. Die Software bietet dem Nutzer die Möglichkeit, Texte und Tabellen zu erstellen oder Präsentationen anzufertigen.
Bei SharpDevelop handelt es sich um eine frei verfügbare Entwicklungsumgebung für die Programmiersprachen C#, Visual Basic .NET und Boo.
GhostScript ist ein Freeware Interpreter der von Adobe entwickelten Beschreibungssprache Postscript und ermöglicht das Erstellen von PDF-Dateien, die mit dem ebenfalls von Adobe entwickelten Programm Acrobat Reader, dargestellt werden können.
Der Opensource-Texteditor SciTE wurde ursprünglich nur als Beispiel-Version für die Scintilla-Nutzung entworfen. Inzwischen hat sich das Programm jedoch selbständig gemacht und zu einem umfassenden Programmiereditor gemausert. Die platzsparende, schnelle Software lässt sich flexibel über Konfigurationsdateien und die eingebaute Skriptsprache Lua anpassen. Im Vergleich zu anderen bekannten Editoren verfügt diese puristische Variante jedoch über wenige vorimplementierte Funktionen und enthält auch keinen Makrorecorder.
jEdit ist eine Textbearbeitungssoftware mit deren Hilfe Programmierer in 130 unterstützten Zeichensätzen ihre Dateien erstellen können. jEdit ist als Freeware erhältlich und läuft dank Java Programmierung auf allen Systemen. Die Funktionen sind durch Plugins noch stark erweiterbar.
EditPad Lite ist ein Texteditor, der durch den Umfang seiner Möglichkeiten überzeugt. Mit diesem Programm können Sie die meisten Arten von Text-Dateien bearbeiten. Die weiteren Features machen das Arbeiten mit Textdateien auch für den professionellen Gebrauch einfach und angenehm.
Für den Texteditor EditPad Lite gibt es eine aktualisierte Version mit Fehlerbehebungen. (Bild: Screenshot EditPad Lite) Für den kostenlosen Texteditor kann ein Update heruntergeladen werden. Damit werden Fehler behoben. Weitere Updates gibt es für DriverMax, Ashampoo Clip und BitTorrent.
Das freie Büropaket LibreOffice hat nach der Abspaltung von OpenOffice eine beispiellose Erfolgsserie hingelegt. So wurde das Mutterprojekt in fast allen Linux-Distributionen durch LibreOffice ersetzt. Die kommende Version 3.5 soll den bisherigen Erfolg fortsetzen.
Die Software-Updates dieser Woche umfassen eine neue Version der kostenlosen Bürosoftware LibreOffice. Zudem können aktualisierte Versionen von UNetbootin und GreenBrowser heruntergeladen werden.

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