Redakteur
Der Begriff Redakteur beschreibt den Beruf eines fest angestellten Journalisten, der innerhalb einer Redaktion in den Bereichen Presse, Hörfunk, Fernsehen , Internet oder anderen Medien journalistische Aufgaben übernimmt. Ein Redakteur ist oft für ein bestimmtes Sachgebiet zuständig ist.
Verwandte BegriffeJournalist, Kommunikation, Facebook, Web, Bewerbung, Tags, Lesen, Grafik, Fernsehen, Kultur
Neben Drupal und WordPress gehört Contao zu den besten Programmen, mit denen eine Webseite realisiert werden kann. Besonders in Deutschland ist das Content-Management sehr beliebt, da es von einem hiesigen Entwickler stammt.
Verwackelte Handyaufnahmen von Hobbyfilmern sind in manchen Situationen wie den Protesten in Iran immer häufiger die schnellste oder einfachste Bildquelle für Berichterstattungen. YouTube hat einen Ausbildungskanal eingerichtet, in dem prominente Journalismus-Experten erklären, was guten Journalismus ausmacht.
Der kalifornische Weblog-Unternehmer Jason Calacanis hat eine neue Suchmaschine namens Mahalo gestartet, die statt auf kluge Algorithmen auf Redakteure setzt. Calacanis will damit Suchmaschinen-Optimierern einen Strich durch die Rechnung ziehen. Kritiker halten die Idee für verrückt.
"Ich packe meine Sachen und bin raus mein Kind" - hier geht nicht Thomas D, sondern ein verirrter netzwelt-Redakteur auf Suche. Weil er partout kein Thema für diese Verkehrte Netzwelt finden mag, lässt er sich zu den flachesten Witzen hinreißen, plaudert aus dem Redaktions-Nähkästchen und setzt dabei höchstwahrscheinlich seinen Arbeitsplatz aufs Spiel.
Mehr Begeisterung, weniger Neid, helle Köpfe in weniger dunklen Ecken, Produkte mit Kanten, ohne "i" im Namen, hübsche Logos, keine No-Gos, gut gemeinte Ratschläge, virtuelle Handschläge, Doppelidentitäten, alberne Banalitäten, DSL für alle, ohne Kostenfalle, ungeschützter P2P-Verkehr, ohne Gegenwehr von Eltern, Polizei oder Phonoproblembär. Keine Abzocke mehr. Verspielte Killer, Politiker mit grünem Gamerdaumen.
Die Cebit 2006 steht vor der Tür. Netzwelt wird Sie wie gewohnt mit umfassenden Informationen von der größten IT-Messe der Welt versorgen. Um die gesammelten Impressionen auch in hochauflösenden Bildern zu präsentieren, wurde eine neue Redaktionskamera angeschafft. Die Panasonic DMC-FZ30 wird künftig sämtliche Fotoaufgaben in der Bonner Redaktionszentrale übernehmen. In unserem Test haben wir die Kamera der Oberklasse das erste Mal auf die Probe gestellt.
Bonner Hauptbahnhof, 17. August 2005, 3:30 Uhr. Schlaftrunken, mit Augenringen bis zum Kinn, treffen sich zwei netzwelt-Redakteure an Gleis 3. Ich bin einer davon. "Wegen Bauarbeiten wird sich der Intercity von Bonn nach Frankfurt um 15 Minuten verspäten", oder zumindest so ähnlich schallt es aus den Bahnhofslautsprechern. Weder begeistert, noch wirklich verwundert setze ich mich hin, kaue ein paar Weingummis und versuche den immensen Drang zu unterdrücken, an Ort und Stelle gleich wieder einzuschlafen.
Auf die E-Paper-Revolution warten wir ja schon lange. Trotzdem erfreut sich die Zeitung noch großer Beliebtheit. Wohl weil man sie nicht nur lesen kann, sondern auch, weil das Medium - Papier - so praktisch ist: Es ist leicht, man kann es mitnehmen, man kann eigene Notizen darauf kritzeln, und zur Not auch einen Hut basteln, damit man sich beim Streichen nicht mit Farbe bekleckert.
Kein aufwändiges Testlabor, keine Kompromisse - wenn ein MP3-Player unsere Redaktion erreicht, wird er auf Herz und Nieren geprüft. Mit bloßen Händen, Augen und Ohren. Denn was nützen komplizierte Kurven und Berechnungen zu Rauschabstand und Frequenzgängen, wenn der Player im Alltag trotz Höchstwertung im Labor zu klein geratene Tasten und eine miserable Menüführung hat?
Stell Dir vor, Du wachst auf und Google ist nicht mehr da. Ein Albtraum für alle Internetnutzer. Ein schlimmerer Albtraum für Webmaster ist nun wahrgeworden: Der Google-Pagerank ist verschwunden. Alle Webseiten haben einen Pagerank von 0, die Webmaster sind am Boden zerstört. Netzwelt.de ist auf der Suche nach dem PageRank und fragte bei Google nach.
Spam, das sind vor allen Dingen nervige Werbenachrichten. Doch auch Viren landen oft kommentarlos im Spam-Ordner, sofern das Programm denn gut konfiguriert ist. Und wenn dann doch einmal etwas übrig bleibt, hilft in den meisten modernen Mail-Programmen ein Druck auf den "Spam"-Button, um auch diesen Typ Nachricht fürderhin in Isolationshaft zu stecken.

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